Unabhängige Berichterstattung? Ein Wunschtraum Teil 2

Das betrifft auch die Ernährung und Gesundheit.

Hier gibt es auch keine Unabhängigkeit, da die Pharmaindustrie überall drin steckt und auch Werbemillionen ihr übriges tun. Ebenso die Tierleidindustrie, sie setzen einen riesigen Werbeetat ein, der die objektive journalistische Arbeit einschränkt. Säge nicht an dem Ast, auf dem Du sitzt, heißt es passend. Doch warum ist das so? Es darf nicht für die Gewinne der Unternehmen auf die Wahrheit verzichtet und noch schlimmer, die Gesundheit und die Natur aufs Spiel gesetzt werden.

Nun gibt es doch Studien. Ja, doch diese sind immer so aussagekräftig, wie der, der sie in Auftrag gibt. Und die Menschen glauben lieber gekauften Studien, als ihren Verstand einzusetzen. Was sollen diese Unternehmen auch für einen Grund haben, die Wahrheit ans Licht zubringen. Sie machen Milliarden Gewinne. Auch die Öl-Multis werden wohl kaum Werbung für E-Mobilität machen. Es dreht sich immer nur ums Geld, da zählt kein Leben.

Leben, eigentlich sollte doch jeder Interesse daran haben, sein Leben zu behüten und alles für seine Gesunderhaltung zu tun. Doch die Meisten fallen auf die falschen Tatsachen hinein, die so wunderbar einleuchtend in der Werbung erscheinen und von den ernährungspysiologisch ahnungslosen Ärzten zum Besten gegeben wird.

Was lernen wir also daraus?

Es gibt keine unabhängige Berichterstattung, keinen offenen und neutralen Journalismus. Alles wird gesteuert von der Lobby der Industriegiganten. Eigentlich sind unabhängige Gremien, wie die DGE oder Ärztekammern nichts anderes wie eine Interessengemeinschaft der besagten Industriezweige.

Liebe Mitmenschen, macht Euch nicht weiter zur Marionetten dieser Lobby, auch wenn es bequem erscheint. Doch wer hinterfragt und sein Leben selber in die Hand nimmt, der wird positives erleben. Und wenn Ihr daraus die richtigen Schlüsse zieht, wird das Leben für alle Lebewesen wieder lebens- und erlebenswert. Die Natur wird wieder aufblühen. Nutzt Euren Verstand und Euer Herz! Werdet wieder Mensch!

Unabhängige Berichterstattung? Ein Wunschtraum Teil 1

Das große Glück der Demokratie!

Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Pressefreiheit usw.! Doch existiert diese wirklich? In Deutschland sind diese Grundrechte zumindest besser ausgeprägt, wie in anderen Ländern. Jedoch auch nur bis zu einem bestimmten Punkt. Mir geht es in diesen Gedanken hauptsächlich um die Medien und deren so objektiven und freien Berichte.

Wenn ich die ganzen Artikel zu den Nahost-Konflikten lese, frage ich mich, wer diese steuert (nein, ich frage mich eigentlich nicht)! Der größte Kriegstreiber mit seinen Sklaven macht was er will und das ohne Bestrafung. Er streut irgendwelche Gerüchte und darauf baut er die Kriegsmaschinerie auf. Atomwaffen im Irak, Giftgas in Syrien, usw. Er hat in den letzten Jahrzehnten seine jetzigen Widersacher systematisch unterstützt und aufgerüstet, nun bekämpft er sie.

Natürlich ist auch im Osten nicht alles so, wie es sein soll. Allerdings wurden in den letzten Jahren von der Seite wohl am wenigsten militärische Einsätze durchgeführt.

Jeder Militäreinsatz ist zu verurteilen, jedoch erhebt die westliche Presse immer den Zeigefinger gen Osten. Dies ist aber auch nicht verwunderlich, denn sie darf nicht unabhängig sein. Die ganzen westlichen Pakte und Verträge zeigen doch wie es um die Eigenständigkeit steht. Alles nur bis zu einem bestimmten Punkt, dann wird zensiert!

Um wirklich frei zu sein, bedarf es der Auflösung sämtlicher Knebelverträge um endlich für ein unabhängiges neutrales Deutschland einzustehen. Nur wer frei ist, kann auch frei berichten.

NATO, notwendiges Übel oder auslaufendes Relikt vergangener Zeiten?

Ist dieses militärische Bündnis heute wirklich noch nötig oder dient es nur der Waffenindustrie und der Besessenheit manch neurotischer Politiker und Unternehmer?
Sollte nicht die UNO federführend für die vernünftige Friendspolitik sein?

In meinen Augen hat die NATO nur noch eine Alibifunktion, denn die wirkliche Bedrohung ist nicht mehr der böse Warschauer Pakt. Es ist der Terrorismus, der auch von der NATO und besonders manchen kriegsbejahenden Ländern geschürt wird. Allerdings könnte es auch wieder das östliche Riesenreich werden, denn die NATO fordert dies ja förmlich heraus und reizt es bis aufs Blut. Zum Glück bleiben die Verantwortlichen dort aber noch besonnen.

Der Einmarsch in die Krim, das ewige Bekriege in der Ukraine und…, ähh, ich glaube in den letzten Jahren war das alles, oder? Naja ist natürlich schon unmöglich dieses Vorgehen. Und welch ein furchtbares Chaos und Elend herrscht dort nun (Ukraine ja schon, allerdings ist auch da der Westen nicht unschuldig). Besonders schlimm war für uns Deutsche natürlich die Zustimmung zur Auflösung der DDR und deren Aufnahme in die NATO.
Dagegen hat die NATO ja wirklich nichts gemacht. Osterweiterung bis an die Grenzen Russlands, 2 x IRAK, Afghanistan, Syrien, Libyen. Und es ist dort ja jetzt so wunderbar. Elend, Chaos und unzählige Tote, verbrannte Erde!
Wenn ich das dann so vergleiche, frage ich mich, wer denn nun die Welt in den Krieg führt!
Doch was zählt schon ein Menschenleben? Es geht schließlich um Milliarden und dicke Jachten. Warum dieses Geld sinnvoll einsetzen? Bildung, Umweltschutz, Soziales, Aufkärung, dass ist in allen Ländern wichtig und bringt die Völker zusammen und nicht auseinander.

Frieden vorleben, kein Hass verbreiten!
Für all diese Dinge sind die Vereinte Nationen gegründet worden. Also sollte sie auch das alleinige Sagen haben. Kein Staat hat sich darüber hinwegzusetzen. Alle Staatsoberhäupter haben sich daran zu halten.
Präsidenten, das ist auch so ein Thema. Ich habe es auch noch nie verstanden, wie es möglich ist, das jemand Präsident eines so mächtigen Landes wird, der eigentlich keine Ahnung hat von Politik. Es zählt nur das Geld, dumme Sprüche und schon hat manch Psychopat den Koffer für die Atomraketen unterm Arm. Das ist schon beängstigend.

Aber solage die Menschheit korrupt und machtgeil ist, wird diese Politik weitergeführt.
Doch genau darum gibt es für mich nur eine Lösung, um zumindest Deutschland aus dieser Gewaltspirale herauszuführen. Raus aus der NATO und einen neutralen Status einnehmen.
Von unserem Land gingen schon furchtbare Ereignisse hervor ud wir haben die verdammte Pflicht, alle Nationen dieser Erde darauf hinzuweisen und vor den Fehlern, die wir begangen haben zu bewahren. Wir sind nicht abhängig von der NATO und auch nicht von den USA, GB oder Frankreich. Das müssen wir und die anderen mal endlich akzeptieren.

Ich möchte, dass diese Welt endlich in Frieden lebt.
Und dazu gehört auch der Friede mit den Tieren.
Lasst uns respektvoll miteinander umgehen.
Dann wird diese wunderbare Erde auch wieder lebenswert!

Go vegan, für eine friedvolle Welt!

Unterstütze die V-Partei³, die einzig wahre Partei für eine grüne und friedliche Zukunft!

„Nachhaltig einkaufen – Netto?“

Die Verbesserung des Tierwohls ist eine komplexe, gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie kann nur gelingen, wenn alle Partner in der Wertschöpfungskette – Landwirtschaft, Fleischwirtschaft, der Lebensmitteleinzelhandel und letztlich auch der Verbraucher – gemeinsam konkrete Veränderungen in Gang setzen. Die Initiative Tierwohl startete 2015 und versteht sich als Motor dieses Prozesses…so die aktuelle Beschreibung.


Finanziert wird die Initiative Tierwohl vom teilnehmenden Lebensmitteleinzelhandel. Die teilnehmende Unternehmen führen pro verkauftem Kilogramm Schweine- und Geflügelfleisch und -wurst 6,25 Cent an die Initiative ab. Mit diesem Geld, jährlich rund 130 Millionen Euro, werden Tierhalter für die Umsetzung von Tierwohlmaßnahmen honoriert.

Warum dieses Tierschutz-Projekt bisher keinem gerecht wird:
Die Initiative Tierwohl muss gleichzeitig die Interessen von Fleischwirtschaft, Handel und Bauernverband erfüllen. Bislang führte das vor allem zu halbherzigen Plänen. Doch jetzt hat man eine neue Strategie. Wenn es die berühmte eierlegende Wollmilchsau gäbe – also ein Universalwesen für fast alle Zwecke –, so würde die Initiative Tierwohl ihr recht nah kommen. Die vor drei Jahren von Bauernverband, Fleischwarenindustrie und Handel gegründete Organisation hat viele Aufgaben. Sie soll das kurze Leben des Schlachtviehs erleichtern, den Bauern die Kosten dafür vergüten, das Image des Nahrungsmittels Fleisch verbessern und dabei die Pläne der hinter ihr stehenden Lobbys tunlichst berücksichtigen. Das alles bitte zu überschaubaren Kosten.

Der Mix unterschiedlicher Ziele führt dazu, dass immer der kleinste gemeinsame Nenner der jeweiligen Interessen maßgeblich ist.
Der Tierschutzbund wirft der Initiative Tierwohl jedoch Verbrauchertäuschung vor, denn laut diesem basiert das Konzept der Initiative Tierwohl ausschließlich auf Massenbilanzierung. Die Nachverfolgbarkeit eines konkreten Produktes spiele dabei gar keine Rolle. Zwar könne nun bei frischen Geflügelfleisch der Mastbetrieb bestimmt werden, bei Wurst oder marinierten Produkten sowie bei Schweinefleisch sei dagegen nach wie vor nicht klar, ob das Fleisch aus einem Stall mit mehr Tierwohl kommt – oder eben nicht.

Aktuell als Werbung zu finden übrigens im Netto-Katalog.


Das Sigel „Initiative Tierwohl“ ist für den Gulli….den Tieren hilft es kaum!!! Schaut Euch die Preise an…! Schämt Euch!
„Gemeinsam Gutes tun?“…nicht Euer ernst? Lasst das tote Fleisch weg, ernährt Euch pflanzlich, vegan, wie auch immer ihr es nennen wollt. Alles andere ist doch Ironie auf Kosten anderer Lebewesen….!“

Fazit: Das bedeutet doch keine Verbesserung des Tierwohls! Haltet Ihr uns für so eingeschränkt, dass wir uns mit solchen Werbeanzeigen zufriedengeben? Ich bin sprachlos über solch eine Volksverdummung auf Kosten der Tiere. Pfui! 🐾

Kitas dicht….Streik! 🚩

Unter diesen knapp 1000 Streikenden tat auch ich meinen Unmut kund, da es von den oberen Rängen keinerlei Bereitschaft gibt, den Forderungen nur annähernd entgegen zu kommen. Im Gegenteil, es kommt gar keine Reaktion. Wir sind als komplettes Team aufgetreten. Unsere Kitagruppe wurde von Kollegen notbetreut.

– Grelles Gelb, knalliges Rot und ohrenbetäubender Lärm: Am Donnerstag gab Verdi in Esslingen den Ton an. Mehr als Beschäftigte des öffentlichen Dienstes versammelten sich nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft zum Warnstreik zunächst auf dem Blarerplatz. Anschließend zogen die Demonstranten in neongelben Warnwesten mit Trillerpfeifen zum Rathausplatz. Dort fand bei Partylaune eine Kundgebung statt. Was forderte die Gewerkschaft? Wie reagierten die Arbeitgeber? Hatten Betroffene Verständnis? Die Eßlinger Zeitung hat nachgefragt.

Verdi fordert für die Beschäftigten sechs Prozent mehr Gehalt für eine Laufzeit von zwölf Monaten. „Denn die Kassen von Kommunen und Bund sind so voll wie nie“, argumentierte Benjamin Stein, Geschäftsführer vom Verdi-Bezirk Fils-Neckar-AIb. Steins Kritik: „Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst verdienen im Schnitt 25 Prozent weniger als in der Privatwirtschaft.“ Verdis Forderung unterstützten SIND Beschäftigte des städtischen Verkehrsbetriebs und zahlreicher Kitas, des Klinikums, der Müllabfuhr, der Stadtverwaltung, des Bürger- und Ausländeramts, der Arbeitsagentur, des Jobcenters, der Stadtwerke, des Bauhofs und des Landratsamtes.
In den vorangegangenen beiden Verhandlungsrunden hatten die Arbeitgeber kein Angebot vorgelegt. Mit dem Warnstreik will Verdi vor der dritten Verhandlungsrunde am Wochenende in Potsdam den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Falls kein akzeptables Angebot vorgelegt wird, plant Verdi, die Streiks vom 19. April an auszuweiten. „Im Wahlkampf versprechen Politiker bessere Lebensbedingungen“, beklagte Stein. „Wenn es aber um die Arbeit in der eigenen Stadt geht, sind sie knallharte Arbeitgeber.“

Zusätzlich zu den sechs Prozent mehr Lohn verlangt Verdi ein Plus von mindestens 200 Euro pro Monat. Streikteilnehmerin Monika Reher von der Stadtverwaltung Esslingen unterstützt diese Forderung. „Egal ob Bürgermeister oder Hausmeister — beim Bäcker müssen alle dasselbe fürs Weckle bezahlen“, erklärte sie. Die Lebenshaltungskosten seien für alle gleich, aber der Hausmeister mit seinem niedrigen Grundgehalt profitiere kaum von der sechsprozentigen Gehaltserhöhung. Ihm helfe der Festbetrag mehr als die anteilige Steigerung. Reher ist überzeugt: „Ohne starke Gewerkschaft müssten wir unser Gehalt einzeln verhandeln. „

Hauptrednerin auf der Kundgebung war Irene Gölz. Die Verdi-Landesfachbereichsleiterin für Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen forderte monatlich 100 Euro mehr Lohn für Praktikanten und Lehrlinge sowie eine Übernahmegarantie nach abgeschlossener Ausbildung.
„Denn Ihr müsst genug Geld verdienen, um damit ohne Unterstützung Eurer Eltern leben zu können“ ruft Gölz Jugendlichen auf dem Rathausplatz zu. Bund und Kommunen müssten konkurrenzfähige Löhne zahlen. „Damit junge Leute nicht zu Daimler gehen, anstatt sich für eine Ausbildung bei Kita, Krankenhaus oder Pflegeheim zu entscheiden.“

Auch die Stadt Esslingen will ein attraktiver Arbeitgeber sein. „Darum ist eine gute Entlohnung auch in unserem Interesse“, sagte Pressesprecher Roland Karpentier. „Gerade, um die leeren Stellen im Bereich Pflege und Erziehung zu besetzen. „

Von den 30 städtischen Kitas blieben Donnerstag neun geschlossen. Der der Plochinger Straße 24 dagegen normal geöffnet — allerdings nur diesmal, um ein von langer Hand geplantes Projekt für die Kinder nicht absagen zu müssen. Beim letzten Streik waren fünf der sechs Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen dabei — auch die Leiterin Renate Seifert. Weil sie für die Wertschätzung ihres Berufs kämpft. „Wir haben einen Bildungsauftrag“, betonte sie. „Darum sollte die Arbeit entsprechend entlohnt werden.“ Von einer Gehaltserhöhung erhofft sich Seifert auch mehr Nachwuchs — gerade bei den Männern. „Denn die Kinder brauchen auch männliche Rollenvorbilder.“ Bei den Müttern ist Seifert auf breites Verständnis gestoßen. „Mich stört der Streik nicht“, sagte Natasa Murko, als sie ihren Sohn abholte. „Ich bin sowieso zu Hause. Für berufstätige Eltern wird es da schon schwieriger.“

Zum Beispiel für Claudia B.: Normalerweise fährt sie mit der Stadtbahn direkt von Ostfildern zur Arbeit nach Stuttgart. Am Donnerstag aber fielen die Stuttgarter Straßenbahnen und viele Buslinien des Stadtverkehrs Esslingen aus. Darum musste B. zuerst mit dem Bus nach Esslingen kommen und anschließend umsteigen in den Zug nach Stuttgart. Aus den 22 Minuten Fahrzeit wurden eine Stunde und 20 Minuten. Ihre beiden Kinder hatte sie bei der Oma abgegeben, weil die Kita bestreikt wurde. „Der Streik trifft die empfindlichsten Mitglieder der Gesellschaft“, kritisierte B. „Mütter mit Kindern und Menschen mit geringem Einkommen, die sich kein Auto leisten können.“ Zum Glück hatte sie zwei Tage vorab von dem Streik erfahren und konnte umplanen. Auch Pirmin Hirsching vom Liederkranz Wernau findet den Streik im öffentlichen Nahverkehr unnötig. „Bei Verhandlungen ist es üblich, dass sich die Tarifpartner knapp über der Hälfte der geforderten Lohnsteigerung treffen“, meinte er. „Das wissen alle bereits vorher.“ Er selbst ist dieses Mal vom Streik verschont geblieben. Die Linie 120 brachte ihn und 20 weitere Sänger zum Chor-treffen nach Nellingen. „Sonst hätten wir absagen müssen.“ –

Nachzulesen in der Esslinger Zeitung vom 13.04.2018.

Fazit: Ich unterstütze Verdi und werde auch beim nächsten Streik mit dabei sein! 🚩

Kartoffeln in Plastik

#Plastik #Umweltzerstörung #Tiersterben #Umwelt #Erde #Verseuchung #Krankheit #Sterben #Tod 🌏🌱

Einzeln abgepacktes, geschältes Obst landet heutzutage in Plastik – ob Ananas oder Melone, sogar geschälte Äpfel, es gibt nichts, was es nicht gibt. Denn obwohl die Kokosnuss bereits eine harte Schale hat, umhüllt man diese ebenfalls mit Plastik. Auch Bananen werden in Plastik gehüllt angeboten. In dem Bericht über die eingepackte Kartoffel hieß es, sie wäre vorgekocht. Weshalb die Verpackung gerechtfertigt sei zwecks der Frische. Hallo? Warum nimmt man sich nicht die Zeit die Kartoffeln selber zu kochen, wenn man sie denn essen möchte. Ein großes Fragezeichen verbleibt bei uns. Plastik ist ein gefährlicher und langer Begleiter auf dieser Erde, da es nicht biologisch abbaubar ist. Jährlich sterben etwa eine Million Seevögel, weil sie irrtümlicherweise Plastikteile als Nahrung aufnehmen. Der Verdacht besteht, dass auch bei Menschen der Umgang mit Plastik zu Krebs, Unfruchtbarkeit, Autismus oder Allergien führen kann. Besonders problematisch ist der Stoff Bisphenol A. Mehr als sechs Milliarden Tonnen Giftstoffe liegen in den Weltmeeren, auf dem Land oder auf der Mülldeponie. Unfassbar.

Fazit: So etwas kauft man einfach nicht. Punkt. Genauso wenig wie eingeschweißte Gurken, Zucchini, Paprika, Bananen usw. 🌏🌱

Tag der Zoo Liebhaber

…da hören wir Antenne Bayern und was bekommt man da um die Ohren gehauen?
Heute ist „Tag der Zoo Liebhaber“ 
Wir wussten gar nicht, dass es so einen Mist gibt.
Macht sich eigentlich irgendeiner bewusst, dass die Tiere in keinen Zoo gehören. Es gibt auch keine artgerechte Tierhaltung, auch keine artgerechte Menschenhaltung. Zoo ist wie Gefängnis, nur mit dem Unterschied, dass die Menschen, die da drin sind, meist selber Schuld haben.
Tiere gehören in die Freiheit und in das Land, aus dem sie stammen. Hätte der „liebe Gott“ gewollt, dass Elefanten oder so in Deutschland leben, dann wären sie hier in der freien Natur!
Der Mensch muss nicht immer alles haben, nur um seinen Ego zu befriedigen. Wir und unsere hiesigen Tiere sind hier geboren und das hat auch seinen Grund. Hier gibt es alles, was unser Leben glücklich macht. Man muss nur mal sein Herz und die Augen öffnen. Es ist auch nicht nötig in irgendwelche Länder dieser Welt auszuwandern, nur weil es dort die tollsten Früchte gibt. In unserer Region gibt es für uns alles, wirklich alles um gesund zu leben, wenn nicht sogar gesünder.
Geht in den Wald, erfreut Euch an den Dingen die es hier gibt.
Macht es wie die kleinen Kinder.
Schaut auf den Boden, in die Bäume und in den Himmel.
Es gibt so viel wunderbares zu entdecken, was vielen nicht mehr auffällt, weil sie immer nach exotischeren, höheren, besseren Dingen streben.
Vielleicht begreift ihr dann auch, dass es unsere Pflicht ist, die Natur und alle noch so kleine und große Tiere zu schützen und nicht auszunutzen und zu essen!
Wagt den richtigen Schritt und ihr werdet sehen, wie schön das Leben sein kann.
 
Go Vegan🌱

… man kann die Menschen nicht zwingen!

„…. man kann die Menschen nicht zwingen!“, diese Aussage höre ich immer öfters!

Wenn es darum geht, aufzuzeigen was mit einer veganen Lebensweise für die Natur, die Tiere und somit auch für die Menschen erreicht werden kann, dann kommt meist diese Aussage und auch andere Floskeln als Begründung.

Jeder Mensch hat das Recht auf seine eigene Lebenseinstellung und deren Umsetzung.
Ja, da stimme ich zu, solange er damit nicht andere in deren Lebensqualität beeinträchtigt und sie für seine verursachten Schäden büßen müssen.
Dieses wird in vielen Bereichen des täglichen Lebens durch Gesetzte geregelt um andere nicht zu schädigen, da der Mensch dazu nicht freiwillig in der Lage ist. Dies trifft auf den Straßenverkehr zu, Wohnrecht, Religionsfreiheit usw. Dadurch wird gewährleistet, dass ein geregeltes Miteinander möglich ist.

Was ist aber mit den Auswirkungen der tierbasierten Ernährung?
Diese beinhaltet so massive Effekte, nicht nur direkt auf den Menschen, sondern auf die gesamte Umwelt. Bezogen auf mein Leben hat dies folgende Auswirkungen:
1. Mein Trinkwasser wird extrem verseucht durch die ganze Düngerei
> Recht auf sauberes Wasser!
2. Die massenhafte Erzeugung von Treibhausgasen durch die Nutztierhaltung, sogar viel mehr wie durch das gesamte Verkehrsaufkommen
(Diesel ist ein Klacks dagegen)
> Recht auf saubere Luft!
3. Durch die ganze Chemie wird der Boden verseucht und es ist kaum möglich, pestizidfreie Lebensmittel zu bekommen.
> Recht auf gesunde Ernährung!
4. Der Regenwald wird abgeholzt, dieser ist für das Klima der Welt so wichtig.
5. Zivilisationskrankheiten steigen und ich muss dafür mitbezahlen.
6. Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt, somit stirbt auch ein Stück Lebensqualität
Keine Insekten > keine Bestäubung > keine Pflanzen!
7. Wahnsinnige Ressourcenverschwendung! Wasserverbrauch zur Herstellung und Produktion von Lebensmitteln, enormer Landverbrauch für den Futteranbau!

Das betrifft direkt mich, doch was ist mit den Auswirkungen für die Menschen vor Ort, die für unsere Nutztierhaltung produzieren und extrem leiden?
Sie stellen Lebensmittel auf ihrem Land für Tiere anderer Länder her und haben selber nichts zu essen. Sie verseuchen ihre Böden, damit sie die Quoten der Großkonzerne erfüllen und sterben an deren Auswirkungen. Das ist moderne Sklaverei und Ausbeutung!

Und was ist mit den Tieren! Sie können sich nicht wehren und werden behandelt wie der letzte Dreck! Das versetzt mir Stiche ins Herz denn ich bin verantwortlich für Lebewesen, deren Stimme nicht gehört werden kann / will!

Aus diesen ganzen Gründen, kann ich sehr wohl verlangen, dass die Menschen gezwungen werden umzudenken. Sie sind durch die Lebensmittelindustrie und deren Lobby so verseucht, dass sie nicht mehr selber entscheiden können. Die modernen Menschen sind anscheinend nicht mehr in Lage so zu handeln, wie es für alle am besten ist. Sie sind die Marionetten der Industrie… leider sind das auch die aktuellen Parteien. Abhängig und nur auf ihren Posten bedacht, ohne nur einen Gedanken an die Zukunft zu verschwenden.

Es geht nicht ohne die gesetzgebende Politik! Die Menschen müssen zu ihrem Glück gezwungen werden. Steuern auf tierische Lebensmittel, Subventionen streichen, ganz harte Gesetze gegen Tierquäler dazu gehören auch Nutztierhalter, Zwang-Fach „Ernährung“ bei Ärzten, Unabhängige Mitglieder in Entscheidungsgremien bei z.B. der DGE, Förderung der Bioveganen Landwirtschaft, Pflicht zur Erforschung gesunder und umweltfreundlicher Alternativen, z.B. in Bezug auf Palmöl.