Petition zum Jagdschutzgesetzt in BW


Das haben Menschen schon immer so gemacht!

Was ist bloß mit Euch los?
Diese Aussage: „Es war schon immer so, die Menschheit hat schon immer Fleisch gegessen! “
Ich kann es nicht mehr hören!
Wenn Ihr an dieser Aussage festhalten wollt, dann bitte mit allen Konsequenzen:
– Handy’s abgeben und Briefe schreiben oder richtig wäre sich besuchen
– Auto’s abmelden und laufen
– keine Elektrizität, kein fließend warmes Wasser
– Wohnungen? Eher Hütten oder Unterkünfte, ohne Fenster und ganz ganz einfach!
– Urlaubsflüge gestrichen
– Luxusartikel, Internet und viele weitere gesellschaftliche Errungenschaften entfallen!
– Tiere selber jagen, töten und zerlegen!

All diese Bequemlichkeiten gibt es mehr oder weniger erst seit ganz kurzer Zeit in der Menschheitsgeschichte und es war schon immer so, zählt dann nicht! Außerdem stimmt die Aussage auch nicht.
Nun kommt bestimmt, aber wir haben uns weiterentwickelt!
–> GENAU!
Und aus diesem Grund darf es so nicht weiter gehen. Denn dieser Schritt, auf das größte Unheil der Zivilisation zu verzichten, ist genau der, der für unseren Planeten den größten Gewinn bringt. Er sichert das Überleben aller Lebewesen, jetzt und in Zukunft.
Es werden die notwendigen Lebensgrundlagen vor Ort erhalten und die Ausbeutung wird gestoppt! Es gäbe keine verhungernden Kinder in der sogenannten 3. Welt, Fluchtursachen würden beseitigt, keine Kriege mehr aufgrund Ressourcenknappheit. Ganz nebenbei wären wir alle gesünder und die Krankenausgaben würden sinken und könnten sinnvoll eingesetzt werden, wie viele andere Ausgaben auch.
Warum ist es Euch nicht wert, diesen so positiven Weg zu geben? Warum verschließt Ihr Eure Augen davor?

Denkt darüber nach und vergesst nicht, wir haben uns diesen Planeten nur von unseren Kindern geliehen und sind verpflichtet ihn im besten Zustand zurück zu geben!

Gewissen beim Eierkauf 🐣

#Eier# #Hühner# #Tierleid# #Antibiotika# #Menschen# #Gewissen# #Konsum# #Embrio# #Menstruation# #Blut# 🐔🐣

Am Vorbeieilen der Warenregale im Supermarkt bleiben uns die rosafarbenen Eierschachteln im Augenwinkel hängen. Beim genaueren Betrachten lesen wir darauf: „Für mehr Tierschutz“. Garantiert wird laut Aufschrift mehr Platz, kleinere Gruppen und dadurch ein größeres Wohlbefinden der Hühner. Versehen ist die Eierschachtel für viele Menschen glaubwürdig mit dem Label des „Deutschen Tierschutzbund“. Das scheint mir ein schlechter Scherz zu sein. Ein Minimalkompromiss par Excellence. Es ist irreführend, weshalb diese Zertifizierung verboten werden sollte. Seid ehrlich zu Euch: Solche scheinheiligen Tierschutzversprechen befriedigen nur Euer Gewissen beim Einkauf und dem Konsum. Würdet Ihr Euch tatsächlich mit den Haltungsbedingungen unserer Mitwesen beschäftigen, könntet ihr diesen Qualkauf niemals unterstützen.

Fazit: Ich kritisiere das Tierschutzlabel. Tierschutz geht NUR vegan!

Werbung für Nachhaltigkeit! Handelt auch so!

Zuerst ein paar Definitionserklärungen von der Seite Nachhaltigkeit:

  • Als „Vater“ der Nachhaltigkeit wird oftmals der Freiberger Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz (1645–1714) gehandelt, der den Gedanken der Nachhaltigkeit auf die Waldwirtschaft übertrug. Um ein nachhaltiges Handeln umzusetzen, sollte nach Carlowitz in einem Wald nur so viel abgeholzt werden, wie der Wald in absehbarer Zeit auf natürliche Weise regenerieren kann. Das Prinzip der Nachhaltigkeit sollte also sicherstellen, dass ein natürliches System in seinen wesentlichen Eigenschaften langfristig erhalten bleibt. Mit diesem Ansatz war der Grundstein des nachhaltigen Denkens und Handelns gelegt.
  • Brundtland-Berichtes der Vereinten Nationen von 1987. In dieser heißt es: „Humanity has the ability to make development sustainable – to ensure that it meets the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their iwn needs.“, (Hardtke/Prehn 2001, S.58). Frei Übersetzt bedeutet dies: „Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die gewährt, dass künftige Generationen nicht schlechter gestellt sind, ihre Bedürfnisse zu befriedigen als gegenwärtig lebende.“ (Hauff 1987, S.46)
  • Einer wirtschaftlich ausgerichteten Definition zufolge, bedeutet Nachhaltigkeit beispielsweise „[…] nicht Gewinne zu erwirtschaften, die dann in Umwelt- und Sozialprojekte fließen, sondern Gewinne bereits umwelt- und sozialverträglich zu erwirtschaften.“ (Pufé 2014, S.16).
  • Ein ökologisch geprägter Erklärungsversuch erfolgte durch Herman Daly. Der ehemalige Senior Economist im Environment Department der Weltbank, nahm in Anbetracht der Definitionsflut einen Versuch vor die zentralen Elemente der Nachhaltigkeit zu präzisieren.
    Dabei zog er folgende Schlüsse:

    • Das Niveau der Abbaurate erneuerbarer Ressourcen, darf ihre Regenerationsrate nicht übersteigen.
    • Das Niveau der Emissionen darf nicht höher liegen als die Assimilationskapazität.
    • Der Verbrauch nicht regenerierbarer Ressourcen muss durch eine entsprechende Erhöhung des Bestandes an regenerierbaren Ressourcen kompensiert werden. (Hardtke/Prehn 2001, S.58)

    Diese Zusammenfassung impliziert nicht nur den Schutz natürlicher Ressourcen, sondern bezieht auch die begrenzten Kapazitäten von Mensch und Natur mit ein. Anders als bei wirtschaftlichen Definitionsansätzen steht hier die Natur im Vordergrund.

Diese Informationen sind frei zugänglich, jeder kann sie lesen und sie sind auch gut zu begreifen.
Ich frage mich allerdigs, warum niemand dieses Wissen nutzt?
Warum wird nichts davon angenommen und umgesetzt?

In der Werbung wird bei der Milch- und Fleischreklame auf die Nachhaltigkeit hingewiesen und oft als Schlagwort genutzt. Aber wenn man das oben aufgeführte Wissen anwendet, wie kann das dann als nachhaltig eingestuft werden? Das betrifft ebenso die Pharma-, Bekleidungs-, Auto- und viele andere Industrien.
All diese Produktionszweige verbrauchen viel mehr Ressourcen, als zur Verfügung stehen. Es wird einfach auf Kosten der Umwelt produziert.
Wen interessiert schon wie unsere Kinder mal leben sollen?
Es geht nur darum, die maximalen Gewinne zu erzielen. Herz, Verstand, Empathie, Liebe, Respekt, das sind alles Fremdwörter in der heutigen Zeit. Erst wenn nichts mehr da ist, begreifen sie, dass man von Aktien nicht satt wird.

Wer kann dieses aber ändern, wer hat soviel Macht?
Es ist ganz einfach, es sind die Verbraucher, die mit jedem Einkauf den Weg vorgeben können. Denn alles was produziert wird, hat das Ziel, von den Verbrauchern konsumiert zu werden. Wenn aber diese Ware nicht mehr gekauft wird, dann muss umgedacht werden. Somit können Unternehmen gesteuert werden, man glaubt es kaum und sie können sogar ruiniert werden, Kaufboykott!

Liebe Menschheit wacht auf! Die Ressourcen sind endlich und wir haben diese Erde nur geborgt.
Unser Planet ist Millionen von Jahre alt und hat soviel überstanden, aber die jetzige Generation ist dabei, ihn zu zerstören!

Helft ihn zu erhalten, es ist ganz einfach.

VEGAN 🌱

Ist Vegan extrem????

Es ist kaum zu glauben und es ist für mich nicht nachvollziehbar, aber es gibt wirklich den Vorwurf, dass unsere vegane Lebensweise extrem sei.

OK, es gibt wirklich Punkte wo diese extrem ist und zwar extrem wichtig:

  • für unsere Luft
  • für unsere Erde
  • für unser Wasser
  • für unser Klima
  • für unsere Ressourcen
  • für die Tiere
  • für unsere Gesundheit
  • für unser Gewissen
  • für unsere Zukunft

Leider bezweifel ich, dass die Mitmenschen diese Punkte meinen.
Gut, in gewissen Maßen schon, denn genau das ist es, was tief in ihrem Inneren aufgewühlt wird und für hoffentlich Schuldgefühle sorgt.

Aber was ist extremer?

  • Töten oder Leben lassen?
  • Totale Ressorcenverschwendeung oder Umwelt erhalten?
  • Umweltvergiftung oder Reinhaltung?
  • Ausnutzen von Mitmenschen oder respektvoller Umgang?
  • Sich krankessen oder Gesundheit erhalten, bzw. wiederherstellen?
  • …..

Schaut Euch einfach diesen Film an und fragt Euer Gewissen, was extrem ist!

Es sollte doch für jeden der Unterschied klar ersichtlich sein, was extrem ist und was nicht!

Leider wird sich diese Welt erst ändern, wenn dies verinnerlicht wird und die Menschen endlich begreifen, dass sie mit ihrer EXTREMEN Lebensweise diesen wunderbaren blauen Planeten ins Elend „ESSEN“.

Und wiederum leider begreifen es die Menschen erst, wenn etwas schreckliches passiert und es zu spät ist, zumindest auf freiwilliger Basis.

Daher muss die Politik eingreifen und dem Treiben einen Riegel vorschieben, was allerdings mit den aktuellen Marionetten nicht gelingen wird. Dafür wird eine Politik der Unabhängigkeit und mit Herz und Verstand benötigt. Glücklicherweise gibt es sogar eine Partei auf die das alles zutrifft:
Die V-Partei³, informiert Euch auf der Homepage!

Wer sich nun angeprochen fühlt und die vegane Lebensweise mal entdecken möchte, hier gibt es Starthilfe: Veganstart von Peta.

Über viele Themen wird auch auf ProVegan informiert!

Religionen, die verkannte Manipulation im Auftrag Gottes?

Religionen jeglicher Glaubensrichtung sind nicht mehr zeitgemäße Traditionen.

Wozu dienen Religionen? Sie sollten helfen auf gutem Weg durchs Leben zu gehen und in den Schriften gibt es dafür gute Passagen, aus denen man positive Energie schöpfen kann.

Leider natürlich auch viele negative Punkte, die aber auch daraus resulieren, zu welcher Zeit diese geschrieben wurden.

Das schlimmste und erschreckenste an den Relegionen ist aber, wie die Menschen daraus ihre Macht aufbauen. Predigen Nächstenliebe und Rücksicht, leben aber in Prunkpalästen und verschwenden unsummen von Geld. Auch aus diesem Grunde kann ich Kirchen nichts mehr abverlangen, da es nur um Macht geht. Natürlich gibt es auch unterschiede zwischen den Religionen, aber je rigeroser eine Religion ist, desto machtbesessener deren Vertreter. Dazu kommt dann vielleicht noch das intellektuelle Umfeld und schon kann ich als „Prediger“ meine Macht ausspielen und die Untertanen gehorchen mir.
Es fehlt an Intelligenz und Verstand dieses Vorgehen zu hinterfragen und nimmt alles schlechte in Kauf.

Liebe Gläubigen, lest Eure Schrifte, aber schaltet den Verstand ein. Ihr lebt im Jahr 2018 nach Christus und nicht in der Steinzeit. Nehmt diese Geschichten doch nicht wortwörtlich. Versteht den Sinn und lebt im heute. Ansonsten geht zurück in die Wüste, baut Zelte und budelt Euch dort ein. Dnn könnt ihr leben wie ihr wollt, ohne andere zu schädigen! Aber nicht im hier und jetzt leben, mit den Vorzügen und Luxus der heutigen Welt und gleichzeitig geistig im Mittelalter stehengeblieben zu sein.

In diesem Beitrag bin ich nicht auf den nicht vorhandenen Tierschutz in den Religionen eingegangen.
Es dreht sich hierbei nur um meine Meinung zur der Darstellung des Glaubensfanatismus.

 

Tierschutz-Projekt Insekten

#Insekten #Fliege #Ameise #Spinne #Biene #Kinder #Kennenlernen #Schützen 🐝🕷🕸🐜🌱

Ein Insektenprojekt im U-3-Bereich! Unmöglich oder durchaus umsetzbar?
Als Tierschutzpädagogin erfreut es mich sehr, meine Kollegen für das Thema Insekten und Tierschutz zu begeistern. An unserem Frühstückstisch besucht uns jeden Morgen eine kleine Fliege, welche von Brötchen, zu Brot und dann auf die Hand eines Kindes fliegt. „Eine Spinne, eine Spinne“ rufen die Kinder dann, welche alle zwischen einem und drei Jahre alt sind.
Unser Ziel ist es, den Kindern die Insekten als Lebewesen nahe zu bringen. Sie sollen keine Angst vor den Tieren haben, sondern sie bewusst wahrnehmen. Im Garten wurde beim Entdecken einer Ameise sofort mit dem Finger draufgedrückt. Hier soll durch das Kennenlernen der Kleinsttiere ein bewusster Umgang erlernt werden und dass es durchaus reicht mit den Augen zu betrachten.

*

Wir entscheiden uns in Anlehnung an das Interesse der Kinder für die Fliege, die Ameise und die Spinne. Für jedes Tier haben wir den Zeitraum von einer Woche angesetzt. In der Ameisenwoche bauen wir einen Ameisenhaufen und dieser bleibt tatsächlich den gesamten Tag unberührt stehen.

Ich erzähle den Kindern, dass die Ameisen darin wohnen und wir aufpassen müssen auf deren Haus. Selbst die Einjährigen machen einen Bogen um den Erdhaufen und zerstörten ihn nicht.

Wenn es um Bewegung, Wahrnehmung und Körperaktivität geht schlüpfen wir in die Rolle der kleinen Tiere. In der Turnhalle fliegen wir mit Seidentüchern an den Händen wie die Fliegen durch die Halle. Wir krabbeln wie die Spinne über Netze oder klettern flink wie die kleinen Tierchen die Sprossenwand empor. Auch haben wir einen überdimensional großen Ball zu Verfügung, der uns erstmal zeigt, wie es sich als Kleinsttier so anfühlt in einer Welt voller großer Gegenstände.

Im Kunstbereich malen die Kinder die kleinen Tiere mit Fingerfarbe. Bei den ganz kleinen Kindern sind es eher Kunstbilder und sie matschen gerne mit der Farbe über das Papier. Die fast Dreijährigen erinnern sich aber sehr wohl an Kopf und Beine der Tiere und setzen dies nach ihrem Ermessen um.

viele, viele Fliegen ツ

Auch machen wir Fingerabdrücke und symbolisieren damit den Fliegenkörper. Aus Seidenpapier schneide ich kleine Ovale aus und versehe die fertigen Exemplare dann mit Flügeln.

Während des Projekts werden auch Bildungsbereiche abgedeckt wie Sprache, Literacy und Medien. Im Morgenkreis wiederholen wir unser Erlebtes. Hier können die Kinder aus ihrem eigenen Erfahrungsschatz erzählen. Auch haben wir uns Bilder angesehen und die Beinchen der Tiere gezählt.

Auch die musische Seite kommt nicht zu kurz: Zum Thema Fliege und Ameise habe ich zusammen mit einem Arbeitskollegen einen eigenen Liedtext zum Thema Fliege geschrieben zu der bekannten Melodie des Lummerland-Liedes. Die Musik mit Bewegung des gesamten Körpers regt stets alle Sinne an, und erleichtert es den Kindern, sich Texte zu merken. Auch die Melodie prägt sich schneller ein und spielerisch lernen die Kinder ihren Körper kennen und kontrollieren. Sie singen laut und leise, gemeinsam oder in einer eigenen Tonlage.

Eine Fliege mit zwei Flügeln
Eine Fliege mit zwei Flügeln
Fliegt herum den ganzen Tag,
Setzt sich auf die Fensterscheibe
Wie sie es am liebsten mag.
Kreist ums Frühstück und sie setzt sich
Auch mal auf das Honigbrot.
Doch läßt sie sich leicht vertreiben
Wenn man mit der Klatsche droht.
Sie kann krabbeln an der Decke,
Und genauso an der Wand.
Sie liebt alles das was süß ist
Und sie startet aus dem Stand,
Fliegt dann fröhlich durch das Zimmer
Und ist lustig anzuseh’n.
Setzt sich auch auf Hundehaufen
Und das ist dann nicht so schön.
Melodie: „Eine Insel mit zwei Bergen“
Text: © von Nadine und Stoffel

In der letzten Projektwoche dürfen wir ein Bienennest bestaunen, riechen den Lavendel den die Bienen so gerne mögen und probieren den Honig.

Die Kinder erfahren, dass der Honig den Bienen gehört und es auch leckere Alternativen gibt. Dann können die Bienen den Honig nämlich behalten und freuen sich. Auch habe ich eine Geschichte zum Thema Fliege, Spinne und Ameise geschrieben und diese als Theater präsentiert. Es handelt sich um ein japanisches Geschichten und Erzähltheater und mein lieber Mann hat mir mein eigenes Kamishibai dazu gebaut. Ich bin Dir so dankbar dafür Engel.

Wir Erzieher haben in der ersten Woche des Projektes den Flur als Waldlandschaft dekoriert und fügen jede Woche das entsprechende neue Tier hinzu. So füllt sich die Waldlandschaft recht bald. Die vier Wochen Insekten-Projekt gehen so schnell vorbei.

*
Fazit: Es fühlt sich alles richtig an sowohl bei den Kollegen, als auch bei mir und ich freue mich auf die Fortsetzung dieses Tierschutz-Themas. Falls jemand da draußen im Stuttgarter Raum eine Stelle in genau diesem Bereich hat, nämlich Tierschutz/Umweltschutz mit Kindern, darf mich gerne kontaktieren. Ich habe die entsprechende Ausbildung als Tierschutzpädagogin, Erzieherin und Grafik-Designerin.