Berlin: Kulturreise

#Berlin #Hauptstadt #Kultur #Sehenswürdigkeiten #Geschichte #Erfahrungen #Liebe #Heirat

Mal abgesehen von der mal wieder abenteuerlichen Fahrt mit der DB und dem dann doch etwas kürzeren Freitag in unserer Hauptstadt, spielt wenigstens das Wetter, trotz angekündigtem Wettereinbruch, dankend mit. Unser Wochenendtrip entpuppt sich als Kulturreise par excellence.

Beeindruckend sind für mich die unendlichen Grünstreifen unserer Hauptstadt. Die Sehenswürdigkeiten sind durch Wald- und Wiesenstreifen in der Natur zu erreichen. So können wir Kultur und Natur spielerisch verbinden.

Unsere erste Sehenswürdigkeit führt uns zum sowjetischen Ehrendenkmal. Eine Kriegsgräberstätte für das Gedenken an die gefallenen sowjetischen Helden im Kampf gegen das faschistische Deutsche Reich. Sehr beeindruckend und pompös!

Zwischendurch dürfen wir auf unserer langen Wanderung einen Zwergen-Garten besichtigen. Die Schrebergärten ziehen sich durch ganz Berlin.

Bei diesem netten Kindertrio wird eine kurze Erinnerung an die Kita ausgelöst. Tücher flattern im Wind. Positive Gedanken und Vorfreude auf alles was kommt.

Der Besuch der Bunkeranlage Humboldtheim führt uns über eine steile Holztreppe. Eine Endlosaussicht über Berlin wird uns geschenkt. Auffallend ist die enorme Graffiti-Bemalung hier und in ganz Berlin. Niemals haben wir solche unzähligen Bemalungen in irgendeiner anderen Stadt Deutschlands gesichtet.

Hier kommen wir an dem ersten jüdischen Altersheim der Gemeinde Berlin vorbei. Die Gestapo verwandelte es 1942 in ein jüdisches Sammellager. 55000 Juden vom Säuglingsalter bis zum Greis wurden in die KZ Lager Auschwitz und Theresienstadt verschleppt und bestialisch ermordet. VERGESST DAS NIE, WEHRET DEM KRIEG, HÜTET DEN FRIEDEN steht in unvergesslichen Zeilen dabei.

Der Tränenpalast zeigt uns dann nochmals im Detail die Geschichte von Ost- und Westberlin: Ort der deutschen Teilung. Am Grenzübergang Bahnhof Friedrichstraße sind vom Bau bis zum Fall der deutschen Mauer die Folgen der Teilung besonders stark zu spüren. „Am Tränenpalast – Abfertigungshalle seit 1962 – kommt es täglich zu erschütternden Szenen. Deutschland ist ab 1945 in vier Zonen, Berlin in vier Sektoren eingeteilt.“

Der Rosengarten…..eine Gefühlsexplosion an schönen Farben und Gerüchen. Bildausschnitte erinnern mich an Monet. Wenn ich hier wohnen würde, wäre dies mein täglicher Platz zum Aufladen neuer Energie.

∼ Der Rosengarten ∼
In einen großen, stillen Garten
bin ich dereinst doch geraten.
Das Tor stand offen, ich glaubte es kaum,
um einzuladen und um rund zu schaun.

Umschlossen war er von Rosensorten,
die unbekannt waren an unseren Orten.
Von süßem Duft war erfüllt die Luft,
den zu atmen war reinste Lust.

Als ich eintrat in den Garten
war ich überrascht von den vielen Arten.
Wer hat sich diese Pracht erdacht?
hab ich still bei mir gedacht.

Nicht aufzuzählen war das, was da blühte.
Das erfreute mächtig mein Gemüte.
Ich nahm mir die Gelegenheit,
zu bleiben eine lange Zeit.

Herrlich war`s mit anzusehen
all das Kommen und wieder Gehen.
Wie sich Hummeln, Bienen und Insekten
erfreuten an den Nektarsäften.

Von Feld zu Feld bin ich gegangen.
War stark beeindruckt und sehr befangen.
Die Zeit verrann und schwand dahin,
doch sie hat erfüllt einen tiefen Sinn.

Diesen Garten hab ich nie wieder gefunden.
Doch er ließ mein “ Ich “ gesunden.
Solch ein Erlebnis musste sein,
damit man erkennt was bin ich doch klein.

Die Berliner Mauer…daran führt kein Weg vorbei in unserer Hauptstadt. Meinen Lehrmeister habe ich dabei: Meinen wunderbaren, alles wissenden Ehemann, den ich ausquetschen kann über alles, rund um die damalige Zeit.

Zum Essen gibt es an veganen Gerichten sehr, sehr viel Auswahl. Nicht nur, dass an unserem Wochenende das „Vegane Sommerfest Berlin 2018“ stattfindet; Nein, auch der normale Einkauf lässt unzählige tierleidfreie Essensalternativen zu. Eine Freude und Leichtigkeit hier kulinarisch und pflanzlich vergnügt und mit behagen die Nahrungsmittel zu verzehren.

Nette Cafés, Bars und Kneipen laden zu einer gemütlichen Einkehr ein. Unsere Berlin-Reise war wunderschön. Trotz unserer Heirat hier vor knapp einem Jahr werden wir wohl trotzdem im Oktober ein anderes Hochzeitsziel wählen, um im darauffolgenden Jahr erneut die Hauptstadt zu erkunden.

Fazit: Berlin ist allemal eine Reise wert, oder auch mehrere…! Wir werden trotz unzähliger Reisen hierher abermals die Metropole besuchen.

Per pedes 👣

„Barfüßigkeit oder Bloßfüßigkeit bezeichnet das Gehen ohne Fußbekleidung (altertümlich „baren Fußes, bloßen Fußes“), also ohne Schuhe und Strümpfe.“ Wikipedia

Schuhe aus, verbunden sein mit der Erde und loslaufen. 👣
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Nicht ganz so einfach gestalten sich die Anfänge des Barfußlaufens.
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Wer in normalem Schuhwerk läuft, prallt vor allem mit den Fersen auf; barfuß liegt die Belastung dagegen eher auf Vorder- und Mittelfuß. Der Fuß federt so den ersten Aufprall ab, das Knie wird weniger stark belastet als beim Schuhträger. Wer unten ohne läuft, stößt aber auf Schotterwegen oder pieksenden Waldböden an seine Grenzen. Daher gibt es spezielle Barfußlaufschuhe, die den Fuß wie eine zweite Haut schützen.
Die Fußmuskulatur wird dabei um 30 Prozent mehr gekräftigt als beim Laufen in normalen Schuhen. Es schützt sogar vor Fußfehlstellungen, was ich gerade für Kinder so wichtig finde.
Für mein Lauftraining verwende ich meine Vibran-Fivefingers.

Geraten wird Anfängern mit allerhöchstens 30 Minuten zwei Mal pro Woche zu beginnen. Geeignet ist ein weicher Waldboden oder kurze Strecken am Strand oder auf dem Rasen. Mir ist selber wichtig, auf die Signale meines Körpers zu hören. So habe ich zum Beispiel immer ein Paar Ersatzschuhe dabei um möglichst zeitnah meinen Fuß zu entlasten.
Bei unserer heutigen Wanderung, die uns wieder um 15 km reicher macht, können wir unsere Füße zwischendurch in kühles Wasser tauchen. Das tut gut.

Gewandert wird mit meinen Leguanos. Jedoch habe ich nach 7 Kilometern die Schuhe gewechselt und meine Sandalen angezogen. Ein Gefühl wie auf Wolken. ☁

Fazit: Keine Wanderung mehr ohne meine Barfuß-Schuhe. Probiert es einfach aus!

Achtung Bauern, Verstand wird durch Gülle stark eingeschränkt!

….anders kann ich mir den ganzen Nonsens nicht erklären, der aus Euren Mündern kommt.

Aktuell die Forderung nach Milliarden Euro Hilfe, aufgrund der mit selbst produzierten Trockenheit. Ich kann doch nicht für Schäden selber verantwortlich sein und dann Hilfe zur Regulierung einfordern.

Diese extreme Trockenheit und Hitze ist ein Zeichen des Klimawandels. Natürlich gab es schon immer Wetterextreme und auch das Klima wandelte sich im laufe der Zeiten. Aber dieser rasante Umschwung ist nichts natürliches mehr. Die Menschheit trägt durch ihre Lebensweise den größten Teil dazu bei und es interessiert keinen. Die Massentierhaltung und die Monokulturen für deren Futter genau wie die Abholzung der Regenwälder, tragen unaufhaltsam zum Exidus des Klimas und des Planten bei. Die Verseuchung der Felder und des Wassers durch Gülle der Tierhaltung ist noch ein weiterer trauriger Nebenschauplatz.

Somit wäre es strafbar, den Verursachern auch noch Hilfe zu gewähren. Wenn sie sich entscheiden würden, ihre Produktionstechniken in eine biovegane Landwirtschaft umzustellen, soll jeder Betrieb die Kosten erstattet bekommen, die dies ermöglichen. Bezahlbar wird es, da der Staat und Krankenkassen unheimlich viel Geld einsparen würden.

Also liebe Bauern, macht Eurem Namen des dummen Bauern nicht die Ehre, sondern blickt in die Zukunft für uns alle! Ihr könnt so viel bewirken, habt den Mut und geht den Schritt! Go Vegan 🌱

Ich möchte hier aber nicht nur die Landwirtschaft an den Pranger stellen. Es gehört mehr dazu, es sind unter anderem auch die wunderschönen Urlaubsreisen per Flugzeug oder Kreuzfahrtschiff. Sie alle übertrumpfen den in Missgunst geratenen Autoverkehr bei weitem. Natürlich sollte hier jede Autofahrt überlegt sein. Also es gibt soviele Bereiche, an denen wir Verbraucher Einfluss nehmen können und müssen, jedoch traut sich kaum einer, seine Gewohnheiten zu überdenken. Aber vergesst nicht, jeder Regen fängt mit einem winzigen Tropfen an!

Die braune Flut

Es ist beschämend, dass in diesem unseren Land, mit der schlimmsten Vergangenheit, eine politische Diskussion über eine Partei entsteht, die das Gedankengut von 1933 zum Besten gibt. Es werden Schlagwörter eingesetzt die an die schlimme Propaganda der braunen Seuche erinnern. Allerdings werden die fadenscheinigen Gründe offen ausgesprochen und müssen nicht erst in einem Buch nachgelesen werden.
Da kommt bestimmt wieder das übliche Argument „… die haben aber auch gute Punkte im Programm“, das mag sein. Auch unter dem Naziregime soll es gute Dinge gegeben haben. Jedoch kann durch das grauenhafte Verbrechen, nichts Positives mehr hervorgehoben werden.

Genau zu dieser braunen Flut gesellen sich heutzutage diejenigen, die die Neuauflage unterstützen. Daher haben die Medien die Pflicht aufzuklären, denn anscheinend haben viele Mitbürger ihren Verstand ausgeschaltet und fallen auf diese Hetze rein, ohne sich Gedanken über die Konsequenzen zu machen!

Besonders wird außer acht gelassen, warum diese Menschen, über die geurteilt wird, überhaupt diese Strapazen auf sich nehmen. Sie begeben sich in größte Gefahren und verlassen ihre Heimat.
Die anscheinend zivilisierten Nationen führen Kriege und zerstören deren Heimat. Desweiteren beuten wir sie aus und entziehen ihnen ihre Lebensgrundlage.
Daran sind wir alle Schuld, denn durch unseren Lebensstil wird dieses Elend auch hervogerufen.

Liebe Mitbürger, bevor Ihr einen großen Fehler begeht, informiert Euch. Fallt nicht auf diese Hetze rein. Versetzt Euch in deren Lage. Denkt an Eure Vorfahren, die auch zu Hunderttausenden vor Krieg und Elend geflüchtet sind. Wir sind auf dieser Erde alle gleich, egal welche Hautfarbe, egal welche Sprache, wir sind alle Menschen!

Und wenn Ihr berechtigter Weise kein Vertrauen in die etablierten Parteien habt, es gibt Alternativen. Für Frieden und soziale Gerechtigkeit, für ein gemeinsames Leben aller Lebewesen, für eine gesunde Natur, für eine Zukunft unseres blauen Planeten! Ihr müsst den kleinen Parteien nur die Chance geben, sich zu etablieren.
Besonders der www.v-partei.de