Knäckebrot

Das wohl einfachste Rezept um in Null Komma nichts eine Grundlage für Aufstriche herzustellen. Regulär wird Knäckebrot sehr kurz und sehr heiß gebacken und dann getrocknet. Danach enthält es fast kein Wasser mehr, wodurch es knusprig wird und bei trockener Lagerung sehr lange haltbar ist. Besonders in früheren Zeiten, als die Konservierung von Lebensmitteln ein großes Problem darstellte, war dies von Bedeutung: Knäckebrot hat den Vorteil, dass es gut auf Vorrat gebacken werden kann. Es hat meistens ein charakteristisches Muldenmuster und besteht hauptsächlich aus Roggenschrot und feingemahlenem Mehl aus Roggen und Weizen.

Dieses beschriebene Knäckebrot entspricht dem Unserem jedoch gar nicht. Im Gegenteil: Unser selbstkreiertes Zauberknäcke enthält keinerlei Getreide und kann von Euch je nach Bedarf mit den verschiedensten Saaten, Samen und Nüssen ergänzt werden. Es ist ein echter Brotersatz und ist für den Blutzuckerspiegel optimal. Zumindest bei mir. Durch die enthaltenen Leinsamen ist Euer Bedarf an mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren weitestgehendst gedeckt. Für die Gesundheit unserer Haare und Fingernägel haben wir im vorliegenden Rezept Braunhirse verwendet. Das ist aber nicht zwingend notwendig und kann als i-Tüpfelchen betrachtet werden.

Zutaten:

  • Leinsamenmehl braun
  • Leinsamen gold gekeimt
  • Sesam
  • Flohsamenschalen
  • Sonnenblumenkerne
  • Braunhirse (optional)
  • Wasser

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten vermengen und zu einem recht flüssigen Teig verarbeiten. Das soll alles sehr zügig geschehen, da sonst die Leinsamen quellen und schwierig weiterzuverarbeiten sind. Das Verhältnis der Zutaten entspricht gleichen Anteilen.
  2. Den fast schon flüssigen Teig auf ein mit Backpapier versehenes Backblech streichen. Am Liebsten verwende ich hier sogar ein Gitter, da die Rillen dafür sorgen, dass sich das Knäckebrot später in Streifen zerteilen lässt.
  3. Den ausgestrichenen Teig dann im vorgeheizten Backofen bei ca. 190° backen. Hier ist es schwierig eine Zeitangabe zu geben. Wichtig ist es, dass ihr Euch immer in Backofennähe befindet, denn der Garzeitpunkt wird sehr abrupt überschritten. Oftmals habe ich auch schon ein an den Rändern verkohltes Knäcke aus dem Ofen geholt. Das tut dem übrigen Teil aber keinen Schaden. Ihr könnt die Ränder getrost abschneiden und den Rest noch weiterverarbeiten.

Da wir für uns immer nur soviel backen, wie wir auch benötigen, kann ich Euch über die Dauer der Lagerung keinen Hinweis geben. Nach einem Tag verliert das spezial Knusperbrot seinen Biss und wird dann weich. Fast wie ein Wrap. Falls ihr es, so wie wir, aber lieber knusprig mögt, könnt ihr Eure Reste gerne abermals in den Ofen schieben und etwas backen.

Der Bärlauch wird auch hier von uns mitverarbeitet: Einen Teil der Knäckebrot-Zutaten vermengen wir also mit unserem selbst hergestellten Bärlauch und backen ein Bärlauch-Knäckebrot. Eine weitere Variante, die mir sehr entgegenkommt, ist die Bärlauch-Hummus-Variante, welche auch sehr lecker schmeckt.

Ein Tipp: Falls ihr den Teig zu dick verstreicht, bekommt ihr ein teigiges Ergebnis. Für das superschnelle, krosse Knäckebrot verstreicht ihr Eure Zutaten bitte einfach so dünn als möglich. Bleibt aber um so näher am Backofen, da es ruck zuck fertig sein wird.

Lillyfee liebt unser Essen…und unser Knäckebrot. Sie isst das wirklich und ist schwer begeistert! 🐈🌱 Probiert es einfach mal aus. Es wird Euch schmecken. ★

Rote-Beete-Aufstrich

Heute soll es ein pinkfarbener, farbenfroher Brotaufstrich werden, reich an B-Vitaminen, Vitamin C, Folsäure und Eisen. Die Hauptzutat ist deshalb die Rote Beete. Verantwortlich für die kräftige Farbe ist das Polyphenol Betanin. Der Stoff stärkt das Immunsystem und wirkt entzündungshemmend. Da dies vor allem der Fall ist beim rohen Verzehr des Gemüses, verarbeiten wir die Beete eben genauso.

🌱

Um den erdigen Geschmack zu überdecken, spielen wir mit verschiedenen Geschmackskomponenten: Süß, säuerlich, scharf und herb. Eine spannende Mischung.

Zutaten:

  • 1 Rote Beete
  • ½ Glas Kichererbsen
  • 1 Handvoll Sonnenblumenkerne
  • 1 Apfel
  • 1/3 Zwiebel
  • Meerrettich
  • Zitronensaft nach Bedarf
  • Apfelessig
  • Johannisbrotkernmehl
  • Pfeffer

Zubereitung:

1. Die Rote Beete schälen und klein häckseln. Hierfür habe ich den Zauberstab benutzt, da ich unsere Küchengeräte nicht rosa einfärben möchte. Das könnt ihr also handhaben wir ihr wollt.

2. Alle restlichen Zutaten in den Mixer und fein pürieren. Das ergibt eine ganz zarte, cremige Konsistenz. Mein Favorit ist momentan die Kichererbse. Deshalb darf diese Zutat bei unserem Aufstrich natürlich nicht fehlen. Mein Tipp: Seid bitte ganz vorsichtig mit dem Essig, leicht kippt das Ganze nämlich dann ins säuerliche um.

3. Unsere Creme heben wir nun unter die Rote-Beete. Die kleinen Stückchen darin geben dem Aufstrich einen gewissen Biss. Die Farbe ist durch die Kichererbsen ein dunkles Rosé geworden. Das erhoffte Pink bleibt somit aus, aber geschmacklich hat dies keine Relevanz.

Abgesehen von den Sonnenblumenkernen, die ihr ja auch selbst dosieren könnt, ist dieser Brotaufstrich völlig fettfrei und deshalb auch gut bekömmlich. Da wir noch unendlich viele eigene Walnüsse im Keller gelagert haben ist die Überlegung, diese beim nächsten Versuch mit zu verarbeiten. Wobei die Sonnenblumenkerne neutraler schmecken und der intensive Walnuss-Geschmack eventuell zu viel des Guten ist. Wir werden sehen.ツ

Fazit: Das Spiel mit den verschiedenen Geschmacksrichtungen ist gewöhnungsbedürftig. Mir hat mein Körper nach ein paar Naschereien genau gesagt, wann Schluss ist. Jens war hingegen sehr angetan und verspeiste die Rote-Beete-Creme auf unserem selbstgebackenen Knäckebrot. Der Meerrettich in dem Geschmacksallerlei ist übrigens die Geheimzutat und unabdingbar. ★🌱

Wurzelbrot mit Pesto🥖

#Hefeteig #Rustikal #Herzhaftes Schweizer Brot #Genuss #Party ★🎉💃🕺

Wurzelbrote werden entlang der Längsachse verdreht und sehen deshalb einer knorrigen Wurzel ähnlich. In unserem Rezept weichen wir aber vom Original ab und werden stattdessen unser eigenes Bärlauch-Pesto mit in den Hefeteig einarbeiten und das Brot zusätzlich mehrmals verdrehen. So ist es unser Spezial-Jens & Nadine-Wurzelbrot.ツ

Mein lieber Jens hat einen Hefeteig aus frisch geschrotetem Dinkelmehl hergestellt:

  • 500g Dinkelvollkornmehl
  • 320ml lauwarmes Wasser
  • 2 TL Salz
  • ½ Hefe

Das Wasser soll lauwarm sein und nicht zu warm, da sonst die Hefe deaktiviert und das Brot Euch nicht aufgeht.

Das Mehl mit der Hefe, dem Salz und dem Wasser gut vermengen und glattrühren.

Nun den Teig zugedeckt an einem warmen Ort für mindestens eine Stunde gehen lassen. Bei strahlendem Sonnenschein hat sich unser Teig im nu verdoppelt. Tipp von meinem Backweltmeister: Den Teig in den leicht erwärmten Backofen stellen. Hierfür eventuell die Backofentür leicht geöffnet lassen.

Den Teig teilen und jedes Teigstück auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einem ca. 40×30 cm großen Rechteck ausrollen und gleichmäßig mit dem Pesto bestreichen. Anschließend von der langen Seite her aufrollen.

Mit einem Messer die Teigrolle auf beiden Seiten bis zur Mitte halbieren. Die Teigstränge, welche Eure Wurzeln darstellen, miteinander verdrehen und das Brot auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.

Den Backofen auf 190 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Brot mit etwas Wasser bestreichen und auf der mittleren Schiene des vorgeheizten Backofens für ca. 20 Minuten backen. Herausnehmen und leicht abkühlen lassen.

Natürlich genießen wir unser Pesto-Wurzelbrot wieder einmal mit unserem heißgeliebten Sauerkraut und machen uns dazu einen tierleidfreien Frühlingsquark aus vielen, vielen Kräutern, Gurken, Zwiebeln und Gewürzen. Njomnjomnjom…, das schmeckt einfach fantastisch und sollte von Euch dringlich nachgebacken werden. Aber Vorsicht: Suchtfaktor!ツ🥖

Bärlauch-Wraps 🌿🌮

#Bärlauch #Wald #Natur #Gesundheit #Geruch #Knoblauchspinat #Heilpflanze 🌿🌮

Das Weekend dreht sich hier rund um den Bärlauch. Unsere gemeinsame Zeit nutzen wir zum Ernten des wohlriechenden Grünzeugs und dessen Verarbeitung.

Um das Pesto jedoch zu einem figurfreundlichen Aufstrich zu verarbeiten, haben wir unser altbewährtes Pestorezept ein wenig umgewandelt. Statt der Unmengen Nüsse und Olivenöls haben wir diesmal auf das Öl fast gänzlich verzichtet und die Masse mit einer dreiviertel Tomate ergänzt. Herausgekommen ist ein frisches, saftiges Bärlauch-Pesto, welche sich vielfältig weiterverarbeiten lässt.

Wir haben diesmal Wraps daraus gezaubert, welche geschmacklich wirklich gelungen sind. Bestrichen mit dem abgespeckten Bärlauch-Pesto und belegt mit Gurken, Tomaten und Rotkohlraspel ein Genuss. Den Rotkohl haben wir mit dem Spiralschneider für Gemüsespaghetti zubereitet. Das erfordert etwas Geschick und auch Kraft in den Oberarmen, aber das Ergebnis lässt sich wirklich sehen. Für dieses schwere Gemüse einfach den Dreharm des Gerätes entnehmen und die eigenen Arm-PS verwenden.ツ

Desweiteren versuchen wir uns an einem Bärlauch-Hummus. Dies gestaltet sich nicht ganz so einfach, da der Sämigkeit halber hier viel Öl verwendet werden soll. Außerdem ist Tahin im Originalrezept enthalten, welches uns nicht zu Verfügung steht. Versuchsweise schroten wir unseren Sesam dann, um nicht ganz auf diese Zutat zu verzichten. Zusätzlich noch Zitronensaft, Chilipulver, Pfeffer und Salz. Wobei wir das Letztere nur homöopathisch dosiert verwenden. Alternativ könnt ihr hier auch andere Gewürze einsetzen.

Abermals haben wir hier wieder etwas getrickst und die Tomate als Ergänzung zum Öl verwendet. Auch die Würzung spielt bei der Hummus-Zubereitung eine große Rolle. Hier könnt ihr Euch je nach Gusto ausleben. Wir haben Kumin und Paprikapulver genommen. Auch ein paar Zwiebelstückchen. Jede andere Geschmacksrichtung ist hier aber möglich. Belegt mit unserem Hummus, gebratenen Champignons, Kichererbsen und Tomaten munden diese Fingerfood-Wraps vorzüglich.

Fazit: Eurem Ideenpool an Wrap-Variationen sind keine Grenzen gesetzt. Einzig ist Vorsicht zu gebieten was Eure Arbeitskollegen betrifft: Haben diese nämlich nicht wirklich ein Fable für leckere Bärlauchdämpfe, kann ich Euch nur empfehlen den Verzehr des Knobikrautes auf das Wochenende zu verlegen. ツ🌿🌮

Vandalismus, ein Zeichen fehlenden Verstandes?

Egal wo man hinschaut, überall fällt einem der sinnlose Vandalismus auf, ob irgendwelche Schmierereien < hat nichts mit Graffiti zu tun > oder pure Zerstörung. Was geht in den Köpfen vor? Es handelt sich um fremdes Eigentum und mir wurde gelehrt, dass man davor Respekt haben und es nicht mutwillig zerstören sollte!

Es sorgt bei mir Wut und ich fordere für öffentliche Plätze eine Videoüberwachung um diese Idioten irgendwie dingfest machen zu können. Ich würde sie dann solange putzen lassen, bis alles wieder glänzt und wenn es mit der Zahnbürste wäre. Für Zerstörungen müssten sie natürlich aufkommen und wenn kein Geld da ist, dann eben zur Mülleinsammlung oder so eingesetzt werden.

Es sieht einfach grauenhaft aus, denn es ist nur Geschmiere! Kunst ist anders!

In Berlin auf der Plattform des Bunkers konnte man teilweise auch keine Beschreibungen mehr lesen! Was hat es für einen Sinn?

Manchmal denke ich, dass diejenigen auch kein Sinn in ihrem Leben haben und auch kein Hirn! Einfach nur Scheiße bauen ohne nachzudenken. Ich hoffe, dass die keine Kinder in die Welt setzen, was sollte aus denen denn werden. Sie leben die totale Anomie und treten die Gemeinschaft mit Füßen. Aber Sozialleistungen und so, dafür muss der Staat schon herhalten.

Also liebe Vandalen, verschandelt Euch selbst, aber lasst die Hände weg von fremden Eigentum. Ich möchte mich an der Welt erfreuen, nicht über Hirnlosigkeit aufregen.

Mit Kinderaugen sehen 👁

#Augen #Pupille #Kinder #Tiere #Wertschätzung #Perspektive #Rahmen #Staunen

Was bedeutet es, mit Kinderaugen zu sehen?

Wir müssen hierfür einen Perspektivwechsel eingehen und uns auf die Ebene der Kinder begeben. Für uns heißt das, dass wir die Welt aus der Sicht der Kinder sehen lernen und sich uns unendlich neue Blickrichtungen auftun. So können wir dann besser verstehen lernen, und gewisse Handlungsaktionen ehrlicher interpretieren.

Auf gleicher Augenhöhe sein. Wertschätzung leben.

In Bezug auf dieses Thema habe ich in meiner Kindergruppe im Zuge der Wahrnehmungserziehung mitunter ein Angebot durchgeführt, was sich auf die Sichtweise der Dinge konzentriert. Wir haben uns dafür Rahmen aus Fotokarton gebastelt und uns in die Natur aufgemacht. Nicht weit entfernt von uns befinden sich die Weinberge. Dort treffen wir auf Blümchen, Gräser, Moose, Käfer, Ameisen und Weinreben.

Dadurch erleben die Kinder die Natur mit allen Sinnen. Sie lernen Pflanzen und Tiere und ihr Zusammenleben im Ökosystem kennen. Ihre seelische und körperliche Gesundheit wird durch das Spiel in der Natur gestärkt und auch das Sozialverhalten gefördert. Ihren Bewegungsdrang können sie hier ausleben und ihre Sinne sensibilisieren. Mit unseren selbstgebastelten Rahmen verstärken wir diese Eindrücke: Punkte werden fixiert, aus dem Großen herausgefiltert.  

Demgemäß lernen die Kinder die Einzigartigkeit und das Wesentliche der Natur punktuell kennen und schätzen. Aber auch wir Erwachsene beginnen wieder, bedacht und ehrfurchtsvoll die Umwelt wahrzunehmen. Wir lauschen auf das, was die Kinder sagen und uns zeigen. Wir entdecken Dinge, die wir vorher übersehen haben. Wir bleiben stehen, betrachten und staunen. Dies verbindet uns, bringt gegenseitiges Verständnis für den anderen auf.

Durch das bewusste Sehen verlangt das Kind nach mehr Information, der Austausch über Beobachtungen wird zwischen Kindern und Erziehern angeregt, Lernprozesse werden in Gang gesetzt. Unser Naturerlebnis lässt sich somit auch in Alltagssituationen umsetzen: Das besondere Fachwerkhaus, die Parkanlage oder der Markt, geben uns viele Möglichkeiten Neues zu entdecken, wenn wir dies zulassen.

Hier weckt sich in mir nun die Verbindung zur Tierwelt und dessen Konsum. Denn auch hier sehen wir das alltägliche Leid der Tiere und schauen doch darüber hinweg. Wir „sehen es“ und stellen uns blind. Wir verbergen es gleichzeitig auch vor den Kindern, indem wir nicht darüber sprechen und ihnen dadurch Entscheidungsmöglichkeiten vorenthalten.

Kein Kind isst ein Tier, bis es unwissend von den Erwachsenen dazu gebracht wird. Kein Kind weiß letztendlich was es isst, aus was sein Essen besteht und welche Zutaten darin verborgen sind.

Auf dem Bauernhof umzingelt von scheinbar glücklichen Tieren, verbindet das abendliche tierische Essen mit dem Tierleid welches hier dahintersteht, keinerlei Verkettung mit den zuvor erlebten Tieren. Tagsüber streicheln, abends essen.

Ethik kommt bei Kindern aus dem Herzen. Sie würden Tieren niemals Schaden zufügen oder sie töten. Kindern deshalb tierische Produkte unterzujubeln ist der falsche Weg. Partizipation gilt auch in diesem Bereich: Kinder sollen und dürfen wissen was sie essen, woher das Essen kommt und unter welchen Bedingungen es hergestellt wurde, um selbstständig darüber entscheiden zu können. Hier geht es nicht darum Ängste zu schüren, sondern eine kindgerechte Darstellung der Fakten an den Tag zu legen. Die kleinen Herzensmenschen verstehen viel mehr als wir jemals vermuten könnten. Also gebt ihnen die Chance über ihre Nahrungsmittel selbst zu entscheiden.

Aus derselben Perspektive handeln: Vielleicht fällt es uns Erwachsenen leichter die Verantwortung zu diesem Thema nicht so strickt als unsere alleinige Aufgabe zu sehen, sondern die Kinder mit ins Boot zu holen. „Im selben Rahmen sitzen“ und gemeinsam entscheiden sozusagen. ツ

Fazit: Bezogen auf „Mit Kinderaugen sehen“ rahmt unser Karton Ausschnitte ein und gibt ihnen eine Bedeutung. Die Kinder haben sehr viel Freude daran und wir erzählen noch viele Tage danach im Kindergarten, was wir gemeinsam entdeckt, erlebt und gesehen haben. Für uns Erwachsene ist dieses kleine Angebot die Möglichkeit uns den Rahmen im Größeren zu setzen und das Thema Tierleid anzusprechen und danach zu handeln: Für Uns, die Kinder, die Tiere und die Umwelt.👁 👩‍👧‍👦 🤱🐾🌍🌱

Stuttgart 21, Fluch oder segen? 🚇

Hier nun ein Thema, welches uns als Vollblut-Bahnfahrer sehr beschäftigt:

STUTTGART 21, das Jahrhundertprojekt!

Es ist ein Prestige-Projekt mit einem Ausgabentopf, das jeglichem Menschen den Verstand rauben sollte.

Hier nun meine Gedanken zu diesem höchst umstrittenen Projekt!

Wie schon gesagt, fahren wir viel und gerne mit der Bahn und halten uns somit auch öfters auf den verschiedenen Bahnhöfen auf. Wir finden es so schön, wenn ein Bahnhof hell und freundlich ist. Es ist positiv, wenn er mit Geschäften und Einkaufsmöglichkeiten ausgestattet ist, mit langen Öffnungszeiten. Nicht nur als Bahnkunde ist es praktisch, auch als Anwohner besteht somit die Möglichkeit, einzukaufen, auch wenn die Geschäfte normal schon geschlossen sind. Das würde natürlich sehr reizvoll sein und der neue Stuttgarter Bahnhof sieht ja erstmal recht ansprechend aus und bietet einiges mehr, wie der alte Kopfbahnhof, zumindest laut Werbung!

Aber…….

Was richtet dieser Wahnsinn mit der Umwelt an und für welchen Zweck?
Ich bewundere die Organisationen und Vereine, die seit über 10 Jahren gegen diesen Bau kämpfen.

Dazu gehört unter anderem: Umstieg 21, sie betreiben Tag und Nacht den Stand und informieren über sämtliche Themen die nur einen Schluss zulassen > STOPPT den Bau!

Auf der Seite von kopfbahnhof-21 finden Sie weitere Info´s.

Auch auf Geologie21 finden sich viele Informationen zu den verschiedenen Aspekten. Sehr ausführliche Berichte mit viel Hintergrundwissen.

Nutzt diese Seiten um Euch über den Betrug an der Öffentlichkeit zu informieren. Helft mit, diesen Wahnsinn zu stoppen.

Zu unserem großen Erstaunen wurde sogar am 29.01.2019 eine Sendung der Serie „Die Anstalt“ dazu ausgestrahlt. Hier ist das ganze Video, ab Minute 25 geht´s mit Stuttgart los.

Ich möchte hier gar nicht die ganzen Lügen und Fehlinformationen aufzählen, denn es würde den Blog sprengen. Jedoch möchte ich meine Meinung Aufgrund der vorliegenden Fakten darstellen. Die verantwortlichen Personen sollten sich im Spiegel anschauen und einfach dazustehen, dass das Projekt zum Scheitern verurteilt ist. Macht ein Mahnmal des Größenwahns, der Volksveräppelung und des Geldverbrennens daraus.

Umweltzerstörung, Sicherheitsrisiken, Steuergelderverschwendung, alles wird aufgrund Egoismus verschwiegen und die Bürger betrogen. Je mehr ich mich mit dem Thema befasse, erkenne ich auch die Einfachheit der Menschen (auch ich war mal so). Es wird als ein so grandioses Projekt beworben und die Gegner als Staatsfeinde dargestellt. [Das kenne ich irgendwo her, die vegane Lebensweise wird von den Lobbyisten als Unsinn abgestempelt und mit Sektentum gleichgestellt.] Zu allem sagt der brave deutsche Michel „ja“ und es wird nichts hinterfragt. Schließlich müssen die großen Bauherren und Politiker ja wissen, was sie machen! NEIN! Eben nicht, es geht ums Prestige, Egoismus und Geld. Alles wird in Kauf genommen, egal was es für Auswirkungen hat!

Stuttgart 21, stoppt den Bau und steckt die veranschlagten Milliarden in die Wiederherstellung der Natur und den Ausbau des Kopfbahnhofs. Er kann zum Highlight Stuttgarts werden. Helle Komplettüberdachung, Einkaufszonen könnten auch dort entstehen, bestimmt sogar kundenfreundlicher!

Mein Engel und ich lieben Bahnfahrten, lieben schöne helle Bahnhöfe mit entsprechender Einkaufszone und Gastronomie. Jedoch hassen wir unnötige Umweltzerstörung und solches Geldverbrennen. Hört auf mit diesem Prestigedenken, immer tiefer, höher, schöner, teurer……! Denkt doch einfach an unsere Zukunft, denkt praktikabel und nutzt euren Verstand!

Deutsche Bahn und Politik, stoppt Stuttgart 21, rettet Stuttgart und die Region, rettet damit auch Euer Ansehen. Bleibt beim Kopfbahnhof und zeigt damit Stärke, dass doch Menschlichkeit in Euch steckt und klar denkender Verstand vorhanden ist!

Liebe Mitmenschen, auch an euch will ich appellieren! Geht friedlich auf die Straßen, zeigt dass ihr mündige Bürger seid und euch nicht mehr alles gefallen lasst. Wir haben die Macht viel zu bewegen, man muss nur zusammen halten! Aber FRIEDLICH!

Hier sind noch 2 Broschüren, ein Gutachten und eine Liste haarsträubender Mängel!

Ich könnte noch soviel zu dem Thema schreiben, doch es reicht. Informiert euch auf den oben angegebenen Seiten und „steht auf!“ 🚝🚄🚅🚈🚂🚆🚇🚊🚉

Das Huhn und der Karpfen 🐔🐟

Es gibt in Kindergruppen, egal welchen Alters, immer wieder Persönlichkeiten, denen es schwer fällt im Morgenkreis nicht laut hereinzurufen oder die Stimme einfach zu senken. Der Kontrast zwischen leisen und lauten Tönen lässt sich in dem vorliegenden Fabelgedicht ganz wunderbar erleben. Die Kinder strahlen vor Freude, wenn sie wirklich lauthals an den lauten Stellen und leise an den leiseren Stellen sprechen können. Auch kann dieser Reim ganz spontan so zwischendurch die Rasselbande einfangen und gerade in Umkleidesituationen oder Aufbruchstimmungen allgemein verwendet werden. Ich durfte diese Strophen als Kind im Kindergarten selbst erfahren. Probiert es aus. Die Kinder erfreuen sich daran.

Der Originalreim handelt in einer Meierei. Übersetzt bedeutet dies eine Fabrik, die in unterschiedlichen Abteilungen Trinkmilch, Quark, Käse, Joghurt, Magermilchpulver sowie Butter herstellt. Sorry Leute, das vermittel ich als Tierschutzpädagogin meinen Kindern nicht. Deshalb ist der Beginn des Fabelgedichtes etwas abgewandelt. Trotzdem steht der Originalautor natürlich unter seinen Zeilen.

In unserem Hühnerstall.

Da war einmal ein braves Huhn,

Das legte, wie die Hühner tun,

An jedem Tag ein Ei.

Und kakelte,

Mirakelte,

Spektakelte,

Als ob`s ein Wunder sei!

Es war ein Teich dabei.

Darin ein braver Karpfen saß

Und stillvergnügt sein Futter fraß,

Der hörte das Geschrei:

Wie`s kakelte,

Mirakelte,

Spektakelte,

Als ob`s ein Wunder sei!

Da sprach der Karpfen: „Ei!

Alljährlich leg` ich `ne Million

Und rühm` mich des mit keinem Ton;

Wenn ich um jedes Ei:

So kakelte,

Mirakelte,

Spektakelte –

Was gäb`s für ein Geschrei!“

– Heinrich Seidel –

🌱🐔🐟

Hühner 🐔


Hühner sind neugierige und vor allem schlaue Tiere. Ihre Intelligenz ist den Säugetieren gleichgesetzt. Dürfen Hühner in ihrer natürlichen Umgebung aufwachsen, schließen sie Freundschaften, bilden soziale Hierarchien, erkennen einander, lieben Kinder und Menschen allgemein und genießen ihr Leben in vollen Zügen. Staub- und Sonnenbäder, Scharren in der Erde und das Schlummern in Bäumen ist hier mit inbegriffen.

Wie bei anderen Lebewesen auch, unterscheiden sich auch hier die Individuen und jedes Huhn hat seine eigene Art und Persönlichkeit: Manche sind neugierig und sprudeln vor Lebensfreude, andere sind eher introvertiert und schüchtern.

Viele unserer eigenen Hühner sind zutraulich und lassen sich streicheln und füttern und das, obwohl sie vor ihrem harmonischen Beisammensein bei uns, keinen schönen Start ins Leben hatten.


Hühner, die für die Nahrungsmittelindustrie aufgezogen werden, sind in Hallen eingepfercht, die von den Exkrementen unvorstellbar nach Ammoniak stinken. Jedes Huhn hat nicht einmal die Fläche eines normalen DIN A4 Papiers zur Verfügung. Da sie stark hochgezüchtet werden, leiden sie unter Knochenbrüchen, vor allem aber auch, weil Arbeiter sie grob an den Füßen packen und in Transportboxen stopfen. Häufig wird den Tieren bei vollem Bewusstsein die Kehle aufgeschlitzt, oder sie im Brühbad versenkt. Und dass, obwohl sie mit einer Lebenserwartung von 10 bis 15 Jahren zu diesem Zeitpunkt noch Babies sind.

„Der durchschnittliche Fleischesser trägt die Verantwortung für den Missbrauch und Tod von etwa 600 Hühnern.

Auch werden in vielen Produktionshallen für Eier die Hühner in Produktionszyklen gehalten und entweder ausgestallt, oder der Populationszyklus wird über eine Legeperiode hinaus verlängert und die Hühner dafür in die Mauser versetzt. Dabei erneuern sie ihre reproduktiven Organe und legen danach wieder mehr Eier. Das heißt, die Tiere müssen bis zu 14 Tage hungern. Wenn ich mir dann vor Augen führe unter welchen Bedingungen die Tiere leben grenzt das schon an Folterung.

Das „Ausstallen“ bezeichnet das Verladen der Tiere zum anschließenden Transport in den Tod. Manche Höfe machen das konsequent alle zwei Jahre, da die Hühner ab diesem Zeitpunkt weniger Eier legen. Da zeigt sich der geldgierige und nach immer mehr strebende Zweibeiner.
Ich möchte Euch von unserer Rettungsaktion in einem Bio-Mastbetrieb an einem Novembertag im Großraum Stuttgart erzählen.
Bio hört sich ja erstmal „tierfreundlicher“ an. Ist es aber nicht. Frage an Dich: Rechtfertigt Biohaltung denn tatsächlich den Mord an einem unschuldigen Tier? Auch wenn die folgenden Bilder nicht schön anzusehen sind, ist es doch ein wichtiger Hinweis zur Vorgeschichte unserer Hühner. So etwas sollen die Tiere nie wieder erleben müssen!


Insgesamt können wir mit dieser Rettungsaktion mit anderen lieben Menschen 53 Hühner aus der Massentierhaltung retten. Wenn man diese armen Geschöpfe sieht, wird einem klar, dass es für jedes einzelne gerettete Huhn ein Glücksfall ist. Somit können dann wenigstens ein paar wenige Tiere einen artgerechten Lebensabend verbringen. Da die Tiere ihre Erlebnisse und eigenen individuellen Geschichten auf unterschiedlichste Art und Weise verarbeiten, muss jedes Tier genau beobachtet werden, um promt darauf reagieren zu können.

Es sind sehr wache, hochsensible Tiere, die den Menschen übrigens sehr gerne beobachten und bei Gesprächen auch zuhören. Ein sehr aufgewecktes, neugieriges Tier beäugt mich und meine Mutter nonstop. Es ist ein braunes, etwas kleineres Huhn. Wir stehen am Zaun und flüstern, um zu besprechen wie wir vorgehen sollen. Das Tier neigt den Kopf und hört aufmerksam zu. Zwischendurch gibt es einen Ton von sich, lässt uns nicht mehr aus den Augen. Dies dauert eine gefühlte Ewigkeit. Es kommuniziert mit uns. Ein Gefühl entsteht bei mir: Dieses Huhn möchte ich mitnehmen. Ich möchte, dass es lebt. Genau dieses eine von 2500 Hühnern. Wir beschließen, das Huhn dort rauszuholen. Durch die Türe schiebe ich mich in den Außenbereich der Halle. Ich versuche ganz ruhig zu sein, dabei schlägt mein Puls durch den Adrenalinschub unaufhörbar bis zum Hals. Ich summe ganz leise vor mich hin, um uns beide zu beruhigen. Langsam nähere ich mich. Das Tier schaut mich unentwegt an. Ich möchte, dass Du zu uns nach Hause kommst, bei uns bist, glücklich wirst, nicht sterben musst, spreche ich gedanklich meinem Gegenüber zu. Eigentlich gibt es jetzt nur noch uns beide, alles andere ist verschwommen und ausgeblendet. Und dann passiert es: Ein Tumult aus anderen flatternden Tieren, welche im Innern von den Arbeitern aufgeschreckt werden, holt mich zurück ins Hier und Jetzt. Hektik entsteht. Im falschen und doch einzig möglichen Moment versuche ich das Tier zu fassen und ….bekomme es nicht. Es flattert davon und geht in Hunderten von Tieren im dunklen Stallinnern unter. Gefühlt bricht bei mir der Boden unter den Füßen zusammen. Doch es bleibt keine Zeit. Die Arbeiter haben mich und meine Mutter entdeckt und wir werden zur Tür begleitet. Drei Hühner nehmen wir mit.

Der Schmerz zu wissen, dass Sekunden über Leben oder Tod eines Tieres entscheiden ist kaum zu ertragen. Ich werde die Augen dieses Tieres mein Leben lang nicht mehr vergessen, auch wenn es für manchen „nur“ ein Huhn ist. RIP
Manches ist mit dem Verstand einfach nicht zu erfassen, jedoch hat mich dieses Erlebnis spüren lassen, dass die Kommunikation mit diesen Wesen auf einer ganz anderen Ebene stattfindet. Es ist die Begegnung mit genau diesem einen Huhn unter Tausenden, welches mir die unerträglichen Lebensbedingungen der Tiere vor Augen führt.
Der Schock sitzt tief, starre breitet sich aus, jedoch brauchen unsere drei Mädels nun auf der Heimreise unsere ganze Aufmerksamkeit.

Hier seht ihr Charlotte, Helen und Milka kurz nach der Ankunft in ihrem neuen Zuhause. In die Transportbox haben wir Lavendel gegeben. Die darin enthaltenen ätherischen Öle wirken beruhigend aufs Gemüt. Somit verlief auch die Fahrt äußerst harmonisch. Wobei ich zugeben muss, dass die drei Hühner an sich sehr stabil sind und sich nicht gleich aus der Ruhe bringen lassen.

Ein paar weitere Momentaufnahmen unserer Mädchenbande:

Die Hühner genießen jeden Moment draußen im Grünen. Sie scharren im Gras und bekommen dabei ganz braune, erdige Füße. Sie suchen deutlich den Kontakt zu uns Menschen: Gehe ich in die Hocke um die Hühner von weitem zu fotografieren, ist die Herde kurze Zeit später um mich herum versammelt. Die Kamera wird dabei genau inspiziert. Selbst an unserer Hündin wird einfach vorbei gegangen, wobei dann schon gebruddelt wird, wenn diese die Schnauze hebt, um an dem Huhn zu schnüffeln. Das geht dann doch etwas zu weit!

Die warmen Temperaturen lockt die Hühner auf ihren Leiterwagen im Gehege. Aufmerksam lauschen sie den Erzählungen unseres Besuches und dabei fällt der einen oder anderen die Äuglein zu. Ist ja auch ganz schön anstrengend so ein Gespräch!

Eine artgerechte Hühnerhaltung beinhaltet viele, viele Freiflächen, das ist zwingend notwendig. Allerdings bewegen sich die Hühner auch gerne in Bereichen, die ihnen nach oben Deckung bieten. Die Gefahr von oben stellen Greifvögel wie Habicht und Mäusebussard dar. Trotz unserer Baumbestände lassen wir unsere Tiere deshalb trotzdem niemals im Freigehege allein. Auch unsere Hündin passt hier mit auf, falls auch Gefahr am Boden droht.

In der Natur fressen Hühner Samen, Würmer, Insekten oder Beeren. Hühner sind also keineswegs reine Körnerfresser, im Gegenteil, sie benötigen eine abwechslungsreiche Ernährung. Auch über Essensreste freuen sie sich. Doch Vorsicht: Es darf nicht zu salzig und fettig sein.

Hier bekommen die Hühner die Reste meines grünen Powersaftes, denn heute möchte ich unseren Damen eine besondere Freude machen. So bringe ich voller Euphorie den Trester aus Gurken, Zucchini, Fenchel, Spinat, Petersilie und Zitrone in den Stall.

Naja….Nase rümpfen geht ja nicht. Aber Begeisterung schaut irgendwie anders aus!

Sodele, dann muss eben Plan B her: Nimm eine Handvoll Bio-Sonnenblumenkerne und ein paar Nüdelchen, streue sie über den besagten grünen Auflauf und warte ab…….. 🙂 Njomnjomnjom, lecker! Geht doch Mädels!

„Sommer, Sonne, Sonnenschein,
hier schenk´ich Dir drei Blümelein!“ ✿ ✿ ✿

Matthilda 💜

Dieser Traktor ist zwar nicht gänzlich unbekannt, jedoch hier, Mitten im Gehege, völlig fehl am Platz!

Schon mysteriös das Fahrzeug, aber die Neugierde siegt letztendlich!

Einen wunderschönen Satz habe ich gelesen, der diese sensiblen Wesen auf den Punkt beschreibt:
„Hühner sind zweifelsohne tiefgründige Tiere“.


Fazit: In ihren kognitiven Fähigkeiten gleichen Hühner den Säugetieren. So versteht ein Huhn beispielsweise, das ein Gegenstand noch vorhanden ist, wenn man ihn versteckt. Dies reicht über die Fähigkeiten eines Kleinkindes hinaus. Das muss man sich einmal vorstellen! Umso absurder erscheint doch die Massentierhaltung und das qualvolle Leiden dieser intelligenten Tiere. Sich dies vor Augen zu führen rechtfertigt es nicht mehr, seinen bisherigen Lebensstil fortzuführen, falls er noch tierische Produkte beinhaltet. Go vegan. ★🌱🐔

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