Greta, Heldin oder…, es gibt kein oder!

Ihr allgegenwärtigen Klima-Ignoranten und Greta-Hasser!
Vielleicht hilft Euch das hier etwas auf die Sprünge. Diese junge Dame setzt sich für etwas ein und dies schon seit langer Zeit. Dafür sollte jeder einstehen, denn das ist unser aller Zukunft, wichtiger als alles andere. Wenn die Erde kein Leben mehr beherbergen kann, ist alles andere unwichtig. Und ja, sie hat das, wie sie selbst erklärt, Asperger-Syndrom – eine Form des Autismus. Dafür muss man eigentlich dankbar sein, denn wie der Artikel beschreibt, kann sie sich nicht verstellen und steht mit allen Konsequenzen für ihre, nein unsere Sache, ein. Sie lässt auch nicht locker und hat auch keine Angst vor angeblich wichtigen Personen, die eigentlich mit ihrem Handeln zeigen, wie unnötig sie sind. Ich bewundere Greta und möchte sie am liebsten für viele weitere Preise vorschlagen. Und alle Personen, die lästern und die anderen, die aus Angst vorm Egoverlust nicht in der Lage sind, harte Gesetze zu erlassen, sollten im Erdboden versinken. Ihr seid für die Katastrophe verantwortlich, wenn man keine Verantwortung übernehmen will.

Greta lebt dies auch vegan seit Jahren vor und sollte somit ein Vorbild für alle sein. Aber euer dämlicher Egoismus lässt es nicht zu, sich von einer 16-Jährigen auf die eigenen Fehler hinweisen zu lassen. Warum könnt ihr nicht über Euren Schatten springen und sagen: „Endlich jemand, der kein Blatt vor den Mund nimmt und mit allen Konsequenzen für die einzig wahre Sache einsteht, unsere Zukunft!“.

Liebe Greta und alle die hinter Dir stehen und auf die Straße gehen, bitte macht weiter und werdet jeden Tag mehr.
Überschwemmt die Städte mit euren Demos!

Zeigt den Menschen, dass es vorbei ist mit der Vogel Strauß Strategie! Denn bald gibt es keine Erde mehr, in den man seinen Kopf stecken kann! Haltet ihnen immer wieder aufs Neue ihre Ignoranz vor Augen, zeigt mit den Fingern auf sie! Es muss und wird Früchte tragen, dann werden sie Euch dankbar sein. Und Dir, liebe Greta, wird die Menschheit, wenn sie auf Dich hört, ein Denkmal setzen „müssen“. Anderseits wird es, wenn sie es nicht begreifen, keine Menschheit mehr geben. Auch wenn wir meinen, dass der Mensch die höchste Spezies ist, überleben können wir mit Debattieren und vollen Bankkonten nicht. Auch die Dinos haben ein jähes Ende gefunden und ich möchte Dich dahingehend unterstützen, dass den Menschen dieses selbst verursachte Schicksal erspart bleibt.

Greta, bleib wie Du bist und mach weiter, auch wenn es immer schwerer wird, sich gegen diese widerliche Lobby durchzusetzen. Du siehst, wie immer mehr hinter Dir stehen und es immer mehr werden. Die Lobby bekommt Angst und es wird furchtbar werden, aber zusammen können wir es schaffen! Lasst uns zusammen kämpfen, für unsere Zukunft! Friday for Future, Vegan for Future!

Hier ist der Artikel von Focus Online zu Greta und ihrem uneingeschränkten Eintreten für „unseren Klimaschutz“:

Greta Thunberg: Was Sie über die Klima-Aktivistin wissen sollten 

Info

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Liebe Grüße Jens & Nadine ★✿

Globaler Klimastreik

Friday For Future, der Globale Klimastreik 🌍🌱

Passend zum heutigen globalen Klimastreik, hat heute unsere so klimaschutzbedachte Bundesregierung das Klima-Katastrophen-Paket verabschiedet. Hier könnt ihr dies nachlesen und hier meinen separaten Blog-Eintrag dazu.

Ich habe das Glück, mir keinen Urlaub nehmen zu müssen, daher haben wir auch den heutigen Tag genutzt, um zum ersten Mal an einer Friday For Future Demo teilzunehmen.

Am Vortag haben wir uns ein Plakat gebastelt, zu dem Thema, was uns bezüglich Klimaschutz, am meisten beschäftigt. Daher auch der für unser Leben geltende Slogan:

Unsere Zukunft is[s]t pflanzlich! 🌍🌱

Wir sind früh genug von Zuhause zum Esslinger Marktplatz gegangen, um einen guten Platz zu ergattern. Meine Schwiegermutter mit ihrem perfekten Demo-Hund (so lieb mitgelaufen und viel Lob bekommen), kam ebenfalls mit. Sie hat mit Vereinsmitgliedern von „Rettet das Greut e.v.“ ein Banner getragen, um auf diesen hinzuweisen. Er setzt sich wegen vielen Gründen, für die Erhaltung des Biotops „Greut“ ein. Auch wir unterstützen dies mit allen Kräften durch diverse Plakataktionen.
Es ist in meinen Augen auch absolut legitim, auf andere politische und soziale Ungerechtigkeiten und Verbrechen hinzuweisen. Denn nur wo Frieden und Gerechtigkeit ist, sind die Menschen bereit etwas zu ändern.

Nun aber zur eigentlichen Demo, oder eher Streik, denn die Schüler, von denen diese Initiative ausgeht, begeht Arbeitsverweigerung! Und das ist gut so! Diese Streikgeneration ist das Beste, was ich je erlebt habe. Diese Aufmüpfigen sind genau das, was diese gedankenlose Gesellschaft und der korrupte Staat braucht. Ich würde mich freuen, wenn noch mehr Erwachsene diesem Beispiel folgen. Was nützt ein Arbeitsplatz oder dickes Sparkonto, wenn die Welt nicht mehr in der Lage ist, die Menschen mit frischer Luft und gesundem Essen zu versorgen? Die Erde brennt und die Tiere werden geopfert, nur um das Ego zu befriedigen. Nur begreift keiner, dass es ohne eine intakte Natur auch bald keine Möglichkeit mehr gibt, diesen Wahnsinn auszuleben! Geld kann man nicht atmen und nicht essen!

Ich schweife immer in das Klimathema ab, dabei wollte ich doch von der Demo erzählen, aber die Menschheit mit ihrer Ignoranz wühlt mich halt so auf, also nochmal. ツ

Am Marktplatz haben sich ca. 500 Menschen, ob klein oder groß, versammelt. Es gibt noch absolut essbare Lebensmittel von „Foodsharing Esslingen“, die auch während des Zuges diese verteilen.
Zu Beginn gibt es eine sehr gut vorgetragene Rede einer jungen Schülerin, die sämtliche Aspekte, die zur Katastrophe führen, ausführlich schildert. Man kann doch stolz auf diese Jugend sein, sie machen sich wenigstens Gedanken um ihre und auch noch unsere Zukunft. Danach gibt es noch ein paar dankende Worte für die anwesenden Teilnehmer. Bevor der Streikzug sich in Bewegung setzt, gibt es noch eine kleine Unterrichtseinheit zum Thema Streikgesänge und Parolen vom Organisator Kolja Schultheiß. Nachdem dies erfolgreich geprobt wurde, setzt sich der Zug nach einigen wenigen organisatorischen Hinweisen in Bewegung.

Ich halte mich bei meiner Schwiegermama und derer Mitstreiter für das „Greut“ auf und wir sind mittendrin im Geschehen. Mein lieber Engel geht hintendran, denn auch wenn diese liebe Hündin so großartig mitmacht, setzen wir sie nicht unnötigem Stress aus. Der Demo-Zug soll so ca. 1 Stunde dauern, mit einigen Einlagen. Diese sollen darstellen, dass wenn das Klima kaputt ist, auch die Menschen sterben. Dies findet einmal in Höhe der Post statt, was beeindruckend ist, denn es machen alle, egal ob jung oder alt, mit. In der Neckarstrasse habe ich mich dann aber abgeseilt und auf meine liebe Frau gewartet. Gemeinsam mit der Rad-Demo-Truppe ziehen wir weiter. Mit der zweiten Einlage legen wir den ganzen Verkehr lahm in dem wir uns alle auf der Kreuzung vorm Naturgut legen. Sehr zu der Freude der Autofahrer, die natürlich keine Akzeptanz für solche Aktionen haben. Das sagt schon alles aus. Hier gibt die Esslinger Zeitung ein paar schöne Eindrücke dieses wundervollen Tages preis. Nach ca. 45 Minuten haben wir uns dann in Höhe des Postmichel-Brunnens ausgeklinkt, da unsere liebe Hexi mit Frauchen nach Hause müssen.

Nach der Verabschiedung kaufen wir noch pflanzliche Zutaten für unser Mittagsmahl im Reformhaus Kaliss in Esslingen ein und kommen dort in ein nettes Gespräch aufgrund unseres Plakates. Bei Alnatura im ES deutete dann auch alles auf den heutigen Klima-Demo-Tag hin: Im Kühlbereich sind die Frontscheiben mit Slogans zum Thema bestückt. Also das gäbe mir doch beim Kauf eines Tierqualproduktes ziemlich zu denken.

Eine großartige Aktion um auch Kunden, die nichts mit der Demo zu tun haben, auf dieses Thema hinzuweisen. Danke an die Leitung und das Team! Bei Euch kaufen wir gerne ein. Dann sind wir mit diesen vielen positiven Eindrücken nach Hause gefahren. Dort hat meine Fee wiedermal etwas ganz leckeres pflanzliches zum Essen gezaubert. Gestärkt setze ich mich hin und schreibe diesen Beitrag, um die Eindrücke in das WWW zu schicken und Euch daran teilhaben zu lassen.

Im Nachgang muss ich aber noch etwas loswerden. Als diese FFF Aktionen begannen, war ich noch recht kritisch eingestellt, da ich nicht gedacht habe, dass es die Jugendlichen wirklich so ernst nehmen und sich diese Gedanken machen. Sie riskieren dabei auch schulische Konsequenzen, die man nicht in Kauf nimmt, wenn man an die Sache nicht glaubt. Ich bin froh, dass Ihr wunderbaren Klima-Streiker mich eines Besseren belehrt habt. Ich bin stolz auf Euch! Macht weiter und lasst Euch nicht kleinkriegen. Auch wir werden nicht das letzte Mal teilgenommen haben, denn was gibt es Wichtigeres, als für diese unsere eine Welt alles zu bewegen, damit sie auch in Zukunft eine Chance hat. Dafür müssen wir alle kämpfen und die Ignoranten und Unbelehrbaren überzeugen.

Aber wir müssen auch mit bestem Beispiel vorangehen, so wie Greta!

  • Nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel oder die eigene Muskelkraft.
  • Schaut was ihr wo und wie einkauft und ob es wirklich nötig ist.
  • Überlegt Euch den Urlaub mit Flugzeug oder Kreuzfahrtschiff! Es muss nicht sein. Lernt das wunderschöne Deutschland und auch Europa kennen, es lohnt sich!

Meine ganz besondere Bitte ist aber, schaut auf Euren Teller! Hier nimmt das Drama seinen Lauf.
Ich erwarte von den Teilnehmern dieser Klimaschutz-Demonstrationen, dass sie ihre Essgewohnheiten mit einbeziehen. Es ist global das größte Klima-Problem und hier kann mittlerweile jeder ganz einfach „OHNE“ Verzicht einen großen Beitrag leisten, jeden Tag!
Denkt dabei nicht nur an das Klima, sondern besonders auch an die Tiere, die dafür Qualen bis zum Tod durchstehen. Deshalb zum Abschluss nochmal unser Slogan:

Unsere Zukunft is[s]t pflanzlich! 🌍🌱

Vegane Grüße für unsere Zukunft, Jens

Die Bundesregierung und ihr Offenbarungseid zum Klimaschutz

Da am heutigen Tag auch die Verabschiedung des Klimaschutzprogrammes der Bundesregierung anstand, habe ich hier das Dokument zum Nachlesen abgelegt. Wie jeder wohl schon angenommen und befürchtet hat, ist dies eher eine Klimaschutz-Katastrophe. Mir ist bewusst, dass die Politiker eh nicht auf die Interessen des Volkes eingehen. Jedoch diese, mittlerweile größte Bewegung (insgesamt sind in Deutschland 1,4 Millionen Menschen für den Klimaschutz auf die Straße gegangen) einfach zu ignorieren, ist eine bodenlose Frechheit. Mit diesen Beschlüssen bekommt jeder, der sich für das Klima einsetzt, einen Schlag ins Gesicht. Diese Regierung ist das Feigste, was ich je erlebt habe. Die Politiker trauen sich nichts, aber rein gar nichts! Der ignorante Bürger muss Konsequenzen spüren, da er sich sonst nicht ändert und die Industrie muss halt auch angeprangert werden. Ohne Druck begreift es die Menschheit halt nicht, den Verstand haben schon alle durch Egoismus ersetzt!

Also machen wir weiter und hoffen, es werden immer mehr, um zu zeigen was notwendig ist. Der Staat muss spüren, was los ist und liebe Erwachsene macht mit! Dieser Streik ist das Wichtigste, wofür es sich lohnt zu kämpfen. Tarif-Streiks, Arbeitsplätze usw. von den Gewerkschaften sind für den Einzelnen voller Bedeutung, aber ohne intakte Umwelt ist dies alles nichts mehr wert! Steht auf und kämpft, zeigt der Regierung, dass dieses Kasperletheater ein Ende haben muss, und zwar schleunigst! Und zum Vorwurf, warum geht ihr nicht nach der Schule auf die Straße? Wenn die IG Metall oder Verdi Sonntags streiken würden, was würde das bringen? NICHTS! Streik bedeutet schließlich eine Art Arbeitsverweigerung um sich für etwas Außerordentliches einzusetzen und den  Verantwortlichen dies auch spüren zu lassen.

Das einzig positive des Papiers ist, dass die Bahn nur noch 7% Mehrwertsteuer zu zahlen hat. Damit werden Tickets billiger und hoffentlich ist dies ein weiterer Anreiz mit der Bahn zufahren. Auch das zusätzliche Geld, was vom Bund in die Bahn gesteckt wird bring hoffentlich die Bahn auf die richtige Spur. Allerdings soll nicht in irgendwelche utopischen Bahnhofsgebäude, wie Stuttgart 21, investiert werden, sondern in den Ausbau der Strecken, auch für den Güterverkehr. Die Bahn muss das Verkehrsmittel Nummer Eins werden!
Alles weitere ist ohne Sinn und Verstand.

Die CO² Bepreisung z.B. zeigt doch deutlich, wer in der Regierung das Sagen hat, bestimmt nicht das Volk und schon gar nicht die Repräsentanten, nein die Lobby steuert das Geschehen! Sinnvoll wäre eine CO² Steuer, wie sie in vielen Ländern schon eingesetzt wird. Da hat der Staat das sagen. Was wird hier beschlossen? Der Emissionshandel, der vom Markt und daher von der Industrie gesteuert wird. Auffälliger kann es doch gar nicht sein. Was ist mit den anderen klimakillenden Bereichen, wie z.B. die extrem schädliche Landwirtschaft, Flug- und Schiffsreisen, Spaßautos und wie der SUV. Die Lobby sagt halt was gemacht werden darf!

In Bezug auf die CO² Abgabe (dient als Anreiz den CO² Ausstoß zu verringernder), sie fängt bei 10€ pro CO² Tonne an und steigert sich eventuell langsam. Untersuchungen haben ergeben, das diese Abgabe mindestens 50€ betragen muss, manche reden auch von 80 – 100€. Man sieht, es ist alles nicht durchdacht und auf die Dringlichkeit für radikale Veränderungen wird lächelnd hinweg gesehen. Es darf die Lobby nicht verärgert werden.

Flugreisen, keine konkrete Aussage, genauso wie bei der Landwirtschaft. Haut doch endlich mal die Umweltkosten auf deren Produkte, die sie verursachen. Dann gäbe es eine Preiserhöhung von mehreren hundert Prozent, die zum Nachdenken des Handelns stimulieren! Ich bin so enttäuscht, aber auch nicht, weil es mir klar war. Diese ganzen Unternehmen sind überall vertreten, da haben dann die Beteiligten Angst um ihren Posten und kuschen. Lobbyismus auf höchstem Niveau.

Die heutigen Ergebnisse der Verabschiedung des Klimaschutzprogrammes sprechen doch für sich und wir fragen uns: „Was tut die Bundesregierung eigentlich konkret für den Klimaschutz?“.

Groß beworben wird das Engagement unserer Bundesregierung hierzu auf deren Homepage:

++Klimaschutz: Bundesregierung einigt sich auf konkrete Maßnahmen zur Erreichung der Klimaziele 2030++

Außerdem lautet weiterhin die Message: „Deutschland hat beim Klimaschutz schon viel erreicht. So lieferten 2018 erneuerbare Energien aus Wind und Sonne fast 40 Prozent des Stroms. Zugleich arbeitet die Bundesregierung daran, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 um 55 Prozent zu verringern – mit weiteren Maßnahmen in der Klimapolitik, beim Kohleausstieg und dem Umbau der Mobilität.“

Das haben wir bisher erreicht:

  • …in der Klimapolitik
  • …beim Kohleausstieg
  • …beim Umbau der Mobilität

Und das werden wir als nächstes tun:

  • …in der Klimapolitik
  • …beim Kohleausstieg
  • …im Umbau der Mobilität

In den Unterpunkten werdet ihr wenig Veränderung verfolgen können. Aber lest selbst.

Desweiteren wird hier thematisiert: „Umweltschutz muss jeden einbeziehen.“

Das würde ja heißen, ich bin tatsächlich persönlich angesprochen. Auch ihr Politiker? Jeder Einzelne tatsächlich?

Uiii, das ist ja wirklich beachtlich. Also oberflächlich betrachtet. Denn würden wir hier genauer hinschauen ist Schluss mit lustig, was den aktiven Klimaschutzwandel betrifft. Das ist ein Wischiwaschi-Geprängel auf hohem Niveau. Nichts, rein gar nichts spricht auf diesen Seiten die Auswirkungen des Fleischkonsums an. Auch gibt es keinen Hinweis darauf Milch und Milchprodukte aufgrund der Klimaproblematik in Frage zu stellen… Ja, und dann gibt es noch die mächtige Agrarlobby. Wenn hier mal keine Kohle fließt. Anders ist die Ignoranz zu diesem Thema einfach nicht zu erklären.

Harald Welzer ist Soziologe und Sozialpsychologe und umschreibt es als ein „Offenbarungseid“ für die Regierung, wenn sie das Momentum für das offenbar „dringlichste Zukunftsthema“ nicht begreife.

„Die Vorführung ist: ‚Verstehen wir nicht, können wir nicht, begreifen wir nicht, wir haben andere Lobbyinteressen zu befriedigen, überhaupt sind wir uns nicht ganz einig. Wir sind wichtiger als der ganze Rest der Welt.‘ Das ist eine fatale Botschaft. Da muss ich keine großen Analysen anstellen, warum das Konzept der Volkspartei und dergleichen völlig unter die Räder gekommen ist.“

Was in allen Bereichen der Politik immer stärker hervorsticht, ist der Lobbyismus. Den Diktaturen auf der Welt wird vorgeworfen sie bestimmen über das Volk, es hat keine Rechte. Jedoch was ist mit unserer Demokratie? Da wird genauso über unsere Köpfe hinweg entschieden zum Wohle der Lobby. Aber einen Vorteil hat die Demokratie, wir können demonstrieren und müssen dies auch tun!

Fazit: Insgesamt zeichnet diese Koalition aus, dass sie sich vom Protest der Klima-Aktivisten zwar durchaus beeindrucken, aber nicht lenken lässt. Ich hoffe deshalb, dass die Jugend weitermacht und Friday for Future solange fortgeführt wird, bis es der letzte begriffen hat! Auch wenn es noch lange dauert, falls die Zeit überhaupt noch ausreicht! Wir unterstützen Euch! 🏳‍🌈🌱

Veganes Erdnuss-Curry 🥜

#Erdnüsse #Herbst #Curry #Wärme #Gemütlichkeit #Freunde #Liebe #Zweisamkeit ★🥜

Also eins möchte ich Euch vorab erzählen: Die Erdnuss gehört gewiss nicht zu dem Hauptbestandteil unserer Nahrungskette und zählt deshalb zu dem von uns am wenigsten konsumierten Nahrungsmittel. Grundsätzlich möchten wir uns regional und saisonal ernähren. Dazu gehören Erdnüsse, Cashews etc. nicht wirklich. Wir haben einen Walnussbaum im Garten, der drei Familien bis ins Frühjahr ernährt und einige Haselnussbäume im Umkreis. So versuchen wir unsere Rezepte möglichst auf diese vorhandene heimische Nüsse umzuschreiben. Wir verwenden solche Lebensmittel einfach sehr bewusst und mit Bedacht. Nichtsdestotrotz waren wir heute voller Vorfreude, auf dieses wundervolle, sämige Gericht und haben den Geschmack der Peanuts sehr genossen. Apropos Peanuts…

Die Kultserie Peanuts zeigt die Widersprüchlichkeiten menschlichen Lebens anhand einer Gruppe US-amerikanischer Vorstadtkinder auf.

Charlie Brown ist in gewissem Sinne die Hauptfigur unter den Peanuts. Er besitzt den Hund Snoopy, dessen Verrücktheit und Versponnenheiten er gutmütig erträgt. Charlie Brown ist ein ewiger Verlierer und Pechvogel, dessen Baseballmannschaft mit ihm als Manager nur ein einziges Mal gewinnt. Außerdem landen seine Drachen regelmäßig im „drachenfressenden Baum“. Charlie Brown ist das Opfer böser Streiche aller Mädchen und ganz besonders Lucys, diese ist jedoch auch diejenige, die ihn psychologisch berät, obwohl sie für seine psychischen Probleme maßgeblich verantwortlich ist. Charlie Brown ist hoffnungslos in ein kleines, rothaariges Mädchen verliebt. Deswegen bemerkt er nicht, dass sowohl Marcie als auch Peppermint Patty in ihn verliebt sind. Er ist im Großen und Ganzen ein ernsthaftes, unglückliches Kind. Meistens liegt sein Beagle auf dem Dach seiner Hundehütte und geht philosophischen Gedanken nach, während er auf das Essen wartet. Dies erinnert uns irgendwie an unsere Lillyfee, deshalb lasst uns nicht lange warten und voller Glück mit unserem Curry beginnen.ツ🥜

Zutaten

  • 1 Stk. Paprika, rot
  • 1 Stk. Paprika, gelb
  • 1 Stk. Zwiebel
  • 1 Stk. Knoblauchzehe
  • 3/4 Packung Kokosmilch
  • 300 g Erdnüsse
  • 250 g Natur-Tofu
  • 2 TL Kokosöl
  • 1 TL Kurkuma
  • Currypulver
  • 1 Prise Chilipulver
  • 1 Prise Zimt
  • 2 EL Nama-BioTamari
  • 1/2 Zitrone

Anleitung

Die Paprika und Zwiebel in Würfel schneiden und die Knoblauchzehe fein hacken oder pressen. Tofu in Würfel schneiden.

Nun bitte Curry, Curry und nochmals Curry beimischen.

In einer Pfanne ein TL Kokosöl erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten. Paprika, Knoblauch, Kurkuma, Chili und Zimt hinzufügen und unter Rühren kurz mitbraten.

Vorab die Erdnüsse mit einem Teil der Kokosmilch im Hochleistungsmixer pürieren. Mit Kokosmilch die Zutaten in der Pfanne ablöschen und die durchgemixte Kokosmilch-Erdnuss-Mischung beigeben. Den Tofu in einem Esslöffel Kokosöl anbraten und hinzufügen und alles für 10 – 15 Minuten köcheln lassen. Gegen Ende der Kochzeit mit einem Schuss Sojasoße und Zitronensaft abschmecken. 

Seht ihr, wie sich durch das Curry das Gericht in einen safranfarbenen, goldenensaharagelben Traum verwandelt? Wie in tausend und einer Nacht. ☆

Fazit: Unser veganes Erdnuss-Curry schmeckt einfach himmlisch. Hier gibt es für uns keinerlei Verbesserungsvorschläge. Einzig war im Originalrezept von Erdnussbutter die Rede. Da wir aber möglichst versuchen, die Urzustände der Zutaten zu verwenden, haben wir uns die Erdnüsse einfach mit Kokosmilch selbst zu einem Erdnussmus gemixt und es hat für uns fantastisch geschmeckt. Auch haben wir einen Naturtofu, statt einen Räuchertofu verwendet. Da Jens dieses Gericht gekocht hat, stimmt alles zu 100% mit dem Rezept überein, was man von mir als Speisenzubereiterin nicht immer behaupten kann.🙈 Die Abweichungen sind Euch bekannt und Salz könnt ihr bei allen unseren Gerichten zusätzlich hinzufügen, da dies bei uns nicht zum Einsatz kommt. Danke mein wunderbarer Mann und Lieblingskoch. Macht es nach, es ist so lecker.★🥜

Folge Deiner Berufung 🤮 #KRIEGSTREIBEREI

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Unterstütze die NATO, fördere dadurch das Elend und den Terrorismus in der Welt!

 

Ich war in früheren Jahren Zeitsoldat mit dem Gedankengut, das aus der Bezeichnung Bundeswehr herrührt:
Bundes > unsere Bundesrepublik
wehr > beschützen
Die Bundeswehr war für mich eine Armee, welche zum Schutz des eigenen Landes dient.
Auch die NATO war in meinen Augen ein reines Verteidigungsbündnis, in dem ich nichts verwerfliches sah.
Doch was dann in den 90er Jahren geschah, brachte alles ins wanken. Die Sowjetunion fiel auseinander, Deutschland konnte die Wiedervereinigung feiern und jeder hoffte auf eine neue Ära mit weltweitem Frieden mit Waffen- und Truppenabbau.

Doch was ist passiert? Unsere Politiker kriechen der kriegstreibenden und Elend hinterlassenden USA in den Allerwertesten und ebenso dieser Waffenlobby. Ich könnte mich übergeben, dass sich hier keiner traut, das auszusagen, was die Bevölkerung erwartet.
Nach unseren glorreichen Jahren mit den beiden Weltkriegen und dieser braunen Masse, sollte es selbstverständlich sein, dass kein Deutscher Soldat jemals wieder mit Waffen einen Fuß in ein anderes Land setzt. Frieden bringen und nicht den Terrorismus fördern, Verbindungen schaffen und nicht Brücken abreißen.

Nun sehe ich überall diese Plakate:

Folge Deiner Berufung mit #RETTEN, #KÄMPFEN oder #FÜHREN usw.

Es ist eine Verharmlosung von Militarismus. Die Soldatinnen und Soldaten werden in Länder geschickt, die mit dem Auftrag ihr „Vaterland“ zu verteidigen rein gar nichts mehr zu tun hat. Es ist eine Perversität unterster Schublade. Junge Menschen werden verheizt und die Eltern können sich auf Trauer einstellen. Das haben unsere Großeltern und auch noch einige Eltern miterlebt und es sollte nie mehr dazu kommen.

Bundeswehr, ja! Aber nur um sein eigenes Land zu verteidigen, zumindest ansatzweise. Ich möchte keine Kriegshetzerei, angezettelt von dem Größenwahnsinnigen Adolf Trump. Zurzeit wird der Frieden in Europa auf eine große Probe gestellt, nur weil solche Idioten meinen, die komplett durch die NATO hintergangen Großmacht Russland in die Enge zwängen zu müssen. Ich hoffe, der russische Bär bleibt besonnen und weiß was in ihm steckt. Er kann Krallen zeigen aber ist auch schlau und weiß was er zu tun hat. Auf jeden Fall möchte ich nicht, das Deutschland mit seiner langen Geschichte mit Russland mitverantwortlich ist, für dieses riskante Muskelspiel. Das sollten auch die anderen europäischen Länder begreifen. Die USA ist kein Samariter, sondern schon seit jeher auf seine eigenen Interessen bedacht. Wenn es darauf ankommt, schei…. sie auf Europa!

Daher gibt es für mich nur ein Ziel: RAUS AUS DER NATO!

FRIDAY FOR FUTURE! FUTURE FOR FREEDOM! ☯☮

Berlin: Curryvurst-Challenge

#Berlin #Sommer #Sonne #Hauptstadt #Mauer #Veganfeeling #pflanzlich #tierleidfrei #Liebepur 💝

Unser Berlin-Kurztrip-Wochenende in unserer Hochzeitsstadt Berlin ist ein Traum. Knappe 30° und Sommerfeeling-pur. Nach einer kurzen Nacht im ICE und der Einkehr im Hotel ist unser erstes Ziel das Schloss Charlottenburg. Wir laufen an der Spree entlang, durch den Park dem Schloss entgegen.

Wir dürfen unsere Fotos nicht alle veröffentlichen, trotzdem können wir Euch sagen, dass sich ein Besuch im Schloss Charlottenburg wirklich lohnt.

Traumhaft schön ist die Parkanlage, besonders die farbenfrohen Blumen und die Statuen.

Im Belvedere im Schlossgarten erwarten uns Porzellangegenstände der königlichen Familie. Es diente dem König als Aussichtspavillon und Teehaus. Auch die mystischen Geisterbeschwörungen der Rosenkreuzer, eines Geheimordens, dem Friedrich Wilhelm II. angehörte, fanden hier statt. Ziemlich gruselig, oder?

Das Mausoleum: Königin Luises Tempel für die Ewigkeit

Besonders beachtenswert ist das Mausoleum im nordwestlichen Schlossgarten, das König Friedrich Wilhelm III. für seine jung verstorbene Gemahlin Luise in Form eines kleinen antiken Tempels errichten ließ. In der für die Öffentlichkeit unzugänglichen Gruft unter der Gedenkhalle sind außerdem die zweite Gemahlin Friedrich Wilhelms III. – Fürstin Auguste von Liegnitz – und Prinz Albrecht, der jüngste Sohn Luises und Friedrich Wilhelms III., sowie das Herz des in der Potsdamer Friedenskirche beigesetzten Friedrich Wilhelms IV. bestattet worden.

Die Besichtigung und vielen neuen Eindrücke machen uns hungrig. So machen wir uns auf den Weg und landen bei….Attila. ツ Bei unserem vierten Berlin-Besuch schaffen wir das endlich. So genial und die Mitarbeiter sind ganz arg freundlich.

Der Burger ist unfassbar gut und wir versuchen ganz dezent durch die Blume darum zu bitten, doch bei uns in Stuttgart einen Attila-Burgerladen zu eröffnen. ツ Naja, Spaß beiseite, so lange dies noch in den Sternen steht lassen wir uns solange hier den Burger schmecken und wie ihr seht bleibt natürlich nichts, aber auch kein Krümelchen übrig. Wir kommen definitiv wieder.★🍔🌱

Im „Extrablatt“ machen wir eine Pause um uns etwas zu trinken zu kaufen und sehen, dass auch hier veganes Essen möglich wäre.

So meine Lieben, jetzt müsst ihr Euch warm anziehen, denn wir starten unsere veganisierte Testreihe zur „Berliner Currywurst“. Zu sagen ist, dass es sich hierbei um keine ausgewogene vegane Ernährung handelt, es an sämtlichen Vitaminen und Mineralstoffen mangelt und den Anforderungen einer gesunden, ausgewogenen Kost nicht standhält. Das heißt wir haften für keine Mangelzustände und  gesundheitlichen Schäden. Falls ihr mutig seid, könnt ihr aber unser Ergebnis gerne prüfen und gegebenenfalls relativieren. Ich kann aber sagen, dass wir die beiden Tage überstanden haben und noch in gutem gesundheitlichem Zustand sind. Auch ganz wichtig: Geschmäcker sind verschieden, wie schon Jens und ich während der Testreihe feststellen dürfen. Hier möchten wir Euch vorab aber auch noch ein Youtube-Video empfehlen zum Thema vegane Wurst, falls ihr daran zweifelt, ob Ersatzprodukte von Nöten sind: Veggie-Operation Currywurst – Bundeswehr-Soldaten bewerten Currysaucen – Rach tischt auf!“. Wirklich sehenswert und es zeigt, dass bei den Carnivoren der Kopf entscheidet.

Den Anfang machen wir bei „Curry36“. Eine Imbissbude mehrmals in Berlin vertreten. Meine erste Berliner Currywurst!! Ich habe vorher so etwas noch nie gegessen. Der erste Biss und… mir wird ganz anders: Ich kann nicht glauben, dass die Vurst vegan ist und versuche sie zu analysieren. Auch Jens ist sich gerade nicht ganz sicher. Das macht mich natürlich nervös. Ich gehe zur Verkaufstheke und vergewissere mich, dass keine Verwechslung zustande gekommen ist. Eigentlich möchte ich das Essen zurückgeben. Aber fast wie aus einem Munde rufen drei Personen aus der Küche gleichzeitig: „Doch, die ist vegan“. Nach dieser Aussage kann ich die Vurst nun genießen und gewöhne mich an den doch tierischen Beigeschmack. Obwohl dies bei mir auch tatsächlich nur kopfsache sein kann. Die Currysoße an diesem Stand fällt bei Jens und mir leider durch, da für uns zu süß und zu wenig Currygeschmack und umwelttechnisch auch keine Plastikgabeln verwendet werden müssen. Ein no-go.

Die nächste Curryvurst kaufen wir bei „Bergmann Curry“. Ein fast unscheinbarer, kleiner Laden mit Fotos von Kunden und deren Resumée zum Essen. Insider behaupten, dass es hier die beste vegane Currywurst seit 6 Jahren gibt. Der junge Mann ist sehr freundlich und behält die Ruhe, auch wenn sich teilweise schon Schlangen bilden. Da er alles frisch und eigenhändig macht, braucht es etwas Zeit, aber der Unterschied zur vorherigen Vurst ist deutlich zu schmecken. Wir bestellen scharf und die Chillikörnchen zieren das Bild. Außerdem gibt es Holz-Gäbelchen. Top!

Auf einer Sitzecke an der Straße nicht weit der Bergmann-Currybude nehmen wir Platz und sind Mitten im Leben. Als ich probiere, gleicht die Soße einer Geschmackexplosion: Leicht scharf, tomatig und würzig. So stelle ich mir eine echte Berliner Curryvurst vor und dass, obwohl ich so etwas noch nie in meinem Leben probiert habe. Jens meint aber, es kommt der Originalen so ziemlich nahe. Während unseres Berlin-Besuches waren wir dann noch ein zweites Mal hier. Das sagt eigentlich alles. Volle Sternenpunktzahl. ★*★*★

Am Abend sind wir im Vaust“, ein komplett veganes Lokal. Wir werden sehr nett empfangen und dürfen den Platz frei wählen, obwohl schon sehr viele Reservierungen für diesen Abend anstehen. Das gefällt mir. Wir bestellen uns eine Curryvurst, aber ohne Brot, was leider nicht möglich ist, da uns der Kellner davon überzeugen möchte, dass Brot einfach dazu gehört. Auch zum Tunken sei das Brot unumgänglich meint er. Das stößt bei mir natürlich auf, da ich, aus welchen Gründen auch immer, schon selbst bestimmen möchte was ich zu mir nehmen will und kann und was nicht. Jens ist neugierig und lässt sich überreden. Also dann eben doch mit Brot.

Leider gibt es kein Foto von dieser Mahlzeit, es war aber sehr schön angerichtet. Jens sagt, dass es ihm gut geschmeckt hat, die Soße aber von sehr fester Konsistenz war. Und zum Brot-Dippen war von der Soße leider nichts mehr übrig. Probiert einfach selbst.

Gut gelaunt steuern wir am nächsten Tag „Curry at the wall“ an. Ein älterer sehr freundlicher Mann beglückt uns nach der veganen Bestellung mit den Worten:

Verkäufer: „Ihre vegane Curryvurst besteht aus 40% Protein“

Jens lächelnd: „Das ist mir egal, hauptsache KEIN Tier“.

Unser Testurteil: Die Vurst ist ganz anders als die zuvor getesteten. Eine andere Marke eventuell und erinnert etwas an die fränkische Art. Meiner Meinung nach aber trotzdem sehr lecker. Jens findet die Vurst und die dazugehörige Soße spitze. Hier könnt ihr gerne essen gehen.

  • Platz 1 der von uns getesteten „Berliner Curryvurst“ geht an „Bergmann Curry“. 🏆 🥇
  • Platz 2 an „Curry at the wall“ 🥈
  • Platz 3 an „Curry36“ und „Vaust“ 🥉

Today it´s Football-time und Bayern spielt gegen Mainz. Wir kehren im Hofbräu-Haus Berlin ein und wissen schon im Vorfeld, dass eine private Veranstaltung die Übertragung des Spieles verhindert. Doch nichts ist unmöglich hier in Berlin und die überaus freundlichen Mitarbeiter ermöglichen uns tatsächlich die Live-Übertragung des Fussball-Spiels. Dafür sind wir Euch so dankbar und auch glücklich, dass sich nach und nach auch andere Fans zu uns gesellen.

Kulinarisch sind wir auch hier bestens versorgt: Schwarze Gnocchi auf Tomatensoße mit Rucola und auch die Brezeln sind pflanzlich.

Gewonnen haben wir 6:1, was wir natürlich mächtig gefeiert haben. Da staunt ihr bestimmt: Aber auch wir Pflanzenesser können das Leben ab und an feiernd genießen. ツ

Fazit: Zu erwähnen ist hier noch einmal Attilas Burger, den Jens mit „absolut top“ umschreibt. Ansonsten ist unser Testprojekt der Berliner Curryvurst natürlich nicht zu empfehlen, wenn ihr Euch vollwertig, bio vegan und gesund ernähren wollt. Die absolute Ausnahme also. Ihr dürft unsere Empfehlungen aber gerne zum Anlass nehmen, die ein oder andere Curryvurst als Privileg in Berlin zu testen. Wir haben die zwei Test-Tage jedenfalls überlebt und freuen uns nun wieder auf das Powerfood in unserem eigenen Zuhause. Tschüss Berlin, bis bald. ★🌱