PISA Studie, Wahnsinn auf Kosten der Kinder

Die PISA Studie ist in meinen Augen das Unnötigste der Welt. Dieser ganze künstlich erzeugte Erfolgsdruck ist das Ergebnis einer total fehlgeleiteten Schul- & Ausbildungspolitik. In Deutschland gab es früher ein System das grob so ausgelegt war:
 
Hauptschule – Handwerk
Realschule – Handel
Gymnasium – Ärzte

Und es gab Sonderschulen, auch dort mit der richtigen und notwendigen Betreuung.
Jeder wurde so gefördert, wie es passte.
Heute muss ich als Bäcker Abi haben und den Ausdehnungsfaktor einer Hefezelle berechnen können. Das Ergebnis davon ist, dass jeder versucht, sein Kind mindestens auf die Realschule zu bringen, damit es überhaupt eine Chance hat.
Nur ist das Ergebnis davon, dass die Hautpschule ein Auffanglager geworden ist.

Nun haben wir eine Gesellschaft, in der immer mehr Schulpflichtige aus Elternhäusern kommen, die so gut wie nicht deutsch sprechen und auch die gesellschaftlichen Werte nicht so verinnerlichen. Dies liegt allerdings an einer Migrationspolitik, die total versagt hat.

Diese und auch schwer erziehbare oder auch sozial auffällige Jugendliche gehören in eine Schule mit besonders ausgebildeten Pädagogen. Kommen diese Schüler auf die Hauptschule, können die „Hauptschüler“ gar nicht mehr entsprechend unterrichtet werden. Das Niveau singt entsprechend und die Lehrer sind überfordert. Was soll da positives bei heraus kommen? Das gilt auch für die so hochgelobte Inklusion!
Wir sind eine Gesellschaft und man darf in solch einer Konstellation den Einzelnen nicht über die Klasse stellen. Jeder Schüler soll in eine solche Schule gehen, die seiner Fähigkeit entspricht und wo er mit Gleichgesinnten gefördert werden kann, ohne andere zu beschneiden.

Also „back to the roots“ und am Besten noch alternative Schulen, wie z.B. Waldorf/Montessori oder alternative Bildungseinrichtungen stärker fördern, da dort viel intensiver auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen eingegangen wird.

Die Schüler sollen gefördert und in ihrer Entwicklung unterstützt werden, aber nicht überfordert und unterdrückt! Jedes Kind soll sich sich nach seinen Fähigkeiten entwickeln und nicht von emotionslosen und unfähigen Gesellschaftsformen aufdiktiert bekommen, was sie zu tun haben. Dadurch ist diese kranke Gesellschaft entstanden.
Schenkt den Kindern ihre Kindheit und fördert deren Entwicklung und Bildung.

Vergesst diesen Zwang, sich mit anderen Ländern vergleichen zu müssen. Das deutsche Ausbildungssystem, war das Beste in der Welt und ist auf jedes Individuum eingegangen und hat dafür gesorgt, dass jeder für seinen Lebensunterhalt sorgen konnte. Durch die aktuelle Bildungsdiktatur zerfällt dieser Konstrukt in die Zweiklassengesellschaft.

Gebt den Schulen wieder die Aufgabe, entsprechend der Schüler zu agieren und  nicht irgendwelchen ahnungslosen Politikern mit derer Lobby gerecht zu werden. ♡