Monat: Januar 2020

Schwarzwurzeln

#Erdgemüse #Schwarzwurzeln #Seltenheit #tierleidfrei  #speziell #Backofen #gewöhnungsbedüftig

Irgendwann, ist es immer das erste Mal, und so sind Schwarzwurzeln diese Woche auf dem Speiseplan im Zauberwald. Wie erdig die sind. „Winterspargel“ werden die dunkelbraunen Gemüsestangen auch genannt. Geschält gleichen sie einem blütenweißen Traum. Gebt aber acht: Die Wurzeln müssen nach dem Schälen zeitgleich verarbeitet werden, da ihre Haut durch den Kontakt mit Sauerstoff sehr schnell oxidieren und nachdunkeln. Um das zu verhindern haben wir das geschälte Gemüse vor der Weiterverarbeitung in Zitronenwasser eingelegt. Zieht dabei bitte Handschuhe an, da ihr sonst schmierige, braune Hände und Kleidung durch den austretenden milchigen Saft bekommen werdet.

Schwarzwurzeln enthalten einen hohen Anteil an Ballaststoffen, außerdem reichlich Kalium, Eisen und Inulin, welches das Immunsystem stärken, die Darmflora verbessern und sogar den Cholesterinspiegel senken sollen.

Zutaten

  • 3 Schwarzwurzeln
  • 3 Petersilienwurzeln
  • 2 Süßkartoffeln
  • 5 kleine Tomaten
  • 1 rote + gelbe Paprika
  • 1 rote Zwiebel
  • Pfefferonen
  • Gemüsebrühe

Marinade

  • 2 Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • Gemüsebrühe
  • 3 EL Nama Bio-Tamari
  • Gewürze: Chili, Oregano, Paprika, Petersilie, Knoblauch,

Zubereitung

Nach der oben beschriebenen Vorbereitung, kochen wir die Schwarzwurzel im Kochtopf ganz leicht vor. 10 Minuten langen dabei völlig aus. Auch unsere Süßkartoffeln und die Petersilienwurzeln. In ein paar Minuten lässt sich auch der Brokkoli gar kochen. Wie gesagt: nur ultrakurz, denn dann geht es gemeinsam auf das Backblech mit allen weiteren oben beschriebenen Gemüsesorten.

Die Pfefferonen und den Brokkoli hinzugeben.

Für Lillyfee geht alles seinen ganz normalen Gemüse-Zubereitungs-Gang. Alles sind die fast regulären Essenzutaten, die sie ja kennt und liebt. Einfach himmlisch!

Ups, wo versteckt sich denn nun die Schwarzwurzel? Ahhh…sicherlich unter dem dunkelgrünen Brokkoli und den Pfefferonen.

Über das gesamte Gemüseexample gebt ihr unsere selbstkreierte Zwiebel-Knoblauch-Marinade ohne Öl. Reichlich liebe Leute. Der Gesundheit kann dies nur zum Vorteil sein. Natürliches Antibiotika etc. Aber auch Hefeflocken zwecks des käsigen Geschmackes dürfen nicht fehlen. Und dann ab in den Ofen damit.

Der Gemüsekobold wählt als Beilage Saitan-Bratwurst. Da es uns nicht möglich war Saitanpulver zu kaufen, da es in den zwei uns aufgesuchten Läden ausverkauft war, mussten wir auf eine Fertigprodukt zurückgreifen.

Was gibt es bei uns immer dazu? Natürlich Greens ohne Ende. Macht dies nach. Unbedingt.

Fazit: Ganz ehrlich möchten wir Euch antworten: Uns ging es am Tag des Schwarzwurzel-Essensverzehres und am Folgetag nicht wirklich gut. Bäuchleinmäßig. Jedoch können wir die Schwarzwurzeln nicht zu 100% dafür verantwortlich machen. Zu viele Eventualitäten treten hier in den Vordergrund und machen eine exakte Reduzierung auf das verantwortliche Lebensmittel nicht möglich. Lecker ist es allemal und zum Versuchs-Verzehr definitiv geeignet. Probiert es aus. Go vegan.🌱

Erbsenparade

#Erbse #Prinzessin #fettfrei #Proteine #Frohsinn #Grün #Power #Liebe

Nachdem die Prinzessin auf der Erbse einzig und allein diesen Schmetterlingsblütler zu spüren bekommt, könnt ihr Euch vorstellen, dass unser Erbsengericht eine eigene Power vorweisen kann. Die Bedeutung einer einzigen grünen Minikugel ist demnach nicht nur für die Prinzessin fassbar, sondern wird auch uns, gemäß ihrer Nährwertzusammenstellung, deutlich sichtbar.

Es ist das Zusammenspiel aller Zutaten bis ins Detail.

Zutaten
(für 2 Personen)

  • 2 Gläser/Dosen Erbsen
  • 150 g Spinat
  • 4 Kohlrabi
  • 1 Staude Brokkoli
  • 2 Zwiebeln
  • 2 TL Gemüsebrühe
  • 3 Zehen Knoblauch
  • Paprika-, Chili-, Pfeffer-, und Kurkumapulver

Zutaten Käse-Sahne-Sauce hier.
Bitte reichlich Zwiebeln und Knoblauch beifügen.

Zubereitung

Schneidet bei den Brokkolistauden die kleinen Röschen ab und gebt sie in das kochende Wasser mit Gemüsebrühe. Die Stängel befreien wir von der Schale und kochen sie mit. Die Zucchini zu Spaghetti zwirbeln.

Die Kohlrabi von der Schale befreien und ebenfalls gar kochen.

Den Spinat kurz blanchieren. Wir haben noch Brennnessel hinzu gegeben.

Die Zwiebeln mit dem Knoblauch anbraten und den Brokkoli und die Erbsen hinzugeben. 

Die Zucchini-Nudeln beimischen.

Lillyfee ist Erbsenfan. Sie mag die grünen Perlen. ツ

Mit unserer Käse-Sahne-Soße und dem pürierten Spinat bedecken. In die Spinatmischung haben wir noch 4 Algentabletten gegeben. 

Erschreckt nicht: Dieses grüne Erbsen-Monster ist von meinem Gemüsekobold kreiert worden. So ein Kindskopf…! ツ

Fazit: Es sind einfach unsere Lieblingszutaten, welche wir nach einer Weile immer wieder auf unserem Esstisch anrichten, da unser Körper regelrecht danach gelüstet. Geht es Euch auch so? Probiert es aus. Frische Erbsen sind natürlich immer vorzuziehen. Besser als das Gemüse aus der Dose ist auf jeden Fall die Erbse aus dem Glas. Aus ökologischen und gesundheitlichen Gründen. Eine gute Variante wäre noch die Tiefkühlware.  

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