Autor: Jens

Bohnen-Burger

Bohnen #Burger #tierleidfrei #vegan #wieecht #Balaststoffe

Aus einer Dose Kidneybohnen, werden heute fleischähnliche Bohnen-Burger hergestellt. Es kommt ganz explizit auf die richtige Würzung an. Wie bei allem eben. Fleisch würde ohne Salz und Gewürze auch keinem schmecken. Da sind wir uns ziemlich sicher.

Kidneybohnen sind weich und etwas mehlig und haben einen leicht süßlichen Eigengeschmack. Sie ähneln der Form unserer Niere, was irgendwie eine Bedeutung haben muss. Wie alle Hülsenfrüchte haben sie jeweils eine dicke Portion pflanzliches Protein und Ballaststoffe zu bieten. Außerdem sind sie ausgesprochen fettarm. Mit rund 150 Milligramm Magnesium pro 100 Gramm haben getrocknete Kidneybohnen einen echten Mehrwert für starke Nerven und gesunde Muskeln; auch die Dosenvariante kann sich mit 63 Milligramm sehen lassen.

Zutaten
(ergibt 8 Patties)

  • 1 Dose Kidneybohnen
  • Kichererbsenmehl
  • Haferflocken
  • Semmelbrösel
  • geräuchertes Paprikapulver
  • Bockshornklee
  • geräuchertes Paprikapulver
  • Senf
  • Pfeffer
  • Zwiebel
  • Knoblauch
  • Sojasoße

Extra

  • 1 Zwiebel
  • Knoblauch

Gebt alle Zutaten in einen Mixer. Wie ihr seht, wird bei uns heute wieder nicht abgewogen, sondern kreativ nach Gefühl hantiert. Deshalb können wir Euch keine Zahlen liefern.

Zusätzlich, zu der Zwiebel und dem Knoblauch, die wir mitpürieren, schneiden wir dasselbige noch einmal sehr klein, um es dann zu der pürierten Burgermasse hinzuzugeben.

Den noch etwas flüssigen Teig geben wir eine Stunde lang in den Kühlschrank. Dort quillt er etwas nach. Des späteren könnt ihr immer noch mit Haferflocken oder Paniermehl nachjustieren, wenn die Masse nicht fest genug ist.

Das Gemüse für den Burger schneiden wir zurecht.

Die Bohnen-Burger geben wir nun auf unseren Grill.

Wer von der Familie möchte, kann sich noch eine tierleidfreie Käsescheibe auf den Burger legen.

Dann bauen wir den Burger zusammen.

Fazit: Der Bohnen-Burger ist außen knusprig und innen weich. Irgendwie ähnlich einer Fleischkonsistenz. Würzt bitte kräftig, damit ihr auch vom Geschmack überzeugt seid. Go vegan. 🌱

Burger-Brötchen

#Burger #Brötchen #Backen #tierleidfrei #vegan #gesund #selbstgemacht

Heute möchten wir für unseren Grillabend Burger-Brötchen backen. Jedoch wollen wir dabei unbedingt Dinkelmehl verwenden und das auch noch in Vollkorn. Deshalb wissen wir natürlich schon im Vorfeld, dass die Zauberwald-Buns nicht durch Volumen bestechen werden. Aber unsere Gesundheit geht vor und so lassen wir uns überraschen.

Kategorisiert haben wir Euch die Burger-Brötchen in „Pflanzliche Grill-Ideen“, weil wir die Brötchen genau hierfür verwenden möchten.

Zutaten

  • 400 g Dinkelmehl 1050
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • Etwas Salz und Zucker
  • 150 g Hafermilch
  • 45 g vegane Margarine ohne Palmöl

Zum Bestreichen

  • Etwas Hafermilch
  • Sesam und Sonnenblumenkerne

Zubereitung

Wir haben erst 300 g Mehl in unserer kreativen Vorstellung veranschlagt, haben dann aber noch Mehl aufgefüllt, weshalb die 400 g-Angabe in der Zutatenliste stimmt.

Nach der Vorbereitung der trockenen Zutaten, geben wir das Milch-Margarine-Gemisch hinzu und verrühren den Teig kräftig mit dem Rührbesen. Da könnt ihr schon einige Zeit dafür investieren. Es lohnt sich, wenn der Teig lange Zeit durchgeknetet wird.

Nach 1 Stunde gehen, form ihr 8 gleiche Teigteile und formt sie zu Kugeln. Diese drückt ihr etwas flach und lasst auch dann wieder die Bun-Laibchen gehen. Bei uns waren es 50 Minuten.

Mit etwas Hafermilch bestrichen könnt ihr sie nun dekorieren und verzieren. Wir haben schwarzen Sesam verwendet und Sonnenblumenkerne.

Gebacken werden die Burger-Buns lediglich 13 Minuten. Jeder Ofen ist aber irgendwie anders, weshalb ihr immer schön in Backofennähe  bleiben solltet.

Ihr seht, dass durch das Dinkelvollkornmehl die Brötchen etwas flach geblieben sind. Wenn ihr ein höheres Ergebnis erzielen wollt, nehmt ihr einfach ein helles Weizen- oder Dinkelmehl.

Aufgeschnitten seht ihr, dass keinerlei Gebrösel stattfindet. Das Innenleben der Buns ist schön saftig.

Fazit: Für einen Burger würden wir eher helleres Mehl empfehlen, dann ist Euch die Leichtigkeit des Buns garantiert. So waren uns die Vollkorn-Burger-Brötchen etwas zu fest. Go vegan. 🌱

Hirse-Paprika

#Grillen #tierleidfrei #vegan #bunt #Gemüse #Mineralien #Farben

Unsere geliebte Hirse kommt heute bei unserem Grillfest zur Anwendung. Wir möchten diese zu einer Füllung verarbeiten, um damit unsere goldgelben und roten Paprikas zu befüllen. Durch die Nährwerte der Hirse, geht dieses Gericht gut als Hauptmahlzeit durch. Fettfrei, vollwertig vegan. Was wollen wir schon mehr?

Zutaten

  • 1 Tasse Hirse
  • Wasser (Menge wie auf der Verpackung beschrieben)
  • 1 Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • Gemüsebrühe
  • Lauchzwiebeln

Cremige Soße

Topping

  • Hefeflocken (optional)

Zubereitung

Wir schneiden das Gemüse in mundgerechte Stücke und braten es in der Pfanne an.

Die Paprikas höhlen wir aus, so dass sie zu befüllen sind.

Dazu schneiden wir Baguette zurecht.

Das Rezept für unsere cremige ultimative, fast fettfreie vegane Käse-Sahne Soße haben wir Euch oben verlinkt.

Nach dem knusprig werden des Gemüses, geben wir die fertig gekochte  Hirse dazu und fügen unsere tierleidfreie Käse-Sahne-Soße hinzu.

Die Paprikas können nun mit diesem goldenen Gedicht befüllt werden.

Noch haben wir heute die umwelt- und gesundheitsschädlichen Aluschalen. Morgen, ja morgen….fängt das Grilleben so richtig an….. ♪♪ ♪♪ Denn dann kommt unsere wieder verwendbare Dauergrillmatte zu uns.

Hier als Beilage zu einem fleischfreien Burger.

Dazu einen grünen, frischen Salat, bestenfalls mit vielen Wildkräutern toppt das bezaubernde Essen.

Fazit: Das Schönste an diesem gesunden tierleidfreien und fettfreien Gericht ist, dass ihr es für einen Grillabend ganz wunderbar vorbereiten könnt. Wir haben am Mittag Zeit gehabt und konnten die gefüllten Paprikas in aller Ruhe zubereiten. Im Kühlschrank aufbewahrt war dies am Abend ein wunderbar einfaches, simples Grillgut. Wie schön es doch ist, wenn man die Zeit den Gästen und der Familie widmen kann, als die ganze Zeit in der Küche Vorbereitungen zu treffen. Go vegan. 🌱

Gemüse-Süßkartoffelspieße

#Grillen #tierleidfrei #vegan Sommer #Freude #Spaß #Family #Liebe

Eine schönes Grillgemüse ist die Süßkartoffel. Bataten sehen ähnlich aus wie Kartoffeln und werden auch so zubereitet. Obwohl Süßkartoffeln viel mehr Stärke und fast dreimal so viel Zucker wie herkömmliche Kartoffeln enthalten, lassen sie den Blutzuckerspiegel nur sehr langsam ansteigen. Außerdem enthalten sie wenig Fett und viele Mineralstoffe und Vitamine.

Unser erstes Grillgemüse möchten wir klassisch auf einen Spieß auffädeln. Ganz easy und einfach, um zu schauen wie sich unser neuer Grill dafür macht. Wie schon bereits im Vorfeld erwähnt haben wir für den heutigen Grillabend noch Aluschalen zu Verfügung, die mit unseren bestellten umweltfreundlichen Grillmatten bald der Geschichte angehören und bei uns dann ausgetauscht werden.

Zutaten Spieße

  • Süßkartoffeln
  • Champignons
  • Zwiebeln
  • Zucchini

Zutaten Marinade

  • Bio-Soja-Soße
  • Etwas Wasser
  • Zwiebeln
  • Knoblauch
  • Lauchzwiebeln
  • Pfeffer
  • Schnittlauch
  • Gefro-Italienische-Kräutermischung

Wir schälen die Süßkartoffel, lassen aber an manchen Stellen die Schale noch stehen, weil sich in ihr die meisten Vitamine und Mineralien befinden. Die in Scheiben geschnittene Kartoffel köcheln wir ca. 4 Minuten in Gemüsebrühe vor. Bitte nicht länger, weil die Kartoffeln sonst zu weich werden.

Mit unserem anderen Gemüse legen wir die Süßkartoffeln in unsere Marinade ein.

Mindestens ein paar Stunden, wenn nicht über Nacht könnt ihr das Gemüse im Kühlschrank in der Marinade liegen lassen.

Unsere Geheimzutat auf unseren Spießen sind getrockneten Aprikosen.

Dazu schneiden wir ein frisches Baquette auf.

Nun geht es los und wir weihen unseren Grill ein.  Dazu legen wir unsere Süßkartoffelspieße auf das Blech.

Mit dem Baguette richten wir den Gemüsespieß an.

Lillyfee ist komplett durch den Wind. Was für ein Spektakel heute bei uns. Einen Grill hat sie vorher noch nie gesehen, geschweige denn die ganze Zeremonie darum miterlebt.

Glücklich lassen wir den Abend ausklingen. Wir lieben unser Leben und uns. ღ

Fazit: Die Spieße könnt ihr im Vorfeld ganz wunderbar vorbereiten. Wenn mehrere Gäste kommen ist dies ein tolles Gericht, um dem Vorbereitungsstress zu entkommen. Eine gesunde Grill-Hauptspeise oder Grill-Beilage. 🌱

Vorwort zur Ideensammlung

#Grillideen #pflanzlich #vegan #füralle #Plantbased #Sommer #Sonne #Family

Sommerzeit ist Grillzeit. Auch bei uns Pflanzenessern. Doch durch die derzeitige Situation sind uns die lauen Sommer-Abende in der Gesellschaft zuwider, weshalb der Zauberwald seit dem heutigen Tag um einen eigenen Grill reicher ist. Wir sind ganz glücklich darüber und möchten Euch gerne bei unseren ersten Schritten Rund um unser Sommervergnügen mitnehmen. Vielleicht ist etwas passendes für Euch dabei und ihr bekommt Lust etwas Neues auszuprobieren.

Zuallererst: Vegan zu grillen ist alles andere als langweilig. Im Gegenteil: Es bereichert Eure Grilltafel um viele neue leckere Gerichte, die auch noch voller bunter Farben sind. So hat veganes Grillen absolut nichts mit Verzicht zu tun, sondern eher mit einer Vielfalt an neuen Geschmacksrichtungen.

Im Prinzip geht es nicht bloß darum, Fleischwurst durch Tofuwurst zu ersetzen, denn primär bedeutet der Entschluss vegan zu grillen zu Beginn, die eigenen Gewohnheiten über Bord zu werfen und eine neue Vielfalt zu entdecken.

Ist die Umstellung bei Euch dem gesundheitlichen Aspekt gewidmet, werdet ihr durch den Austausch der tierischen Produkte bald gesundheitliche Vorteile verspüren, was es Euch leichter machen wird dran zu bleiben und  Neues auszuprobieren.

Habt ihr es satt, dass Tiere für Euch gequält und ermordet werden und strebt deshalb einen Umstieg auf tierleidfreie Kost an, dann gratulieren wir Euch für die Bereitschaft und Eure Fähigkeit mit anderen Wesen zu fühlen. Genannt Empathie.

Erfolgt die Umstellung aufgrund des brandaktuellen Themas Klimaschutz/Klimawandel, profitieren wir alle davon, denn die pflanzenbasierte Ernährungsweise verursacht bis zu sieben Mal weniger CO2-Emissionen als eine durchschnittliche Mischkosternährung mit tierischen Produkten. Denn besonders Fleisch und Käse haben eine üble Klimabilanz.

Auch werden für 1kg Rindfleisch ca. 15.000 Liter Wasser verschwendet. Setzt man diesem Beispiel 1kg Kartoffeln entgegen, so werden dafür nur ca. 100 Liter benötigt. Hier kann man sich dann selbst ausrechnen welche Ernährungsweise ressourcensparender ist.

Letztendlich hat das was wir uns auf den Teller legen weitreichende Auswirkungen, da brauchen wir uns nichts vormachen.

Desto pflanzenbasierter und tierproduktärmer, je saisonaler und regionaler mit mehr Bio-Produkten, umso umweltfreundlicher ist die Ernährung.

So werdet ihr bei uns beispielsweise keine Guacamole-Rezepte vorfinden, weil wir den Kauf von Avocados ablehnen. Die für uns schlimmste, ressourcenverbrauchende Frucht. Auch auf Bananen verzichten wir deshalb gerne. Da legt sich jeder Mensch aber seine eigenen Ideale.

Letztendlich ist es ein Zusammenspiel aus mehreren Komponenten, was eine nachhaltige Ernährungsweise ausmacht. Schon mit kleinen Schritten kann wie gesagt viel erreicht werden.

Kommentar Zauberelfe zum Thema Männer und vegan grillen: „Ein pflanzlicher Griller ist männlicher als alles andere. Sexy ohne Ende. Vor allem natürlich mein Zauberkönig“.

Wir möchten Euch inspirieren und mit Grillbeispielen zeigen, dass Euer Grillevent auch ohne Fleisch und Käse ein voller Erfolg werden kann. Rezepte gibt es unendlich viele im Netz, deshalb ist es uns wichtiger, Euch die Geschichten und Gedanken drum rum zu präsentieren. Wundert Euch also nicht, wenn ihr nur grobe Details zu unseren Grillideen bekommt. Alles andere übergeben wir Eurer Kreativität und Experimentierfreude.

Unser neuer Gas-Grill ist der Clatronic GG 3590. Nach ca. einer Stunde ist dieser nach der ausführlichen und gut verständlichen Aufbauanleitung betriebsbereit. Die unterschiedlichen Schrauben sind sehr gut sortiert und es sind sogar Ersatzschrauben dabei. Optisch eine Wucht, aber auch vom praktischen Aspekt eine Freude. So können an der Seite die Ablageflächen platzsparend heruntergeklappt werden und er hat auch weitere Raffinessen wie zum Beispiel sechs Aufhänger, ein Korb für Gewürze und eine Frontverkleidung. Wir haben 90 Euro dafür gezahlt und bis jetzt ist er jeden Cent wert.

Unsere ersten beiden Grillversuche stehen alles andere als im nachhaltigen Licht, denn unsere Grillmatten von Komoto kommen per Post etwas später bei uns an. Hierzu gibt es später dann noch einen separaten Erfahrungsbericht. Deshalb greifen wir trotz der bekannten Nachteile zu Alugrillschalen. Wir geloben Besserung und warten gespannt auf unser Päckchen.

Fazit: Wir freuen uns nun auf unseren pflanzenbasierten Grillsommer und jubilieren, wenn ihr dabei seid. Go vegan. 🌱

Scharfe Melanzani

#scharf #Melanzani #Aubergine #tierleidfrei #vegan #fettfrei #pflanzlich

Wir präsentieren Euch ein einfaches veganes Rezept für scharfe Auberginen aus der Pfanne. Auberginen verbinden wir mit Öl. Sehr viel Öl, weshalb wir uns bis jetzt relativ fern gehalten haben von diesem wunderbar lilafarbenem Gemüse. Wieso nur, sind wir erst zum jetzigen Zeitpunkt so mutig, in unserer Zauberküche damit zu experimentieren?

Umso erfreuter sind wir über den Geschmack des nun vorliegenden Rezeptes und können wahrlich behaupten, dass ein gelungenes Auberginengericht NICHT in Öl schwimmen muss. Jucheee, legen wir gleich los.

Zutaten

  • 1 Aubergine (Melanzani)
  • 1/2 Zucchini
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1 Stück Ingwer
  • Gemüsebrühe
  • Knoblauch- und Zwiebelpulver
  • Chilipulver
  • Pfeffer
  • 1 Schlückchen Weißwein
  • Bella Italia-Gewürz von Gefro

Zubereitung

Die Aubergine schälen und in ca. 1,5 cm große Würfel schneiden. Dasselbige mit der Zucchini. Dann die Zwiebeln in feine Stückchen schneiden und den Knoblauch und Ingwer fein reiben.

Gemeinsam mit dem Gemüse in der Pfanne ohne Öl anbraten.  Ist eine gewisse Bräune zu sehen, löscht ihr das Ganze mit etwas Gemüsebrühe ab und gebt etwas Weißwein hinzu.

Nun würzt bitte kräftig, damit das Gericht seinem Namen alle Ehre macht.

Lasst alles ein Weilchen vor sich hin köcheln, bis das Gemüse bissfest ist.

Als Hauptspeise mit einem Stückchen Vollkornbaguette oder Kichererbsen sehr lecker. Aber auch beim Grillen als Beilagengemüse durchaus ein Genuss. Das kam bei uns gut an.

Fazit: Wir freuen uns über dieses tolle Gericht, was völlig ohne Fett auskommt und trotzdem hoch gelobt wurde. Probiert es aus. Go vegan.🌱

VEGETARISCH LECKER | Bio Veggie Hack

#Vegetarischlecker #vegan #tierleidfrei #Hack #Bolognese #Aldisüd #Family

Schon vor unserer Urlaubsreise landet das vegane Hack von Aldi in unserem Einkaufswagen. Deshalb kommen wir heute nicht drum rum, dieses zu testen. Wir möchten eine Bolognese-Soße daraus zaubern und mit Zuchininudeln servieren.

Menge: 200 g

Preis: 1,79 Euro

Zutaten: Gehacktes Sojaeiweiss (Trinkwasser, Sojabohnen*) 71%, Sojasoße (Trinkwasser, Sojabohnen*, Meersalz, Weizen*), Sonnenblumenöl*, Rohrohrzucker*, Meersalz, Gewürze*, Kräuter*, Hefe*.

*aus kontrolliert biologischem Anbau

Information vom Hersteller:

Für unser wachsendes und vielfältiges Angebot an veganen Produkten kürte die Tierrechtsorganisation PETA uns und ALDI Nord im Juni 2020 mit dem „Vegan Food Award 2020“ zum „Vegan-freundlichsten Supermarkt“.
Bei der Beurteilung sind Tierschutz, Gesundheit und Umweltschutz der Marke bzw. des Unternehmens von Relevanz. In Bezug auf die veganen Lebensmittel müssen diese durch Geschmack, Innovation und Nachhaltigkeit überzeugen.

Mit dem Preis würdigte PETA auch unsere Kooperation mit der Organisation Veganuary sowie die Teilnahme an der gleichnamigen Initiative im Januar 2020. Ziel der Initiative war es, möglichst viele Menschen dazu zu motivieren, eine rein pflanzliche Ernährung für sich auszuprobieren.

Nachdem wir bereits 2019 den Award für unsere Veggie Fischstäbchen als bester veganer Fisch erhalten haben, wurde dieses Jahr unser ganzes veganes Sortiment und unser Engagement zum Ausbau der pflanzlichen Produktvielfalt geehrt. Der Award bestärkt uns darin, mit unseren Maßnahmen weiterzumachen und unser Sortiment an rein pflanzlichen Produkten entsprechend der Bedürfnisse unserer Kunden weiter auszubauen.

Auch mit veganen Produkten sollen unsere Kunden Abwechslung bei Ihren Speisen erhalten und Köstlichkeiten genießen können. Zugleich wollen wir mit unserem rein pflanzlichen Angebot auch denjenigen attraktive und schmackhafte Alternativen anbieten, die nicht gänzlich auf Fleisch verzichten, aber ihren Konsum reduzieren möchten und sich auch gerne vegan ernähren.

Also testen wir das vegane Hack von Aldi Süd. Legen wir los.

Zuvor probiert der Gemüsekobold das Hack pur, also ungekocht. Es ist würzig, mehr aber nicht.

Zu unserer veganen Bolognese möchten wir wie vorab schon angekündigt Zucchini-Nudeln servieren.

Schaut mal, ein kleiner Tipp: Nach dem spiralisieren der Zucchini bleibt immer ein Rest übrig. Bitte liebe Leute, schmeißt diesen nicht weg, sondern schneidet Euch die Reste des Gemüses für den Beilagensalat klein.

Außerdem kochen wir einen Topf Hirse, zwecks der darin enthaltenen Mineralien für unsere Haare und Nägel.

Die Paprika schneiden wir für den Salat zurecht. Das weitere Gemüse wie Frühlingszwiebeln, Zwiebeln und Tomaten zerkleinern wir, um es in der Pfanne zur Vorbereitung auf die Bolognese-Soße anzubraten.

Nach ein paar Minuten geben wir das tierleidfreie Hack von Aldi hinzu.

Nach dem Zerkleinern des Hackfleisches geben wir Tomatensugo hinzu und würzen mit Kräutern und Rotwein etwas nach.

Die Zucchini lassen wir ein paar Minuten in der veganen Bolognese-Soße mitköcheln, damit sie etwas weicher und sämiger werden.

Wir richten unser Essen zusammen mit den Zucchininudeln mit der Hirse an.

Fazit: Irgendwie schmeckt es wie tierische Bolognese, aber ohne vorher zu töten. Also wen das nicht überzeugt….! Go vegan. 🌱

Flower-Power-Salat

#Salat #Farben #Regenbogen #Bunt #gesund #roh #froh #füralle 🌸🌼🥗

Es wird farbenfroh in unserem Zauberwald. Nach unserer wunderschönen Urlaubszeit und der eher sporadisch gesunden Ernährung, geht es nun sommerlich gesund mit frischem, bunten Salat weiter. Alles weiterhin tierleidfrei und vegan. Bis an unser Lebensende.

Hier unser Warenkorb.

Lillyfee bestaunt unsere Wildkräuter-Sammlung aus dem elterlichen Garten. Farbenfroh und bunt wie angekündigt.

Zutaten Regenbogen-Salat

  • Roter Eichblatt Salat
  • 1 kleine Zucchini
  • 1/2 Gurke
  • 1/2 Bund Radieschen
  • Ein paar feine Karottenscheiben
  • 1/2 gelbe + rote Paprika
  • Essbare Blüten und Kräuter

Bruschetta-Marinade

  • Olivenöl
  • Knoblauch
  • Gefro-Pizzagewürz
  • Rauchpaprika
  • Schnittlauch

Brotbelag

  • Frühlingszwiebeln
  • Tomaten
  • Zwiebeln
  • Knoblauch
  • Basilikum

Salatsoße

  • vegane Sylter-Soße
  • 1 Zitrone
  • Knoblauch

Zubereitung

Das Gemüse zubereiten. Dafür raspeln wir die Zucchini und schneiden die Karotten in feine Streifen. Dies geht am Besten mit der Küchenreibe.

Mein Gemüsekobold verwendet dafür am liebsten das Spezialmesser, welches wir auf der Messe letztes Jahr erworben haben. Damit können ganz feine Streifen erzielt werden.

Auch die Gurke schneiden wir damit klein.

Dazu zaubert der Gemüsekobold Bruschetta. Dafür schneidet er das frischen CiabattaBrot in fingerdicke Scheiben.

Sie werden mit der Marinade bestrichen und in den vorgeheizten Backofen gegeben. Etwa 8 Minuten. Passt aber auf und bleibt dabei, das geht nämlich ruck zuck und die Brotscheiben werden zu dunkel.

Für den italienischen Brotbelag Tomaten, Frühlingszwiebeln, Zwiebeln, Knoblauch und Basilikum klein schneiden.

Die noch warmen Brotscheiben mit den zerkleinerten Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch zeitnah bestreichen.

Den gewaschenen dunkelroten Salat auf den Tellern anrichten. Wer das Endergebnis lieber soßenlastiger mag, gibt den Salat und das bunte Gemüse vorab in eine Schüssel, vermischt alles mit der Soße und richtet erst dann das bunte Grün auf den Tellern an.

Zum Dippen könnt ihr noch eine kleine Portion der veganen Sylter-Zitronen-Knoblauch-Soße auf den Teller geben.

Wir haben Euch den Rezeptvorschlag unter dem Menüpunkt Rohkost gespeichert, da es sich bei dem bunten Blüten-Salat ja darum handelt. Die Bruschetta sind natürlich nicht rohköstlich.

Fazit: Ein sommerlicher, bunter Traumsalat. Die dunklen Blätter des Eichblattsalates enthalten zusätzliche sehr viele Vitalstoffe. Die Bruschetta ist nur als Anregung für dieses Sommergericht zu sehen und kann getrost weggelassen werden. Lasst es Euch schmecken. 🌸🌼🌺 Go vegan. 🌱

 

SoFine | Spinat Schnitzel

#SoFine #Spinat #Schnitzel #tierleidfrei #vegan #pflanzlich 

Wir entdecken ein tierleidfreies Spinat Schnitzel der Marke SoFine. Dieses möchten wir heute gerne für Euch und uns testen.

Menge: 170 g (2 Portionen)

Preis: 2,99 Euro

Zutaten: Wasser, Paniermehl (aus Weizenmehl, Salz, Hefe und Kurkuma), 17% Sojabohnen, 11,3% Spinat, Sonnenblumenöl, Teig (aus Wasser, Weizenmehl und Salz), 5,5% Sojaprotein, vegetarisches Lab (aus Calciumchlorid und Natriumalginat), Kräuter, die pflanzlichen Verdickungsmittel: (Tapiokastärke und Methylcellulose), Aroma, Meersalz, Vitamine (aus B2 und B12) sowie Mineralstoffe (aus Eisen und Zink).

Beschreibung Hersteller

Lust auf lecker gefüllten Schnitzelgenuss? Das rein pflanzliche Sofine Spinat Schnitzel ist reich an Proteinen sowie Ballaststoffen, gefüllt mit lecker-cremigem Spinat. Eine gesunde, fleischlose Beilage zu Pasta und Co!

Besonderheiten

  • Quelle der Fasern
  • Quelle für Vitamin B2
  • Quelle für Vitamin B12
  • Quelle für Eisen
  • Quelle von Zink
  • Arm an gesättigten Fettsäuren

Sofines Traum

Wir träumen davon, gemeinsam die Welt ein wenig schöner zu essen. Aus diesem Grund produzieren wir mit viel Liebe pflanzliche Produkte, die positiv für Sie und Ihre Gesundheit und für unseren Planeten sind. Dabei achten wir darauf, dass unsere Produkte nicht nur gesund sind, sondern auch überraschend köstlich, einfach und erschwinglich. Das ist für uns wahre Freundlichkeit. Wenn mehr Menschen öfter positiv essen und nett zueinander sind, gestalten wir die Welt gemeinsam ein wenig schöner.

Eine wunderschöne Message finden wir!

Die beiden Schnitzel erwärmen wir im Backofen.

Währenddessen bereiten wir unser Gemüse vor, da wir passend dazu eine tierleidfreie Sahne-Champignon-Pfanne kochen möchten.

Dazu schneiden wir Zwiebeln, Frühlingszwiebeln und Champignons klein.

Alles zusammen in einer Pfanne anbraten und mit der veganen Sahne ablöschen. Dann mit Kräutern würzen.

Eine Extraportion Zwiebeln braten wir noch an.

Etwas Fingerfood á la Karotten, Radieschen und Kohlrabi gibt es zum knabbern dazu.

Außerdem machen wir Kartoffelpüree. Ein typisches Winteressen irgendwie hier in unserem Sommerurlaub.

Unsere Schnitzel haben wir außerdem mit veganem Käse überbacken.

Das Schnitzel aufgeschnitten haben wir Euch hier bildlich festgehalten, damit ihr den Spinat sehen könnt. Er ist großzügig im Innern des Schnitzels vorhanden.

Fazit: Das Schnitzel war absolut lecker. Der Spinat war wie der typische Blubb-Spinat, gut gewürzt. Irgendwie toll, dass Vitamin B12 extra zugesetzt wird. Daumen nach oben für das Produkt. Go vegan. 🌱

Followfood | Frei!burger

#Followfood #Freiburger #tierleidfrei #vegan #saftig #Tiefgekühlt

Auf unserer nördlichsten Insel erwerben wir den Frei!burger der Firma Followfood. Wir freuen uns und sind gespannt darauf.

Menge: 200 g

Preis: 3,99 Euro

Zutaten: Seitan* 54 % (Wasser, Weizeneiweiß*), Weizeneiweißtexturat* 26 % (Weizeneiweiß*, Weizenmehl*), ölsäurereiches (High-Oleic) Sonnenblumenöl*, Gewürze*, Sojasauce* (Wasser, Sojabohnen*, Meersalz), Hefeextrakt*, Zwiebeln*, Reismehl*, Verdickungsmittel: Johannisbrotkernmehl*.

Allergene: Kann Spuren von Sellerie und Senf enthalten.

Hersteller zum Burger: Die veganen Seitan-Bratlinge werden in Baden-Württemberg produziert. Wie es der Name schon sagt ist der vegane Patty frei von tierischen Zutaten und natürlich frei von Gentechnik. Kein Wunder, dass bei so viel „frei“heit die Burger fantastisch schmecken.

Die Followfood Bewegung:

Es begann im Jahr 2007. Jürg Knoll und Harri Butsch kamen zu der folgenschweren Erkenntnis, dass es mit der konventionellen Lebensmittelproduktion so nicht weiter gehen kann. Also haben sie beschlossen, ihr Unternehmen komplett umzukrempeln – und nur noch auf nachhaltige und transparente Lebensmittel zu setzen.

Es fing mit followfish, dem Tracking-Code und der Vision, die Meere zu retten, an. Das traf den Nerv vieler Menschen und machte followfish in kurzer Zeit zur erfolgreichsten TK-Fischmarke. Es bestätigte die beiden aber auch, weiter an ihren Vorstellungen von einer besseren Welt zu arbeiten. Mit followfood und der Vision, Böden zu retten, ging es deshalb weiter.

Sehr sympathisch!

Wir bereiten viel frisches Gemüse vor wie Paprika, Zucchini, Tomaten, Radieschen, Zwiebeln, Petersilie und Salat.

Die beiden Frei!burger sind im gefrorenen Zustand, weshalb ihr das Produkt auch in der Tiefkühlung Eures Supermarktes finden werdet.

Wir braten diese in der Pfanne mit ein paar Zwiebeln und Lauchzwiebeln an.

Unseren Burger dekorieren wir damit und geben eine Scheibe tierleidfreien Käse darauf. Auf dem Grill lassen wir den veganen Käse verlaufen, so dass der Burger damit umschlossen ist.

Unsere Sesam-Buns teilen wir in der Mitte und geben sie in den Röster.

Dann könnt ihr mit dem Schichten des Hamburgers beginnen.

Verwendet reichlich frisches Gemüse darauf. Auch eingelegte saure Gurken gehören für uns dazu.

Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Wir essen Süßkartoffeln dazu.

Hier sehr ihr den Innenteil des Frei!burgers. Daran wird deutlich wie saftig der Burger im fertigen Zustand geworden ist.

Fazit: Mal wieder haben wir einen Burger Patty probiert, welches uns fasziniert hat. Die Konsistenz und der Geschmack sind super. Bei soviel Auswahl an perfekten tierleidfreien und ressourcenschonenden Pattys sollte kein Lebewesen mehr sein Leben lassen. Die Marke Followfood mit ihren Vorstellungen geht genau diesen Weg. Die 5 Cent für gesunde Böden überzeugen uns außerdem!
Der omnivore Mensch muss einfach nur mal von seinem Ego herunterkommen und nicht meinen, er benötigt unbedingt Fleisch. Das Gegenteil wurde schon oft bewiesen. Also Ego aus, Herz und Verstand an und lasst es Euch schmecken. Daumen nach oben. Go vegan.
🌱

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