Enten fĂŒttern …?! 🩆

Wir gehen oft in Parks mit Seen und erfreuen uns an der Natur und den Tieren.

Was uns aber dann gar nicht gefĂ€llt, sind dicke und kranke Wasservögel, die durch unwissende BĂŒrger in ihr Elend getrieben werden. Diese sogenannten Tierliebhaber sollten sich bitte mal an Organisationen wenden, die sich auskennen. Es gibt so viele Ahnungslose, die meinen sie helfen den Tieren, indem sie diese mit Brot und Ă€hnlichen Produkten fĂŒttern. Wenn Sie wirklich mit Herz und Verstand an die Sache herangehen wĂŒrden, dann fĂŒttern sie entweder gar nicht oder mit speziellen Produkten!

Aber warum muss man ĂŒberhaupt fĂŒttern?

Ist es in der Natur nicht so vorgesehen, dass es nur so viele Nachkommen gibt, wie es Nahrung gibt?
Enten essen Brot, weil sie wie wir Menschen alles mögliche essen, aber dies nicht in deren Natur liegt.

Laut Wiki:
„Die Stockente ist in Bezug auf die bevorzugte Nahrung anspruchslos, sie ist eine ausgesprochen omnivore Art, die alles frisst, was sie hinreichend verdauen und ohne großen Aufwand erlangen kann. Neue Nahrungsquellen werden von dieser Art schnell erkannt und unverzĂŒglich genutzt.
Die Nahrung der Stockente besteht ĂŒberwiegend aus pflanzlichen Stoffen. Sie liebt Samen, FrĂŒchte, grĂŒne Wasser-, Ufer- und Landpflanzen. Zum Nahrungsspektrum gehören aber auch Weichtiere, Larven, kleine Krebse, Kaulquappen, Laich, kleine Fische, Frösche, WĂŒrmer und Schnecken.“

Der erste Satz sagt genau das aus, was diese FĂŒtterer ausnutzen um sich an den Tieren zu ergötzen.
Aber ist das wirklich im Sinne der Tiere?
NEIN!
Keine Tier in der freien Natur benötigt den Menschen um zu ĂŒberleben. Gibt es wenig Nahrung, gibt es wenig Nachkommen. Dann gibt die Natur genug Nahrung her, um diese Anzahl auch satt zu bekommen.

Das ist die natĂŒrliche Populationskontrolle, ĂŒberall auf der Welt!

Nur der Mensch mischt sich ein, sorgt dadurch fĂŒr viel Nachwuchs und hat dann die Berechtigungen zu fĂŒttern, wegen den armen hungernden Tieren.

Lasst es doch einfach sein, damit die Natur sich selber regelt. Das betrifft aber nicht nur Wassertiere, sondern viele Wildtiere. JĂ€ger nutzen dies auch aus, um den Bestand an Rot- Damwild kĂŒnstlich hochzuhalten, damit sie ihrem perversen Hobby nachgehen können. Dies zeigt doch immer wieder, da wo der Mensch sich in die AblĂ€ufe der Natur einmischt, gerĂ€t diese aus dem Gleichgewicht.

Es gibt auch Organisationen, die sich um kranke Tiere kĂŒmmern, welche durch das unachtsame Handeln, wie z.B. falsches FĂŒttern, Verletzungen durch Seile, Haare, Plastik oder Ă€hnliches immer öfters vorzufinden sind.

Um wieder auf das Hauptthema zurĂŒckzukehren, ich möchte hier noch dazu einige Links veröffentlichen, die Euch zeigen dass Enten und weitere Wassertiere nicht gefĂŒttert werden sollen. NatĂŒrlich auch mit der entsprechenden BegrĂŒndung!

Also, wenn Ihr Tiere liebt, wenn Ihr möchtet, dass auch in Zukunft diese Tiere fĂŒr Freude sorgen, hört auf diese zu fĂŒttern! Eure Kinder erfreuen sich auch so an den Lebenwesen!

Sorgt fĂŒr natĂŒrliche Population, lasst die Natur in Ruhe und hört doch bitte auf Euren Verstand und Herz!
Nicht auf Eure anerzogenen, auf Unwissenheit aufbauende Erziehung und Traditionen! ★🩆

Hier ein paar Links zu InfoÂŽs zu diesem Thema:

LBV

Spektrum

GEO

 

 

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