Gerechtigkeit im Gesundheits- äh Krankheitssystem!

Liebe unbedachten und egoistischen Schmarotzer unseres Krankenkassensystems. Dieser Post ist an alle gerichtet, die meinen, auf Kosten der Allgemeinheit leben zu können.

Unser aktueller Zustand zeigt immer wieder aufs neue, wie unser Kranken – Rentensystem funktioniert.

Wenn man versucht, dem Staat und den Krankenkassen möglichst wenig Kosten zu bereiten, so ist dies ein Ritt auf Messers Schneide. Wer chronisch krank ist und mit seiner Lebens- und Ernährungsweise alles versucht um gesund zu bleiben, der hat schlechte Karten. Es wird der Aufwand, der damit verbunden ist nicht berücksichtigt und anerkannt.

„Die Würde des Menschen ist unantastbar!“
1. Artikel des Grundgesetzes

Diabetes Typ 2, Gelenkprobleme, Gicht, Rheuma, Herz- Kreislauferkrankungen, Krankheiten mit dem Verdauungstrakt wie z.B. Morbus Crohn usw. sind doch zum allergrößten Teil angefressene Zivilisationskrankheiten! Mit einer Ernährungsumstellung auf größtenteils pflanzliche Produkte (am Besten zu 100%) gäbe es diese für Ärzte und Pharmaindustrie so lukrativen Symptome gar nicht, zumindest nur in geringem Ausmaß. Es entstehen Kosten, welche der Verursacher niemals in das Kassen- und Rentensystem einzahlen kann. Da dies aber ein Solidaritätssystem ist, zahlt jeder für jeden. Dies kann aber doch nicht sein! Warum soll ich für andere zahlen, nur weil sie es nicht begreifen, ihr Leben in den Griff zu bekommen?

„Jede Krankheit ist heilbar – aber nicht jeder Patient.“
Hildegard von Bingen

Natürlich müssten dann auch die Ärzte dazulernen und sich nicht von der Pharma- und Bauernmafia steuern lassen. Laut vielen Berechnungen könnte durch Umstellung auf pflanzliche Ernährung weltweit eine Kosteneinsparung im Gesundheitssystem von fast 1 Billionen Euro pro Jahr erreicht werden. Warum also werden die Patienten, die durch selbstverursachte Krankheiten dem System immense Kosten verursachen nicht verschiedene Auflagen gemacht, bevor sie entsprechende Unterstützung erhalten? Lebensbedrohende Symptome sollen natürlich behandelt werden, aber für alles andere sollten die Kosten erst übernommen werden, wenn der Patient seine Lebensweise umstellt. Die Ärzte müssen natürlich eine entsprechende Ausbildung erhalten und unabhängig von der Pharma- & Tierqualindustrie sein.

„Den Patient sehen wir als Mittel. Punkt.“
Gerhard Kocher (*1939) Dr. rer.pol.Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom

Wer für alles abgesichert sein will, kann ja Zusatzversicherungen abschließen, die dann aber auch entsprechend kosten sollten. Die Verantwortung für die eigene Gesundheit muss bei jedem einzelnen liegen und nicht beim Staat oder dem Sozialsystem. Ist wie bei der Autoversicherung, wenn ich auch meinen eigenen zugefügten Schaden abgesichert haben möchte, schließe ich eine Vollkasko ab, ansonsten habe ich nur eine Grundabsicherung. Jedoch gilt auch dort, wenn ich mit Absicht gegen eine Wand fahre, zahlt keine Versicherung. Genau das macht die Menschheit aber mit ihrem Lebensstil. Sie frisst sich Krankheiten an, geht dann zum Arzt der irgendwelche Pillen verschreibt und die Pharmaindustrie freut sich. Hilft das nicht, gibt es erstmal Kuren und dann Reha-Maßnahmen. Da werden so tolle Vorschläge unterbreitet, aber die richtige und erfolgreichste Hilfestellung, nämlich auf eine pflanzenbasierte Ernährung umzusteigen, wird nicht gelehrt. Ok, da würde dann der Bauernverband auf die Barrikaden gehen und die Pharmaindustrie ebenso. Aber da lässt sich ja ganz klar erkennen, dass dieses Krankensystem absolut Lobby gesteuert ist. Je ungesunder die Menschheit, desto besser. Der Pillen-Euro rollt und alle freuen sich. Krankenkassenbeiträge erhöhen sich, zumindest werden sie selten gesenkt, schließlich muss die Lobby ja finanziert werden.

Der Staat, ebenfalls eine Marionette dieses Theaters, mischt kräftig mit und mit diesen speziellen Ministern -innen läuft alles so, wie Bayer es sich wünscht! Der brave deutsche Michel rennt hinterher und hinterfragt auch nicht, warum soll ich was ändern! Ich fresse weiter den reinsten Scheiß in mich rein und wenn ich krank werde gibt es Pillen und die Solidaritätsgemeinschaft zahlt! Wenn nichts mehr hilft, zahlt die Rentenversicherung, schließlich sieht man, dass ich krank bin. Aufgrund meiner Körperfülle kann ich mich nicht mehr bewegen, habe Gelenkprobleme und mein Herz ist auch am Ende. Vielleicht stirbt auch mein Fuß weg oder ich werde blind oder sonstige Auswirkungen die nicht zu übersehen sind.

„Wer sich selbst hilft, schadet den Profis.“
Gerhard Kocher (*1939) Dr. rer.pol.Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom

Dieses System kotzt mich an!
Nun leben wir so gesund wie möglich, ohne uns zu kasteien. Möchten gesund alt werden und wenn man bestimmte chronische Krankheiten hat, auch die Spätschäden vermeiden. Das kostet allerdings bei manchen Krankheiten Kraft und benötigt viel Aufwand. Doch das zählt nicht! Gesund bleiben wollen und Spätschäden vermeiden wird in unserem System nicht gefördert. Schließlich ist man ja im großen und ganzen gesünder wie die krankhaft vollgefresse Gesellschaft.

„Der Patient ist das größte Handicap zwischen Praxis und Golfplatz.“
K. Lauer (*1938)

Anstatt den Menschen zu helfen, egal ob Kuren, Reha oder auch Rente, die sich mit ihrer Gesundheit beschäftigen und sie richtig zu unterstützen, werden hier Steine in den Weg gelegt. Bei manchen Krankheiten ist es aufgrund des nötigen Aufwands nicht möglich, einer Beschäftigung nachzugehen. Aber das ist doch OK, wenn dadurch viel weitreichendere Kosten vermieden werden. Ich bin überzeugt, dass von den ganzen Erwerbsminderungsrenten mindestens 50 % wegfallen würden, wenn endlich mal die richtige Ernährung mit einbezogen wird. Krankheiten beginnen im Darm und nehmen von dort ihren Lauf!

Wann hört dieser Lobbyismus endlich auf und es wird wieder mit Verstand anstatt auf Kommerz gearbeitet!

Go VEGAN 🌱

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