Friedfertige Landwirtschaft 🌾

„Wo das Leben blüht“

Am Sonntag durften wir an einem Busausflug teilnehmen und er führte uns nach Bayern, in ein Gebiet voller Mischwälder, Äcker und Pflanzen. Rechts und links sattgelb blühende Felder, wohin das Auge auch reicht. Innerhalb dieser farbenfrohen Landschaft erscheinen immer wieder kleine Dörfer und Städte, eingebettet in ein idyllisches Gesamtbild. Verträumt und wunderschön, fast wie in einem Heimatfilm.

-Doch trügt uns dieses entzückende Gesamtszenario nicht?

-Ist es nicht kaum zwei Monate her, dass wir uns die Nase zuhalten mussten, weil die Bauern Exkremente aus der Nutztierhaltung auf den Feldern verteilt haben?

-Und überhaupt, werden nicht gerade auf diesen Feldern Düngemittel wie Glyphosat gegen das sogenannte Unkraut eingesetzt?

Angekommen an unserem Ziel, erwartet uns ein Vortrag von zwei Landwirten zu genau diesen offenen Fragen.

Fakt ist: Die landwirtschaftliche Nutzfläche der Erde ist immer mehr bedroht und weist ernsthafte Schäden auf. Im Grunde ist uns das allen bewusst, wer die Bilder aber mit den ausgelaugten, toten Böden abermals sieht, bekommt es wirklich mit der Angst zu tun. Die Überdüngung des Ackerlandes, Antibiotika-Rückstände, das Aussterben der Insekten usw. trägt zum Raubbau am Boden bei.

Leider hat auch der „Bioanbau“ keine Wildpflanzen mehr und handhabt dies letztendlich wie der konventionelle Landbau. Ein Trugschluss wer dann noch auf „Demeter“ setzt, denn gerade hier gehören Tiere zum Hoforganismus dazu. Ohne deren Mist gäbe es den Kompost nicht, der die Grundlage im Biodynamischen ist. Und genau das ist das letzte, was ich mir von einem „gerechten Tier- und Umweltfreundlichen Miteinander“ erwarte.

„Wer die Felder der Landwirte sieht, wird selbst feststellen, warum Insekten hier nicht mehr überleben können.“ Zitat eines Landwirtes!

Eine tierleidfreie vegane Bewirtschaftung der Felder ist die einzige Möglichkeit das Rad noch zu wenden. Wir müssen umdenken und diese alternative Anbaumethode praktizieren. Jens und ich haben im realen Leben immer wieder Landwirte verfolgt, welche die Umstellung auf die vegane Landwirtschaft wagen. Aber wenn wir nun hören, dass es den friedfertigen Landbau schon 35 Jahre gibt und erste Konzepte der bioveganen Landwirtschaft bereits seit über 100 Jahren bestehen, dann fragen wir uns tatsächlich, warum es die Lobby immer noch schafft, dieses Konzept so zu unterdrücken. Es geht um unsere Welt, unser aller Leben.

Im friedfertigen Landbau fliegen Bienen, Hummeln und Schmetterlinge das Getreide auf dem Feld an. Es gibt Platz für Käfer und Würmer. Es wächst Kamille, Mohn und viele, viele weitere Kräuter. Die Blumen kommen von selbst. Das Leben steht im Mittelpunkt.

Die Bodenbearbeitung ist ein bedeutender Faktor, damit der Boden und letztendlich auch wir gesund bleiben: Ohne Klärschlamm, ohne Tiermehl, ohne Pestizide, ohne Mist und Gülle, ohne Kunstdünger und es findet keine Genmanipulation statt.

Im Hochmittelalter ist die Dreifelderwirtschaft bereits eine weit verbreitete Bewirtschaftungsform in der Landwirtschaft. Daran orientiert sich der friedfertige Landbau. Ackerboden soll sich nach der Ernte erholen dürfen und neue Nährstoffe anreichern, wofür ihm ein Brachejahr geschenkt wird. Dabei sind die Beikräuter im Feld, welche in dieser Zeit wachsen und blühen, gewünscht.

Um dem Feld etwas zurückzugeben werden Urgesteinsmehle und Pflanzenreste, aber auch Spargelsud fürs Gemüse, versprüht. Auch der eigene Brottrunk aus Natursauerteig sorgt mit seinen Milchsäurebakterien für den Erhalt der Erde.

Auf die Brachefelder oder direkt nach der Ernte werden Nährstoffe für das Bodenleben als Schutzschicht vor Kälte und Wärme auf das Feld gegeben: Eine Mischung aus Laub, Kleie, Urgesteinsmehl und Dinkelspälz.

Während der Ernte wird immer etwas für die Tiere stehen gelassen. Das beschert mir Gänsehaut. Hier finden Igel, Feldhamster, Rehe und Füchse Schutz. Gelebter Tier- und Umweltschutz! ★

Nach der Ernte wird das Korn in speziellen Steinmühlen zermahlen. Mit dem Wissen, dass Sauerteig nur funktioniert wenn der Keimling vorhanden ist, wird genau hierauf der Schwerpunkt gelegt. Es werden keine Enzyme hinzugefügt, sondern die „reine Natur“ wird hergestellt.

„Wir müssen lernen mit der Natur in Gesamtheit zu leben.“

Mein lieber Jens und ich sind überwältigt von den ganzen Eindrücken, neuen Erkenntnissen und den freundlichen und positiven Menschen. Hier fühlen wir uns wohl.

An den noch kleinen Tomatensetzlingen kommen wir natürlich nicht vorbei und nehmen vier Pflanzen mit, obwohl wir mit unserer eigenen Aufzucht zuhause eigentlich schon platzmäßig am Limit sind.ツ

Zum Abschluss genießen wir einen veganen Döner, der uns mit gutem Gewissen ganz besonders lecker schmeckt.

Fazit: Wenn wir bewahren wollen was wir haben, dann müssen wir unsere Einstellung zu den Kreisläufen/ Mitlebewesen ändern. Ohne Gifte und Gülle auf den Feldern wären wir, unsere Kinder, die Tiere und die Umwelt nicht gefährdet. Es gibt keinen anderen Weg mehr als die vegan biologische Landwirtschaft. Es bleibt zu hoffen, dass die Selbstverantwortung jedes Einzelnen künftig gewinnt. ★🌱🐝🦋🐞🐜🦟🕷🌺🌸

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Palmölfreies Waschmittel

#Palmöl frei #Umweltschutz #Tierschutz #Menschenschutz #Reinheit #Hautfreundlich #Vegan #Gentechnik frei #Tierversuchs frei #Bio 🌱 

Die Produktpalette an Wasch- und Reinigungsmitteln ist groß. Einige Marken weisen auch schon auf eine vegane Zusammensetzung der Inhaltsstoffe hin. Im Prinzip ist dies ein Fortschritt. Schwieriger wird es jedoch beim Thema Palmöl als Zusatzstoff. Für uns ist es nämlich ausschlaggebend, dass die von uns gekauften Produkte diesen Inhaltsstoff nicht enthalten. Das ist nicht immer einfach, da Palmöl in der Produktinformation Bezeichnungen unterliegt, welche nicht darauf schließen lassen, dass hier eine Verbindung besteht. Um auf Nummer sicher zu gehen, gibt es im Internet Listen, welche die verschiedenen Bezeichnungen von Palmöl aufzeigen. Uns hat die Zusammenstellung von „Umweltblick“ weitergeholfen.

Bei Sodium Lauryl Sulfat (SLS) zum Bespiel handelt es sich um eine Chemikalie, die in unzähligen Seifen, Shampoos, Duschgels und Zahncremes verwendet wird. Diese wird fast immer aus Palmöl produziert.

Die Kosmetikfirma Lush versucht seit 2008 Palmöl komplett aus ihrer Lieferkette zu verbannen, da dessen Anbau schwerwiegende Auswirkungen auf das Ökosystem hat. Denn um Palmöl zu produzieren, werden tropische Urwälder gerodet, um Platz für Palmplantagen zu machen. Das vertreibt indigene Völker und wilde Tiere, zerstört die Natur und beschädigt sensible Ökosysteme. Hier lohnt es sich nach passenden Kosmetikprodukten zu stöbern, um das Unternehmen zu unterstützen.

Auch beim Wäsche waschen ist Vorsicht geboten. Auf unserer Suche nach einem palmölfreien Produkt sind wir auf die Marke Planet Pure gestoßen. Der Verzicht auf Palmöl hat uns hier überzeugt. Daraufhin testeten wir uns durch die bei uns noch spärliche Produktpalette von Planet Pure. Aber immerhin stehen hier zwei Waschmittel zu Verfügung, die wir nacheinander seit Monaten schon verwenden. Wichtig ist es, die Flasche vor dem Gebrauch immer leicht zu schütteln.

Waschmittel Palmöl frei und Vegan

Um auch in den Genuss weiterer Produkte zu kommen, haben wir uns im „Biosuperstore“ weitere Haushaltsprodukte von Planet Pur bestellt und werden diese testen. Alle von uns gekauften Wasch- und Reinigungsmittel versprechen folgende ökologische Vorteile:

  • VEGAN
  • Hautfreundlich
  • Dermatologisch getestet
  • Erd- und Palmöl frei
  • Gentechnik frei
  • Tierversuchs frei

Die Vision von Planet Pure: Im Einklang mit Mensch und Natur.

„Wir glauben daran, dass der Mensch im Einklang mit seiner Natur und Umwelt leben kann, ohne diese auszubeuten und zu zerstören. Wir glauben daran, dass ein ethisches wirtschaftliches Handeln möglich ist und nicht die Gewinnmaximierung und Profitgier einzelner Menschen zur Norm gehört. Wir glauben daran, dass all unsere Handlungen Auswirkungen haben und möchten daher so viel wie möglich Gutes schaffen.“

Vor allem für Kinder sollen diese Produkte eine Erleichterung bringen, da diese keine giftigen Chemikalien oder andere schädliche Stoffe enthalten. Auch Tiere werden geschont, da auf Tierversuche verzichtet wird; Die Tests werden rein an freiwilligen menschlichen Testpersonen durchgeführt. Es werden auch keine tierische Inhaltsstoffe verwendet, da das Leben eines jeden Geschöpfes geachtet und respektiert wird.

Der Anfang mit der Umstellung auf reine Produkte erscheint schwer. Doch die Mühe lohnt sich für uns, die Tiere, die Mitmenschen und die Natur.

Fazit: Ein Leben ganz ohne Palmöl mag utopisch erscheinen. Jedoch reduziert jedes nicht gekaufte Produkt mit diesem Inhaltsstoff unseren Palmöl-Fußabdruck und hilft dabei, die Natur und die Tier- und Menschenrechte zu schützen. 🌱

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Nachhaltiges Verpacken

#Nachhaltigkeit #Geschenk #Miteinander #Feiern #Leben #Umwelt #Liebe 🎁📃📦♻

In Anbetracht dessen, dass die Welt zugemüllt wird und wir regelrecht dabei zuschauen müssen, ist es uns ein Anliegen im Alltag so zu handeln, dass die Welt nicht noch mehr von uns als Familie belastet wird. Aber gerade auch jetzt, in der besinnlichen Weihnachtszeit, werden Berge von Müll produziert, einfach durch unachtsames handeln. Unser Konsum birgt dies einfach in sich, doch mit etwas Kreativität und Vorstellungskraft kann auch hier entgegengewirkt werden.

Wenn ich mich zurück erinnere, wurden bei uns in der Familie die Geschenke niemals aufgerissen. So schön sich dies bestimmt auch anfühlen mag und in den Hollywood-Filmen immer vorgeführt wird, konnten wir das Geschenkpapier dann später zusammenfalten und aufbewahren, um es bei der nächsten Feier abermals zu verwenden.

Nachhaltiges Schenken beginnt zu aller erst natürlich an der Wurzel: Dem Geschenk. Jedoch möchte ich hier in diesem Blogeintrag auf das kreative Gestalten eingehen und mich somit der Verpackung widmen.

Alternativen zum Geschenkpapier gibt es allemal.

Zeitung mit Pastell-, oder Ölkreide, Acryl-, oder Wasserfarben

Gut geeignet sind Verpackungsmaterialien wie Zeitungspapier, Broschüren, Prospekte, Pappe, alte Bildbände, Tapetenreste, zerrissene Kleidungsstücke oder Geschirrtücher. Und bevor diese Utensilien direkt im Müll landen einfach kurz besinnen, für welchen Zweck sie noch dienen könnten. Am Liebsten arbeite ich mit dem geknüllten Papier, welches als Füllmaterial in Paketen mitgeschickt wird. Dieses lässt sich auf dem Boden ausbreiten und glattstreichen. Oftmals lege ich ein paar Bücher darauf, um die widerspenstigen Stellen zu beschweren. Heutzutage werden hier meist Papiere versandt mit dem „blauen Engel“, dem Nachhaltigkeitssiegel für Papier. Das ergibt dann ein besonders nachhaltiges und selbstgemachtes Geschenkpapier.

„Der blaue Engel“

Unsere derzeitigen Geschenkpapier-Bestände werden von uns jedoch momentan erst einmal abgebaut. Bei alten „Resten“ können die Motive ausgeschnitten werden und als Verzierung dienen. Beschenkte erfreuen sich meist sehr daran,weil einfach auch die Mühe und die Zeit für das Gestalten wahrgenommen werden.

alte Geschenkpapierreste

Mit diesen Papierresten beklebe ich übrigens auch alte Kaffeedosen oder dergleichen und habe im Alltag ein kunterbuntes Aufbewahrungssystem erschaffen. Hier bewahre ich zum Beispiel meine Stifte, Scheren, Kleber, Pinsel und Kreiden auf:

buntes Aufbewahrungssystem

Kinder haben eine Freude daran am Einpacken mitzuhelfen. Sie sind die wahren Verpackungskünstler. Oft rollen sie selbstgebastelte Geschenke in ihre dafür eigens gemalten Bilder. Wie oft sammeln sich auch über Jahre solche Bilder aus Kindergarten und Schule an. In Absprache mit den Kindern können diese dann zusammengeklebt und als selbstgemachtes Geschenkpapier verwendet, oder für die nächste Feier aufbewahrt werden. Auch hier ist der Kreativität kein Ende gesetzt.

Wir können mit dieser Haltung guten Gewissens schenken. So ist Weihnachten für uns etwas ganz Besonderes, weil wir auch an diesem Tag Nachhaltigkeit leben. Nichts anderes kommt für uns in Frage.

Fazit: Ein gelungenes Weihnachtsfest ist nicht vom Konsum abhängig. Wir feiern es OHNE Weihnachtstanne, OHNE Tierleid und möglichst OHNE Umweltverschmutzung. Dafür mit sehr viel Liebe, Geselligkeit, Lachen, Freude, Familie, Freunden und reinem Gewissen.

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Achtung Bauern, Verstand wird durch Gülle stark eingeschränkt!

….anders kann ich mir den ganzen Nonsens nicht erklären, der aus Euren Mündern kommt.

Aktuell die Forderung nach Milliarden Euro Hilfe, aufgrund der mit selbst produzierten Trockenheit. Ich kann doch nicht für Schäden selber verantwortlich sein und dann Hilfe zur Regulierung einfordern.

Diese extreme Trockenheit und Hitze ist ein Zeichen des Klimawandels. Natürlich gab es schon immer Wetterextreme und auch das Klima wandelte sich im laufe der Zeiten. Aber dieser rasante Umschwung ist nichts natürliches mehr. Die Menschheit trägt durch ihre Lebensweise den größten Teil dazu bei und es interessiert keinen. Die Massentierhaltung und die Monokulturen für deren Futter genau wie die Abholzung der Regenwälder, tragen unaufhaltsam zum Exidus des Klimas und des Planten bei. Die Verseuchung der Felder und des Wassers durch Gülle der Tierhaltung ist noch ein weiterer trauriger Nebenschauplatz.

Somit wäre es strafbar, den Verursachern auch noch Hilfe zu gewähren. Wenn sie sich entscheiden würden, ihre Produktionstechniken in eine biovegane Landwirtschaft umzustellen, soll jeder Betrieb die Kosten erstattet bekommen, die dies ermöglichen. Bezahlbar wird es, da der Staat und Krankenkassen unheimlich viel Geld einsparen würden.

Also liebe Bauern, macht Eurem Namen des dummen Bauern nicht die Ehre, sondern blickt in die Zukunft für uns alle! Ihr könnt so viel bewirken, habt den Mut und geht den Schritt! Go Vegan 🌱

Ich möchte hier aber nicht nur die Landwirtschaft an den Pranger stellen. Es gehört mehr dazu, es sind unter anderem auch die wunderschönen Urlaubsreisen per Flugzeug oder Kreuzfahrtschiff. Sie alle übertrumpfen den in Missgunst geratenen Autoverkehr bei weitem. Natürlich sollte hier jede Autofahrt überlegt sein. Also es gibt soviele Bereiche, an denen wir Verbraucher Einfluss nehmen können und müssen, jedoch traut sich kaum einer, seine Gewohnheiten zu überdenken. Aber vergesst nicht, jeder Regen fängt mit einem winzigen Tropfen an!

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Werbung für Nachhaltigkeit! Handelt auch so!

Zuerst ein paar Definitionserklärungen von der Seite Nachhaltigkeit:

  • Als „Vater“ der Nachhaltigkeit wird oftmals der Freiberger Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz (1645–1714) gehandelt, der den Gedanken der Nachhaltigkeit auf die Waldwirtschaft übertrug. Um ein nachhaltiges Handeln umzusetzen, sollte nach Carlowitz in einem Wald nur so viel abgeholzt werden, wie der Wald in absehbarer Zeit auf natürliche Weise regenerieren kann. Das Prinzip der Nachhaltigkeit sollte also sicherstellen, dass ein natürliches System in seinen wesentlichen Eigenschaften langfristig erhalten bleibt. Mit diesem Ansatz war der Grundstein des nachhaltigen Denkens und Handelns gelegt.
  • Brundtland-Berichtes der Vereinten Nationen von 1987. In dieser heißt es: „Humanity has the ability to make development sustainable – to ensure that it meets the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their iwn needs.“, (Hardtke/Prehn 2001, S.58). Frei Übersetzt bedeutet dies: „Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die gewährt, dass künftige Generationen nicht schlechter gestellt sind, ihre Bedürfnisse zu befriedigen als gegenwärtig lebende.“ (Hauff 1987, S.46)
  • Einer wirtschaftlich ausgerichteten Definition zufolge, bedeutet Nachhaltigkeit beispielsweise „[…] nicht Gewinne zu erwirtschaften, die dann in Umwelt- und Sozialprojekte fließen, sondern Gewinne bereits umwelt- und sozialverträglich zu erwirtschaften.“ (Pufé 2014, S.16).
  • Ein ökologisch geprägter Erklärungsversuch erfolgte durch Herman Daly. Der ehemalige Senior Economist im Environment Department der Weltbank, nahm in Anbetracht der Definitionsflut einen Versuch vor die zentralen Elemente der Nachhaltigkeit zu präzisieren.
    Dabei zog er folgende Schlüsse:

    • Das Niveau der Abbaurate erneuerbarer Ressourcen, darf ihre Regenerationsrate nicht übersteigen.
    • Das Niveau der Emissionen darf nicht höher liegen als die Assimilationskapazität.
    • Der Verbrauch nicht regenerierbarer Ressourcen muss durch eine entsprechende Erhöhung des Bestandes an regenerierbaren Ressourcen kompensiert werden. (Hardtke/Prehn 2001, S.58)

    Diese Zusammenfassung impliziert nicht nur den Schutz natürlicher Ressourcen, sondern bezieht auch die begrenzten Kapazitäten von Mensch und Natur mit ein. Anders als bei wirtschaftlichen Definitionsansätzen steht hier die Natur im Vordergrund.

Diese Informationen sind frei zugänglich, jeder kann sie lesen und sie sind auch gut zu begreifen.
Ich frage mich allerdigs, warum niemand dieses Wissen nutzt?
Warum wird nichts davon angenommen und umgesetzt?

In der Werbung wird bei der Milch- und Fleischreklame auf die Nachhaltigkeit hingewiesen und oft als Schlagwort genutzt. Aber wenn man das oben aufgeführte Wissen anwendet, wie kann das dann als nachhaltig eingestuft werden? Das betrifft ebenso die Pharma-, Bekleidungs-, Auto- und viele andere Industrien.
All diese Produktionszweige verbrauchen viel mehr Ressourcen, als zur Verfügung stehen. Es wird einfach auf Kosten der Umwelt produziert.
Wen interessiert schon wie unsere Kinder mal leben sollen?
Es geht nur darum, die maximalen Gewinne zu erzielen. Herz, Verstand, Empathie, Liebe, Respekt, das sind alles Fremdwörter in der heutigen Zeit. Erst wenn nichts mehr da ist, begreifen sie, dass man von Aktien nicht satt wird.

Wer kann dieses aber ändern, wer hat soviel Macht?
Es ist ganz einfach, es sind die Verbraucher, die mit jedem Einkauf den Weg vorgeben können. Denn alles was produziert wird, hat das Ziel, von den Verbrauchern konsumiert zu werden. Wenn aber diese Ware nicht mehr gekauft wird, dann muss umgedacht werden. Somit können Unternehmen gesteuert werden, man glaubt es kaum und sie können sogar ruiniert werden, Kaufboykott!

Liebe Menschheit wacht auf! Die Ressourcen sind endlich und wir haben diese Erde nur geborgt.
Unser Planet ist Millionen von Jahre alt und hat soviel überstanden, aber die jetzige Generation ist dabei, ihn zu zerstören!

Helft ihn zu erhalten, es ist ganz einfach.

VEGAN 🌱

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„Nachhaltig einkaufen – Netto?“

Die Verbesserung des Tierwohls ist eine komplexe, gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie kann nur gelingen, wenn alle Partner in der Wertschöpfungskette – Landwirtschaft, Fleischwirtschaft, der Lebensmitteleinzelhandel und letztlich auch der Verbraucher – gemeinsam konkrete Veränderungen in Gang setzen. Die Initiative Tierwohl startete 2015 und versteht sich als Motor dieses Prozesses…so die aktuelle Beschreibung.


Finanziert wird die Initiative Tierwohl vom teilnehmenden Lebensmitteleinzelhandel. Die teilnehmende Unternehmen führen pro verkauftem Kilogramm Schweine- und Geflügelfleisch und -wurst 6,25 Cent an die Initiative ab. Mit diesem Geld, jährlich rund 130 Millionen Euro, werden Tierhalter für die Umsetzung von Tierwohlmaßnahmen honoriert.

Warum dieses Tierschutz-Projekt bisher keinem gerecht wird:
Die Initiative Tierwohl muss gleichzeitig die Interessen von Fleischwirtschaft, Handel und Bauernverband erfüllen. Bislang führte das vor allem zu halbherzigen Plänen. Doch jetzt hat man eine neue Strategie. Wenn es die berühmte eierlegende Wollmilchsau gäbe – also ein Universalwesen für fast alle Zwecke –, so würde die Initiative Tierwohl ihr recht nah kommen. Die vor drei Jahren von Bauernverband, Fleischwarenindustrie und Handel gegründete Organisation hat viele Aufgaben. Sie soll das kurze Leben des Schlachtviehs erleichtern, den Bauern die Kosten dafür vergüten, das Image des Nahrungsmittels Fleisch verbessern und dabei die Pläne der hinter ihr stehenden Lobbys tunlichst berücksichtigen. Das alles bitte zu überschaubaren Kosten.

Der Mix unterschiedlicher Ziele führt dazu, dass immer der kleinste gemeinsame Nenner der jeweiligen Interessen maßgeblich ist.
Der Tierschutzbund wirft der Initiative Tierwohl jedoch Verbrauchertäuschung vor, denn laut diesem basiert das Konzept der Initiative Tierwohl ausschließlich auf Massenbilanzierung. Die Nachverfolgbarkeit eines konkreten Produktes spiele dabei gar keine Rolle. Zwar könne nun bei frischen Geflügelfleisch der Mastbetrieb bestimmt werden, bei Wurst oder marinierten Produkten sowie bei Schweinefleisch sei dagegen nach wie vor nicht klar, ob das Fleisch aus einem Stall mit mehr Tierwohl kommt – oder eben nicht.

Aktuell als Werbung zu finden übrigens im Netto-Katalog.


Das Sigel „Initiative Tierwohl“ ist für den Gulli….den Tieren hilft es kaum!!! Schaut Euch die Preise an…! Schämt Euch!
„Gemeinsam Gutes tun?“…nicht Euer ernst? Lasst das tote Fleisch weg, ernährt Euch pflanzlich, vegan, wie auch immer ihr es nennen wollt. Alles andere ist doch Ironie auf Kosten anderer Lebewesen….!“

Fazit: Das bedeutet doch keine Verbesserung des Tierwohls! Haltet Ihr uns für so eingeschränkt, dass wir uns mit solchen Werbeanzeigen zufriedengeben? Ich bin sprachlos über solch eine Volksverdummung auf Kosten der Tiere. Pfui! 🐾

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Kartoffeln in Plastik

#Plastik #Umweltzerstörung #Tiersterben #Umwelt #Erde #Verseuchung #Krankheit #Sterben #Tod 🌏🌱

Einzeln abgepacktes, geschältes Obst landet heutzutage in Plastik – ob Ananas oder Melone, sogar geschälte Äpfel, es gibt nichts, was es nicht gibt. Denn obwohl die Kokosnuss bereits eine harte Schale hat, umhüllt man diese ebenfalls mit Plastik. Auch Bananen werden in Plastik gehüllt angeboten. In dem Bericht über die eingepackte Kartoffel hieß es, sie wäre vorgekocht. Weshalb die Verpackung gerechtfertigt sei zwecks der Frische. Hallo? Warum nimmt man sich nicht die Zeit die Kartoffeln selber zu kochen, wenn man sie denn essen möchte. Ein großes Fragezeichen verbleibt bei uns. Plastik ist ein gefährlicher und langer Begleiter auf dieser Erde, da es nicht biologisch abbaubar ist. Jährlich sterben etwa eine Million Seevögel, weil sie irrtümlicherweise Plastikteile als Nahrung aufnehmen. Der Verdacht besteht, dass auch bei Menschen der Umgang mit Plastik zu Krebs, Unfruchtbarkeit, Autismus oder Allergien führen kann. Besonders problematisch ist der Stoff Bisphenol A. Mehr als sechs Milliarden Tonnen Giftstoffe liegen in den Weltmeeren, auf dem Land oder auf der Mülldeponie. Unfassbar.

Fazit: So etwas kauft man einfach nicht. Punkt. Genauso wenig wie eingeschweißte Gurken, Zucchini, Paprika, Bananen usw. 🌏🌱

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Sikkim, das Bio-Wunderland

#Bio #Natur #Tiere #Menschen #Gesundheit #Liebe 🌱🌾🌿🐾

Mir schlägt tatsächlich vor Freude das Herz höher: 100 Prozent Bio-Landbau. Der Bericht im aktuellen Schrot und Korn Heft über das Dorf Sikkim zeigt dies auf. Shri Pawan Chamling, ein Bauernjunge aus Sikkim, heute Ministerpräsident des Bundesstaats, hatte die Vision vom „100 Prozent Bio-Landbau“ und setzte dies innerhalb von 15 Jahren um. Viele Menschen hielten ihn anfangs für verrückt, denn die Farmen in Sikkim sind klein und zahlreich. Es gibt 65 000 Bauern und im Schnitt bewirtschaftet jeder von ihnen nur um die 1,5 Hektar Acker. Die Bauern mussten also erst einmal überzeugt und im Bio-Landbau geschult werden. Das war eine echte Herausforderung bei den vielen kleinen Höfen. Kluge Strategien waren gefragt und bald auch gefunden. So wurde Kunstdünger nicht einfach verboten, sondern unattraktiv gemacht, indem die staatliche Subvention für Chemiedünger jährlich um zehn Prozent gekürzt wurde. Bereits nach ein paar Jahren war kein Bauer mehr an Kunstdünger interessiert. Auch wurden die Bauern geschult Kompost herzustellen und damit ihre Felder zu düngen.

Der erste Eindruck des Autors Bernward Geier beim Besuch des Kleinstaates Sikkim:
„Bäume, viele Bäume und Affen. Es ist weder laut noch hektisch und auf den Straßen liegt kein Plastikmüll. Ich muss in einem anderen Indien sein. Es gibt viel Wald, unzählige Bäche, Flüsse und Seen – und Wasserfälle mit kristallklarem Wasser. Die Affen sind frech wie überall. Sie säumen mit ihren Clans die Hauptstraße und posen gerne mit den Neuankömmlingen für einen Schnappschuss. Mich faszinieren die idyllisch anmutenden Terrassenfelder und die Bauernhöfe, die an steilen Hängen in schwindelerregender Höhe zu sehen sind. Kaum zu glauben: Bio-Landbau soweit das Auge reicht.“ Der weise Spruch des leider verstorbenen Esprit-Gründers und Umweltschützers Doug Tompkins findet hier seine beste Bestätigung:

„Wenn etwas schön ist, kann man davon ausgehen, dass es gut und richtig ist. Wenn aber etwas hässlich ist, dann ist es sicher falsch.“

Auch beeindruckend sind die strengen Regeln, die den Tieren und der Umwelt zugutekommen: In Sikkim darf weder gejagt noch gefischt werden. Auch das Fällen von Bäumen ist strengstens verboten. Als Strafe für einen gefällten Baum muss der Täter zehn neue Bäume pflanzen. Einmal im Jahr wird mit dem Projekt „10 Minuten für Mutter Erde“ das ganze Land mobilisiert. Dann pflanzt quasi die ganze Nation Bäume. 🌳🐾

★ 

Die Energieversorgung erfolgt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Der Strom aus Wasserkraft- und Solaranlagen wird sogar exportiert und trägt maßgeblich zum Staatshaushalt bei. Das Vermeiden von Müll und Recycling sind in Sikkim beinahe Staatsziele. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Plastik. Bei allen staatlichen Institutionen und öffentlichen Anlässen wird Wasser nur aus Glasflaschen und in Gläsern serviert.

Fazit: 100 Prozent Bio sind tatsächlich machbar. Würden sich doch nur alle Politiker von Ministerpräsident Shri Pawan Chamling inspirieren lassen!

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Säge nicht an dem Ast, auf dem Du sitzt!

Unsere wunderschöne Erde, was haben wir aus ihr gemacht.
Wetterchaos mit extremen Unwettern, Wetterberichte, die trotz modernster Technik gerade mal bis zum nächsten Tag stimmen. Ein erneuter Lebensmittelskandal mit verseuchten Eiern. Täglich Berichte über Tierquälerei in der Nutztierhaltung, sogar bei Betrieben von Landwirtschaftsministern /in! Antibiotikaresistente Erreger und neue Krankheiten! …usw. Und was passiert? Nichts!
Dem größenwahnsinnigen und realitätsfremden US Präsident ist die Umwelt egal, er will die Wirtschaft ankurbeln, Amerika first! Doch wir sind nicht besser, subventionierte Massentierhaltung, Bauern- und Pharmavertreter in der DGE um deren Interessen zu vertreten. Doch wofür?
Geld kann man nicht atmen, nicht essen, an seinem Anblick kann man sich nicht erfreuen. Nur die Natur gibt uns alles, was das Leben ausmacht. Natur, die wir mit Füßen treten. Wir treiben so unsagbaren Raubbau, vergiften und zerstören  sie. Wir stehlen anderen Lebewesen ihre Heimat, sind verantwortlich dafür, dass viele aussterben. Verbrennen und vergiften die Wälder und Felder. Doch warum? Das geschieht zum allergrößten Teil, um die tierquallastige Ernährungsweise zu befriedigen. Es werden medikamentös verseuchtes Fleisch und Milchprodukte verschlungen. Das Futter ist genmanipuliert und stammt von durch Pestiziden und Jauche verseuchten Böden. Auch das eigentlich gesunde Obst und Gemüse wird so behandelt. Wir essen also mit jedem Bissen auch Kuhfäkalien und Unmengen Chemie.

Werdet doch endlich wach! Jeder einzelne kann soviel tun.
Fangt endlich an, auf die pflanzliche Ernährung umzusteigen. Fördert durch den Einkauf die biovegane Landwirtschaft,  sie ist ganz ohne Tierleid und Chemie. Ja, es funktioniert. Denn mit soviel Fläche, wie für Fleisch benötigt wird, kann man ohne Probleme die ganze Menschheit ernähren und gleichzeitig  die Natur schützen.
Was spricht also dagegen? Der Mensch muss sich nur mal hinterfragen und nicht auf die Lügengeschichten der ganzen Lobbyisten reinfallen. Es ist so ersichtlich, dass das ganze auf einem Kartenhaus voller Lügen aufgebaut ist.
Doch kaum jemand will das hören oder wahrhaben. Ein neuer Skandal, kurzes Aufhorchen und nach ein paar Tagen ist wieder alles vergessen. Wenn die Welt gerettet werden soll, muss der Mensch sich ändern. Es ist noch nicht zu spät etwas zu ändern, doch wer die Augen offen hat sollte merken, dass es fünf vor zwölf ist!

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Wenn schon Fleischesser, dann aber richtig!

Ich höre, bzw. lese immer öfters, dass wir Veganer so überheblich,
von oben herab und aggressiv sind.

Das mag vielleicht so scheinen, weil wir all die Sachen ansprechen, die jeder normal denkende, fühlende Mensch, selber wissen sollte. Doch es wird ignoriert und somit sind wir böse.

Doch was sprechen wir an? Sagen wir so schlimme Dinge?
Wir sagen doch nur die unverblümte Wahrheit, ohne wenn und aber.

Was tun wir Veganer der Menschheit an?
Durch unsere Lebensweise:
– sparen wir tausende Liter Wasser
> 20.000l > Fleischesser, 2000l > Vegan
– werden Unmengen an Land effektiv genutzt
> 2 ha Land > 1 Fleischesser > 80 Veganer
> 45 Prozent der eisfreien Landflächen dieser Erde werden für die Viehhaltung benutzt
– wird kein Regenwald abgeholzt, keine Monokultur betrieben!
> für den Anbau von Soja als Mastfutter für europäische Tiere

  > für mehr Weideflächen für südamerikanische Rinder.
– wird die Nahrung effektiver umgesetzt
  > Um eine Kilokalorie Nahrung aus tierischen Lebensmitteln zu erzeugen, werden durchschnittlich
  7  pflanzliche Kilokalorien benötigt
– erzeugen wir viel weniger Emissionen
  > Die Viehzucht ist für bis zu 51 Prozent aller Treibhausgase verantwortlich
– sorgen wir für saubere Böden und sauberes Grundwasser
  > durch ein Kilogramm Fleisch entstehen circa 6 Kilogramm Gülle
  > tonnenweise Unkrautvernichtungsmittel werden auf die Felder gesprüht
– sparen wir den Krankenkassen Unsummen an Ausgaben durch weniger Krankheiten
> Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes II, Übergewicht, Osteoporose, Alzheimer, diverse Krebsarten

– ersparen wir unsägliches Tierleid
  > Massentierhaltung, Tiertransporte, Mutterraub, Ausbeutung, Dressurqualen, Platzmangel, usw.

Wen schädigen wir denn nun?
Die Pharmaindustrie, die Tierqualindustrie, Lebensmittelkonzerne, alles gesteuert durch skrupel- & gefühlslose Geldgierige Gestalten.

So und nun zum Thema des Beitrages.
Wir Veganer machen die Menschheit darauf aufmerksam, dass die Fleischesser die Welt auffressen! Sie schaden allen Lebewesen dieser Welt und dass kann nicht wahr sein. Wir werden auch manchmal etwas überheblich oder aggressiv in unseren Aussagen, weil wir es nicht begreifen können, dass dies alles ignoriert wird. Erst wenn mir der Fleischesser ins Gesicht sagt, dass ihm diese ganzen Konsequenzen vollkommen egal sind, dann akzeptiere ich seine Meinung. Allerdings ist er für mich dann noch unerträglicher, denn dann ist er ein purer Egoist. Und diese Aussagen, dass es so viele arme Menschen gibt, die zur Tafel gehen müssen und so. Was ist mit den Menschen in anderen Ländern, denen die Lebensmittel weggenommen werden um hier die Nutztiere zu füttern? Und der Spruch „Leben und Leben lassen“ ist ebenso einfach nur arrogant und dumm.

Es gibt einen passenden Satz des Investmentbankers Philip Wollen: „Jeder Bissen Fleisch ist der Schlag in das Gesicht eines hungernden Kindes!“

Zu dem Thema gibt es natürlich viele weitere Aussagen bekannter Tier- & Umweltaktivisten, wie z.B. Albert Schweitzer, Dr. Helmut F. Kaplan, Gandhi, usw.
Nun sollte der Sinn und das Handeln der Veganer doch verständlich sein und bei dieser Ernsthaft- und Dringlichkeit ist auch unsere Art und Weise mehr als gerechtfertigt.
Denn ich als Veganer fühle mich von den ignoranten Fleischessern um die Zukunft unserer Erde beraubt und somit direkt angegriffen.

Zu meinen Aussagen könnt ihr gerne Google befragen, dort gibt es massenweise Infos und Studien von unabhängigen und nicht Lobbyfinanzierten Untersuchungen die diese belegen. Auch diese Seite gibt sehr gut Auskunft mit entsprechenden Verweisen

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