Kategorie: Naturschutz

Umwelt- und Tierschutzthemen

Liebe wärmt besser als Pelz ♥

#Liebe #Tiere #Notwendigkeit #Glück #Verständnis #Pelz #Tierleid #Kälte #Sonnenschein #Tierschutz 👒👢🧥🐾

Derzeit ist es kalt, ein guter Grund, sich warm anzuziehen.

„Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.“
-Mahatma Gandhi-

Wärme jedoch kommt von innen, am besten vom Herzen. Das darf ich mit meinem Mann, meiner allerliebsten Seelenhälfte, jeden Tag erfahren. Denn Liebe wärmt wie Sonnenschein. So richtig pudelwohl fühlen wir uns aber nur in tierleidfreier Kleidung, ohne Pelz und Pelz- Accessoires.

Trotz der unendlich vielen Berichte über schlimmes Tierleid bei der Pelzherstellung und der schockierenden Bilder von den dabei gequälten Tieren tragen viele Menschen echten Pelz an der Kleidung. Antworten aber direkt bei der Nachfrage: „Der ist nicht echt!“.

Bei Stichproben in Geschäften sind jedoch regelmäßig Verstöße gegen die Haltungsverordnungen aufgedeckt worden. An den Bommelmützen mit echtem Pelz und Jacken mit Fellkragen sind oft Schilder mit dem Hinweis „fake fur“, also im Prinzip Kunstpelz, angebracht. Die Tierartbestimmung im Labor aber beweist immer und immer wieder: Es ist echter Pelz von Marderhunden, Nerzen, Katzen, Hunden und Füchsen.  Dabei ist es absolut nicht schwer, auf diese Tierprodukte zu verzichten.

Ruht Euch nicht auf Deklarationen aus, sondern hinterfragt das Produkt und die Notwendigkeit an sich. Ist es für Euer Outfit modisch notwendig ein solches Fellexemplar zu verwenden? Die passenden Accessoires dazu müssen nicht aus der Tierqualindustrie sein. Alternativen gibt es zu gleichwertigen Preisen.

Tun es hierfür nicht auch tierleidfreie Materialien die heutzutage schon längst erfunden sind und den vorgelebten wärmenden Wohlfühlfaktor von tierischem Haar bei Weitem übersteigen? Seid ihr modisch nicht besser up to date, wenn ihr Eure schicken Outfits mit modischen Alternativen und natürlichen Materialien aufbessert, wie zum Beispiel Hanf, Leinen und schicker Baumwolle?

Kennt ihr noch die Mützen-Bommels Eurer Omas? Die waren und sind einfach unersetzbar. Wir stellen sie im Kindergarten massenweise her und erkennen, dass es auch hier OHNE Tierleid und Tierqual geht.

Heutzutage werden funktionale Thermojacken weitläufig gegen Kälte eingesetzt. Auch in winterharten, eiskalten Gebieten. Ganz ohne Pelzbesatz und tierischer Materialien. Dort leben Menschen noch mit der Natur und spüren am eigenen Leib die kalten Temperaturen. Wenn ich dann hier bei uns im Umkehrschluss die Großstadtkrieger in ihren fellbesetzen Mänteln, den Tierleidmützen, Fell-Ohrenschützern und Lammfellschuhen sehe, von der U-Bahn in das nächste Einkaufscenter springend, frage ich mich tatsächlich, wie verzerrt die Welt doch ist. Gerade in den heutzutage warmen klimatischen Bedingungen unserer Großstädte ein Nonsens.

Damit diese Botschaft auch weltweit verbreitet wird, teilen wir unsere Meinung schon auch öffentlich mit. In Form von T-Shirts, Taschen und auch Buttons. Bisher haben wir hier auf bekannte Tierschutzvereine zurückgegriffen. Dieses Jahr gestaltet mein Engel alles selber. Es ist unsere persönliche Botschaft, um mit Euch da draußen ins Gespräch zu kommen. Friedlich und voller Achtung, aber auch bestimmt und überzeugt von unserer tierleidfreien Lebensweise. Ihr erkennt bestimmt, welches der beiden Buttons Jens gehört und welche Botschaft ich hinaustragen möchte. ツ

Fazit: Ihr seid die/der Königin/König Eures Handelns. Seid Euch dessen bewusst und lebt das auch aus. Ihr bezahlt im Handel das Tierleid. Im schlimmsten Fall gebt ihr es sogar in den Auftrag. Mord auf Bezahlung. Wir alle zusammen können dieses Tierleid stoppen, wenn die Nachfrage entfällt. Lasst uns das erreichen.

Karma catcht Dich. Love, Peace & Vegan forever. ★🌱

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Unsere Klimabilanz 🌍

#Klimanotstand #SOS #Welt #Hilfe #Bevölkerung #Menschen #Wegsehen #Verantwortung #Verständnis 🌍

Unsere alltägliche Entscheidung – unser aller Leben!

Fragt ihr Euch auch, wie ihr mit Eurem Lebensstil den Klimawandel beeinflusst?  Wir haben für Euch unsere eigenen wichtigsten Klima-Punkte zusammengefasst. Jeder setzt seinen Fokus anderweitig, jedoch sind für uns gerade diese Punkte ausschlaggebend für eine klimaneutrale, saubere und faire Umwelt.

Vegane pflanzliche Ernährung

Tierleidfrei und völlig im reinen mit uns und unserer Umwelt. Es ist die Überzeugung, dass wir mit unserer Lebensweise das Leid unserer Mitlebewesen verringern und der Welt ein Stückchen weit helfen können. Es gibt nichts anderes, außer diese verantwortungsvolle Entscheidung zu treffen. Es ist mir mittlerweile völlig unklar, warum es Menschen gibt, die diesen Schritt nicht durchführen können oder nicht wollen. Kauft wenn möglich bio veganes Obst und Gemüse, damit die Erde sich erholen kann und damit die Nahrungsmittel gekauft werden, welche die Kraft vom Leben in sich tragen. Wir brauchen keine güllegetränkten Felder. Nein, das wollen wir nicht. Schaut Euch die Äcker an: Kein einziges Wildkraut wächst darin, weil Glyphosat alles zunichte gemacht hat. Wollt ihr das wirklich konsumieren? Wir möchten das nicht.

Palmöl

Wir verzichten weiterhin auf sämtliche Produkte, die Palmöl enthalten. Für uns das absolute No-Go und nicht zu rechtfertigen. Glaubt auch keinen Herstellerangaben, die Euch davon überzeugen wollen ihr Produkt sei fair gehandeltes Bio-Palmöl. Das gibt es nicht. Punkt.

Soja

Beim heutigen Einkauf haben wir im Tegut Stuttgart mit dem Filialleiter ein ca. halbstündiges wirklich kompetentes Gespräch über den Konsum von Nahrungsmitteln und deren Folgen geführt und sind sehr erfreut darüber. Ausschlaggebend war von uns die Nachfrage nach dem österreichischen Produkt Vegini, welches rein auf der Basis von Erbsenprotein hergestellt wird und auch die weiteren Zutaten darin regional sind. Die Produkte werden folgendermaßen beworben: Aus Erbsen, ohne Soja und Gentechnik, extrem proteinreich, ohne Zusatzstoffe, glutenfrei, laktosefrei, rein natürlich und eine bessere CO2 Bilanz. Kurz gesagt: Gut für die Umwelt, das Klima, die Tiere und für uns selbst. Das hört sich alles sehr stimmig an. Natürlich gibt es auch andere Marken, welche sich in diesem Bereich etablieren. Nichtsdestotrotz dürft ihr Euch von den Menschen, die behaupten, wir Veganer würden durch den Verzehr von Soja den Regenwald zerstören, auf keinen Fall verunsichern lassen. Mittlerweile weiß auch der letzte Otto hinter dem Berg, dass dieses regenwaldvernichtende Soja in der Massentierhaltung ihren Einsatz hat. Schaut mal hier, da hat mein lieber Jens Euch ein paar Stellungnahmen zum Thema „Herkunft vom Soja“ einiger Herstellerfirmen zusammengestellt. Alles ist sehr positiv und kontaktfreundlich verlaufen.

Avocado

Dann kommt das Thema Avocado auf und wir können dem Marktleiter darauf antworten, dass wir diese Frucht nicht konsumieren. Momentan als Superfood in aller Munde, genießen nicht nur Veganer und Vegetarier dieses grüne Früchtchen, sondern auch Allesesser. Doch Vorsicht: Die Ökobilanz ist verheerend und es werden Unmengen an Ressourcen verbraucht bis sie endlich bei uns hier im Handel angeboten werden kann. Ein Avocado-Baum benötigt überdurchschnittlich viel Wasser. Das finde ich ganz furchtbar. Ich kann so etwas nicht essen und verzichte mit gutem Gewissen darauf. Den Hype darum verstehe ich null Komma null.

Der Konsum exotischer Früchte

Der Maßvolle Genuss: Zur Nachhaltigkeit gehört auch ein wenig Verzicht. Erdbeeren im Winter braucht zum Beispiel niemand und es müssen auch nicht jeden Tag fünf Bananen in den Smoothie kommen. Wenn ihr darauf nicht verzichten wollt, achtet zumindest auf bio und fair: Damit verhindert ihr Pestizidbelastung, Monokulturen und soziale Missstände. Im Übrigen halte ich es für unangebracht und nicht gesundheitsfördernd, Unmengen an süßen Früchten zu konsumieren. Wir haben so viel eigenes regionales Obst wie Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Trauben, Mirabellen und vielem mehr, das reicht doch vollkommen aus.

Der Weg zum Einkaufsmarkt

Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder wie wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Lebensmittelladen zu fahren, wirkt sich positiv auf die Klimabilanz aus. Wir haben Euch im Dezember 2018 an dem Verkauf unseres Autos teilhaben lassen und sind seit diesem Zeitpunkt Bus und Bahnfahrer. Oft legen wir unsere Strecken aber auch zu Fuß zurück. Es ist die Überzeugung dahinter, der Umwelt etwas Gutes zu tun und demnach auch für uns selbst. Das möchte ich niemals mehr missen. Jeden Tag bin ich glücklich darüber nicht in einer Kiste im Stau zu stehen und dabei die Umwelt zu verpesten. Für den Transport unserer Einkäufe haben wir uns einen Einkaufstrolley zugelegt. Damit ist die Beförderung ganz leicht.

Reisen

Mittlerweile wisst ihr, dass wir leidenschaftliche Zugfahrer sind und in diesem Fortbewegungsmittel auch unsere Reisen bewältigen. Wir besteigen kein Flugzeug und werden mit keinem Kreuzfahrtschiff jemals fahren. Nicht einmal die vegane Kreuzfahrt würden wir für alle Güter der Welt buchen. Das passt einfach nicht zusammen. Trotzdem nehmen wir uns heraus, mit einem Ausflugsschiff einen See zu erkunden. Jedoch informieren wir uns vorher wie die Reederei ihre Boote umwelttechnisch ausrüstet. Das betrifft die Abgasreinigung und den verwendeten Brennstoff. Da kann Euch der Eigner oder Bootsführer weiterhelfen. Falls das Ergebnis für uns nicht zufriedenstellend ist verzichten wir darauf und planen anderweitig unseren Tag. Wir sind sehr flexible Menschen.

Pflanzen/Bäume/Wälder

Wir sind verwurzelt,

sagen die alten Bäume,

sonst wären wir nicht.

© Erhard Horst Bellermann (*1937), deutscher Bauingenieur, Dichter und Aphoristiker

Pflanzt Bienenblumen und lasst Euren Garten verwildern für die kleinen Insekten.

Doch nicht nur der Regenwald wird wie oben beschrieben abgeholzt, sondern auch bei uns müssen tagtäglich viele Bäume Bebauungsmaßnahmen oder Straßen- und Schienenerweiterungen weichen. Jedoch sind natürliche Wälder enorm wichtig für den Natur- und Artenschutz. Angesichts steigender Temperaturen stehen aber vor allem die Auswirkungen auf das Klima im Fokus. Jeder Baum ist entscheidend für die Klimabilanz. Ich möchte Euch zu diesem Thema die Idee „I plant a Tree“ vorstellen. Hier könnt ihr selbst Bäume pflanzen, es online als Auftrag beantragen oder Flächen zur Wiederaufforstung in Auftrag geben. Außerdem könnt ihr mit der Ecosia-Suchfunktion das Baumpflanzen auf der Welt unterstützen. 🌳

Trommelwirbel und Paukenschlag 🥁🎺🎉, Eure Aufmerksamkeit wird nun gefordert: Mit unserer jetzigen tierleidfreien und umweltkonformen Lebensweise und den oben beschriebenen Berücksichtigungen haben wir uns unseren eigenen, persönlichen Fußabdruck hier und hier ausrechnen lassen:

Tipps für den Bereich Ernährung

Fleisch- und Wurstverzehr

Super, Du isst kein Fleisch! Das ist gut für die Umwelt und Deinen ökologischen Fußabdruck. Vielleicht können andere von Deinen Erfahrungen profitieren und Du kannst ihnen vegetarischen Genuss schmackhaft machen?

Tierische Produkte

Respekt: Du kommst ganz ohne tierische Produkte aus. Vielleicht kannst Du helfen anderen ihre Berührungsängste vor veganer Ernährung zu nehmen.

Fischverzehr

Du isst kein Fisch. Gut! Da freut sich der Fisch und Dein Fußabdruck.

Bio Lebensmittel

Dir ist bio wichtig! Vielleicht kannst Du anderen Tipps geben, wie sie ihren Bio-Anteil am leichtesten vergrößern können. Wie wäre es mit Gemüse, Obst oder Kräutern im Garten oder auf dem Balkon?

Regional und saisonal

Du isst regional und saisonal. Das braucht eine Menge Wissen. Organisiere doch einen saisonalen Kochkurs und gib etwas davon weiter!

Lebensmittelverschwendung

Wenn Lebensmittel wirklich verdorben sind, muss man sie wegschmeißen. Achte jedoch darauf, dass sich solche Fälle nicht häufen! Fordere auch den Lebensmittelhandel auf, Verschwendung zu vermeiden!

Tipps für den Bereich Wohnen

Wohnfläche

Eine kleinere Wohnfläche ließe sich günstiger heizen.

Heizung

20 Grad sind eine optimale Raumtemperatur für Wohn- und Kinderzimmer. In Küche, Schlafzimmer und Zimmern, in denen Du Dich weniger aufhältst, kannst Du aber auch weniger heizen.

Tipps für den Bereich Mobilität

Bus und Bahn

Bahn- und Busfahrten belasten die Umwelt weniger als das Auto. Außerdem kannst Du beim Fahren lesen, quatschen oder Dir Geschichten ausdenken. Trotzdem gilt: Am umweltfreundlichsten ist das Vermeiden weiter Strecken.

Auto

Gar nicht Autofahren verdient Respekt. Wenn Du das freiwillig machst, kannst Du anderen verraten, wie es geht und dass es okay ist.

Flugzeug

Fliegen ist richtig übel für das Klima. Toll, dass Du ohne auskommst.

Tipps für den Bereich Konsum

Fuhrpark

Fahrradfahren hält fit und ein Leben ohne Auto schont die Umwelt. Sparsame Elektroroller können mit Ökostrom betrieben werden.

Einrichtung

Achte bei Neuanschaffungen auf Umweltfreundlichkeit. Das meint auch Langlebigkeit, Funktionalität und Ästhetik. Nicht alles muss man in der eigenen Wohnung rumstehen haben. Für viele Dinge ist „Nutzen statt Besitzen“ eine praktische Möglichkeit.

Konsumgüter

Du kannst Dein Geld mit Vorteil für die Mitwelt nutzen, indem Du Dir hochwertige, langlebige, bio-faire Produkte leistest. Sparen kannst Du durch Tauschen, Leihen, Teilen, Schenken, Selbstmachen, Reparieren und konsumfreie Hobbys.

Müll

Abfallvermeidung schont Umwelt und Betriebskosten: unverpackte Ware kaufen, Zeitschriften leihen und teilen, Kleinportionsverpackungen vermeiden, Recyclingpapier nutzen.

Fazit: Das Ergebnis unserer eigenen persönlichen Klimabilanz ist laut diesen zwei verschiedenen Programmen verbesserungswürdig. Jedoch sind die Angaben sehr oberflächlich. Als Beispiel das Thema Zeitung: Wir haben nur die Freitag- und Samstag-Ausgabe und verwerten diese weiter für unseren Biomüll, anstatt Tüten zu kaufen. Das wird bei der Umfrage beispielsweise nicht berücksichtigt. Auch das wir kein Auto besitzen, nur in Deutschland Urlaub machen, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind und uns rein pflanzlich ernähren beeinflusst das Ergebnis nicht wie erhofft. Allerdings wird in den persönlichen Fußabdruck auch ein gesellschaftlicher Grundbeitrag mit eingerechnet, welcher zu dem Resultat führt. Nichtsdestotrotz nehmen wir die Verbesserungsvorschläge als Motivation an hier weiterzumachen und dran zu bleiben. Vielleicht spornt Euch unsere Klimabilanz-Zusammenstellung an, Euch selbst zu reflektieren und Änderungen im ein oder anderen Lebensbereich vorzunehmen. Es lohnt sich immer! ★🌍🌱

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Walfang in Japan und überall auf der Welt 🐳

#Fischfang #Walfang #Netze #Angel #Schiffe #Mörder #Qualen #Lebensmut #Trauer #Tod 🐳🎣

Am Wochenende stolpern wir über folgenden Artikel in der Stuttgarter Zeitung und sind entsetzt: „Das Ende der Schonzeit“. Nach mehr als 30 Jahren nimmt Japan den kommerziellen Walfang wieder auf. Drei Jahrzehnte lang hatte Japan auf die Waljagd aus geschäftlichen Gründen verzichtet – nun macht Japan ernst. Dieses Gräuel auf die Meeressäuger wird in Japan als „Tradition“ gerechtfertigt. Und ganz ehrlich: Aufgehört, Wale zu fangen, hat Japan trotz der IWC– (Internationale Walfangkommission) Auflagen nie wirklich damit. Es wurde mehr oder weniger unter dem Deckmantel der Wissenschaft vollzogen. Trotzdem wurde das Fleisch nach diesen Aktionen unter der Hand gehandelt und verzehrt. In Japan ist die Delfinjagd weit verbreitet. Einer ihrer prominentesten Gegner, der einstige TV-Trainer von „Flipper“ ist Richard O’Barry.

Die Folgen liegen doch klar auf der Hand: Die Überfischung sowohl in japanischen Küstengewässern als auch in Gebieten auf hoher See haben zum Schwund vieler Walarten geführt. Japans Austritt aus der IWC wird somit das Überleben einiger Walpopulationen gefährden.

In Island und Norwegen ist heute noch genau das möglich. Sie sind Mitglied in der Internationalen Walfangkommission und jagen trotzdem kommerziell Wale! Island, weil es scheints wirtschaftlich stark abhängig davon ist, und Norwegen, weil das Land damals gegen das Walfangmoratorium Einspruch erhoben hat, Japan auch. Aber nur bei Norwegen wurde dem Einspruch stattgegeben.

Ich denke mir nur: „Um Himmels Willen, warum hält das keiner auf? Was können wir tun?“.

Eine Woche später ist in der Siegener Zeitung ein Bericht über die Folgen der Ausbeutung der Meere zu lesen. Speziell das Ausrotten der Schweinswale. Hier könnt ihr es nachlesen.

Rückblickend zum 08. Februar 2014 habe ich mit 2000 weiteren engagierten Menschen gegen den japanischen Wal- und Delfinfang, der zum damaligen Zeitpunkt durch die blutigen Delfinmorde in Taiji im Mittelpunkt des Interesses stand, in Berlin demonstriert. Auch der ehemalige James Bond Darsteller Pierce Brosnan war vor Ort. Treffpunkt aller Demonstranten war die japanischen Botschaft in der Berliner Hiroshimastraße und wir liefen von dort aus zum Potsdamer Platz und zum Brandenburger Tor.

In der darauffolgenden Zeit entwerfe ich Flyer und Plakate und kämpfe mit weiteren lieben Menschen unermüdlich gegen das Ausbeuten und Töten der Meerestiere. Unter Anderem auch regelmäßig vor dem Tiergarten Nürnberg. Dort leben die Delfine wie überall unter schrecklichen Bedingungen.

Es findet unter den Tieraufbewahrungsstationen außerdem ein steter Handel mit Tausch und Verkauf der großen Tümmler im großen Rahmen statt. Hier geht es alles andere um das Wohlbefinden der Wassertiere; einzig die Umsatzzahlen der Tieranlagen spielen eine Rolle. Finanziert bitte diese Qualbetriebe nicht mit Eurem Geld. Bitte. Es gibt so viele andere Angebote, welche Ihr als Familie besuchen könnt.

Auch nähe ich Delfine, um sie auf Flohmärkten zu verkaufen. Das Geld spende ich der Organisation, welche sich für die Freilassung der Tiere einsetzt. Eure Kinder können Delfinbilder malen oder Schlüsselanhänger basteln. Hier ist Eurer Kreativität kein Ende gesetzt. Es gibt unzählige Ideen Geld für das Beenden dieser Qualtaten zu sammeln.

Für die folgende Beschreibung der wundervollen Meerestiere, habe ich Wikepedia zur Hilfe genommen, da ich keinerlei Delfinarium betrete um diese Lebewesen zu beobachten. Delfine sind meist zwischen eineinhalb und vier Meter lang. Sie haben einen stromlinienförmigen Körper, der an die hohen Schwimmgeschwindigkeiten angepasst ist. Im Kopf befindet sich ein rundes Organ, die Melone. Sie spielt eine Rolle bei der Echoortung.

Das Gehirn der Delfine ist groß und besitzt eine komplexe Hirnrinde, weshalb die Tiere zu den intelligentesten auf der Welt zählen. Einige Ethiker sprechen sogar aufgrund der angeblich hohen geistigen Kapazität und der emotionalen Intelligenz von Delfinen als Individuen, denen dieser Definition nach sogar Persönlichkeitsrechte zustünden.

Delfine sind schnelle Schwimmer, sie erreichen Geschwindigkeiten bis zu 55 Kilometer pro Stunde. Oft springen sie aus dem Wasser, zuweilen akrobatische Figuren ausführend. Solche Sprünge werden als Spielverhalten und Kommunikation interpretiert. Daneben ermöglichen die Sprünge den Delfinen aber auch eine kraftsparendere Fortbewegung. Möglicherweise helfen Sprünge auch bei der Suche nach Futterplätzen, da sich Delfine damit an Möwenansammlungen orientieren können. Auf der Jagd können sie bis zu 300 Meter tief und 15 Minuten lang tauchen. Delfine sind bekannt dafür, dass sie sich Schiffen nähern, um auf den Wellen zu reiten. Nach solch einer Beschreibung dürfte jedem Leien klar sein, dass diese Tiere niemals in der Gefangenschaft ein artgerechtes Leben führen können.

Delfine sind soziale Tiere, die in Gruppen zusammenleben. Diese sogenannten Schulen können sich an Stellen mit viel Nahrung vorübergehend zu Ansammlungen von über 1000 Tieren zusammenschließen. Die Individuen verständigen sich mit Klicklauten, Pfeifen, Schnattern und anderen Geräuschen untereinander. Sie kommunizieren aber auch durch Körperkontakt mit ihren Artgenossen. Eine große Rolle für die Wahrnehmung spielt die Echoortung mittels Ultraschalles. Durch hochfrequente Töne sind sie deshalb in der Lage, ihre Umwelt mittels Echoortung wahrzunehmen.

Dennoch können die Tiere starke Bindungen aneinander entwickeln, was sich besonders in der Unterstützung für verletzte oder kranke Artgenossen äußert.

Erkenntnisse eines meeresbiologischen Forschungsteams deuten seit 2006 darauf hin, dass sich Große Tümmler mittels persönlicher Pfeiflaute identifizieren können. Damit geben sich die Tiere nicht nur individuell zu erkennen, sondern werden von Mitgliedern ihrer Gruppe mit diesem Pfeiflaut „angerufen“ und antworten auch darauf. Dieser Laut ist durch die Lautfolge und nicht durch die Charakteristik der Stimme definiert und wird daher wie ein Name verwendet, ein bis heute einzigartiges Phänomen im Tierreich. Könnt Ihr Euch deshalb vorstellen, wie schlimm es für diese Tiere ist, von ihren Familien getrennt zu werden und mit zwei bis drei „fremden“ Tümmlern in ein Poolbecken gesperrt zu werden? Es ist so grauenvoll.

Auch bei der Ernährung ist die Gefangenschaft eine Tortour: Delfine sind schnelle Raubtiere, die ihre Beute aktiv jagen. Sie finden ihre Beute durch Echoortung und haben hierfür ein spezialisiertes Organ, die Melone. Im Allgemeinen besitzen Delfine gleichförmige konische Zähne, die dazu dienen, die Beute lediglich festzuhalten. Gefressen werden die gefangenen Fische oder Kalmare fast immer in einem Stück. In den Delphinarien werden die Tiere mit toten Fischen gefüttert, was alles andere als artgerecht ist.

Nun folgen meine persönlichen Worte und meine Bitte an Euch, die Haltung von Delfinen in Delfinarien zu hinterfragen, weil sie mehr als umstritten ist: Ein Poolbecken wird nie die Standards eines Meeres besitzen und die Haltung im Pool ein natürliches Sozial- und Jagdverhalten verhindern. Auch gibt es ethische Bedenken gegen die Delfinhaltung. Wissenschaftler sprechen Delfinen, die Fähigkeit zu, sich im Spiegel selbst zu erkennen. Auch scheint die Intelligenz von Walen erheblich höher zu sein als bisher angenommen. Der größte Delfin ist der Orca, der wegen seiner Popularität gern als Zuschauermagnet benutzt wird. Ich bitte Euch dringlich, Euch Gedanken über Zoo´s und Delfinarien zu machen. Euch vorzustellen, wie sich solche intelligenten Wesen in Gefangenschaft fühlen müssen. Es ist bekannt, dass Delfine sogar in der Lage sind Selbstmord zu begehen, wenn sie das psychische Leiden in Gefangenschaft nicht mehr aushalten können.  

Auch für die Delfintherapie schwerkranker und autistischer Menschen werden Delfine eingesetzt. Aufgrund ihrer Verspieltheit eignen sie sich dafür Laut Fachleuten besonders. Meist halten sich die Patienten an der Rückenflosse des Delfins fest und werden von ihm durch das Wasser gezogen. Bei vielen Patienten lösen sich dadurch Blockaden. Im deutschsprachigen Raum ist die Studie der Universität Würzburg in Kooperation mit dem Tiergarten Nürnberg die wohl bekannteste. Ich kann die Angehörigen mit Ihren Hoffnungen für ein Gesund werden ihrer Angehörigen so sehr verstehen. Die Delfintherapie ist jedoch dafür nicht geeignet, da der gleiche Effekt meist auch mit anderen Therapiematerialien erzielt werden kann. Außerdem wirft man den bekannten Studien methodische Mängel vor. Deshalb: Glaubt nicht alles, was an Studien seitens der Tiermissbrauchsorganisationen hervorgebracht wird. Wendet Euch an therapieerfahrene Ärzte/Therapeuten welche hier vor Ort agieren.

Delfinjagd findet durch die Färöer-Inseln beim Grindadráp und Japan statt. Jedes Jahr. Durch den Oscar-prämierten Dokumentarfilm „Die Bucht“ aus dem Jahr 2009 wurde vor allem die Stadt Taiji bekannt, in der jedes Jahr mehr als tausend Delfine gefangen und getötet werden. Erkundigt Euch. Informiert Eure Freunde und Familien. Protestiert, meidet die Länder und all ihre Produkte und schaut Euch den Film an! Für mich die größte Tierquälerei, die ich jemals mitverfolgt habe.

Auch Keiko, der Hauptdarsteller aus „Free Willy“, wurde 1998 nach Jahren in einem mexikanischen Tierpark vor Island ins offene Meer verfrachtet. Die Integration in eine Orca-Pflegefamilie misslang. Ebenso der Versuch, dem späten Freischwimmer die Kunst der Nahrungsbeschaffung beizubringen. Keiko starb an Lungenentzündung. Hier könnt ihr grob die unendlich traurige Lebensgeschichte „Keikos wahre Geschichte“ dieses wunderbaren Tieres nachlesen.

Auch Orcas erleben demnach in ihren Minitümpeln der Bespaßungsindustrie Qualen ohne Ende. Es sind Schwertwale, welche die Namen Killerwal und Mörderwal von Walfängern gegeben wurden und Bezug nehmen auf die oft brutal anmutenden Jagdmethoden dieser Raubwale.

1964 wurde erstmals in Vancouver ein Schwertwal in einem Aquarium ausgestellt. Seither sind Schwertwale beliebte Tiere in Delfinarien, wo sie aufgrund ihrer Intelligenz Kunststücke lernen und vorführen. Es ist hier überhaupt kein artgerechtes Leben möglich. Es lässt sich beobachten, dass viele Schwertwale in Delfinarien ihre natürliche Lebenserwartung nicht erreichen. Auffällig ist, dass die große Rückenfinne der Männchen in Gefangenschaft umklappt; mögliche Gründe sind eine Störung des Wasserhaushalts durch veränderte Wasserwerte, geringerer Blutdruck wegen verminderter Aktivität oder zu große Hitze, da die Finne in flachen Becken öfter über Wasser gehalten wird. In den Free-Willy-Filmen werden die Orcas unter anderem vermarktet.

Schwertwale in Delfinarien haben jedoch in mehreren Fällen Menschen angegriffen und getötet, was auch mit der beengten Haltung zusammenzuhängen scheint. Besonders bekannt ist in dieser Hinsicht der Wal Tilikum, der für drei dieser Fälle verantwortlich gemacht wurde. Schaut Euch die Dokumentation an. Ich könnte heulen vor Scham ein Mensch zu sein, der solch ein starkes Lebewesen zu einer Bestie macht. Tilikum hat mich schon immer fasziniert und meine Haltung der Meerestieren gegenüber geprägt. Obwohl Tilikum an dem Tod dreier Menschen beteiligt gewesen war, ist das Tier sanft und verspielt gewesen. Tilikum lebte im Vergnügungspark Seaworld, den ihr bitte nie besuchen werdet, und verstarb auch dort. Schaut Euch bitte den Film „Blackfish“ über sein Leben an. Nur so können wir gemeinsam verhindern, dass anderen Tieren dieses Leid erspart bleibt.

Hier könnt Ihr Euch erkundigen und engagieren:

WDSF

ProWal

Fazit: Zusammengefasst kann gesagt werden, dass alles, was mit Inhaftierung, sprich Eingesperrtsein von unseren Mitlebewesen, in Verbindung gebracht werden kann, dringlich boykottiert werden muss. Gemeinsam schaffen wir es, dass auch noch die letzten beiden Delfinarien in Deutschland schließen. Ziel ist es, jede einzelne Tierzelle auf der Welt endgültig zu schließen. Zusammen sind wir stark! Empty the tanks! 🐋

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Schönen Flug 🤬

Man sitzt in der Sonne, schaut zum Himmel und sieht diese Ozonkiller!

Ich möchte hier nicht von Chemtrails reden, es geht mir nur um diese Umwelt-Luftverschmutzung. Das nur, weil die blöde Menschheit meint, in sämtliche Länder fliegen zu müssen. Ich bekomme da jedesmal einen Hals und wünschte, sie wären weg.

Bleibt doch einfach mal da wo ihr hingehört und wenn ihr reisen wollt, das machen wir auch, dann mit der Bahn!

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Tierrettung, Tierheim.. Speziesismus mit voller Hingabe!

Besonders in der so auf Nächstenliebe bedachten Weihnachtszeit gibt es viele Stände dieser Organisationen auf den Märkten. Dort wird sehr emotional für deren so großartige Arbeit geworben. Sie retten und hüten arme Tiere und setzen sich somit hingebungsvoll und uneigennützig für die Tiere ein.

Was aber gibt es an diesen Ständen? Tierprodukte im Überfluss! Wie kann ein Tierretter der so stolz auf seine Arbeit ist, im gleichen Zug Tiere töten (lassen) und diese essen und/oder zum Verzehr anbieten? Sie finanzieren mit dem Tod der NUTZ-Tiere die Rettung der sogenannten HAUS-Tiere! Wie schizophren ist das? Das ist die perverseste Art des Speziesismus!

Nun kommt von diesen Organisationen und deren Anhängern oft der Vorwurf an uns Veganer, wir wären zu radikal, verrückt oder sonst was. Und die wenigsten setzten sich aktiv für Tierschutz und Rettung ein! Das ist auch eine typische Logik um ihr Gewissen zu beruhigen. Jeder Veganer sorgt mit seinem Lebensstil bei jedem Bissen aktiv für Tierschutz und Tierrettung. Denn für uns stirbt kein Tier! Und wenn auf Tierprodukte verzichtet wird, entfällt das Thema artgerechte Haltung, Stallgröße usw.

Also ihr sogenannten möchtegern Gutmenschen, Eure Arbeit ansich ist lobenswert. Allerdings die Umsetzung mit diesen Aktionen und der Einstellung zur Trennung von Nutz (Ess) – & Haustieren, ist ein Schag ins Gesicht der LEBEWESEN!

Nächstenliebe soll nicht auf dem Teller aufhören!?

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Goodbye Polo, welcome ÖPNV!

Heute war der Tag unseres Abschieds von einem fast 20 jährigen Familienangehörigen. Der gute alte blaue Polo 6N, Baujahr 99.

Aber hiermit haben wir unseren nächsten Beitrag geleistet für eine sauberere Zukunft.

Es ist eine Umstellung, besonders beim Einkaufen, aber hier gibt es glücklicherweise eine sehr gute Infrastruktur für den Bereich Bus und Bahn. Wir haben beide ein Monatsabo und damit kommen wir überall hin. Den ersten Weg gehen wir meist per Pedes und mit dem vollbeladen Einkaufstrolley per Bus zurück.

Die normalen Touren zur Arbeit legen wir eh schon mit den Öffentlichen zurück und die Freizeitfahrten sind mit diesen auch einfacher und meist entspannter, da Stau und Parkplatzsuche entfällt.

Nun schauen wir mal weiter, aber freuen uns auf unsere umweltschonende Fortbewegung.

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Enten füttern …?! 🦆

Wir gehen oft in Parks mit Seen und erfreuen uns an der Natur und den Tieren.

Was uns aber dann gar nicht gefällt, sind dicke und kranke Wasservögel, die durch unwissende Bürger in ihr Elend getrieben werden. Diese sogenannten Tierliebhaber sollten sich bitte mal an Organisationen wenden, die sich auskennen. Es gibt so viele Ahnungslose, die meinen sie helfen den Tieren, indem sie diese mit Brot und ähnlichen Produkten füttern. Wenn Sie wirklich mit Herz und Verstand an die Sache herangehen würden, dann füttern sie entweder gar nicht oder mit speziellen Produkten!

Aber warum muss man überhaupt füttern?

Ist es in der Natur nicht so vorgesehen, dass es nur so viele Nachkommen gibt, wie es Nahrung gibt?
Enten essen Brot, weil sie wie wir Menschen alles mögliche essen, aber dies nicht in deren Natur liegt.

Laut Wiki:
„Die Stockente ist in Bezug auf die bevorzugte Nahrung anspruchslos, sie ist eine ausgesprochen omnivore Art, die alles frisst, was sie hinreichend verdauen und ohne großen Aufwand erlangen kann. Neue Nahrungsquellen werden von dieser Art schnell erkannt und unverzüglich genutzt.
Die Nahrung der Stockente besteht überwiegend aus pflanzlichen Stoffen. Sie liebt Samen, Früchte, grüne Wasser-, Ufer- und Landpflanzen. Zum Nahrungsspektrum gehören aber auch Weichtiere, Larven, kleine Krebse, Kaulquappen, Laich, kleine Fische, Frösche, Würmer und Schnecken.“

Der erste Satz sagt genau das aus, was diese Fütterer ausnutzen um sich an den Tieren zu ergötzen.
Aber ist das wirklich im Sinne der Tiere?
NEIN!
Keine Tier in der freien Natur benötigt den Menschen um zu überleben. Gibt es wenig Nahrung, gibt es wenig Nachkommen. Dann gibt die Natur genug Nahrung her, um diese Anzahl auch satt zu bekommen.

Das ist die natürliche Populationskontrolle, überall auf der Welt!

Nur der Mensch mischt sich ein, sorgt dadurch für viel Nachwuchs und hat dann die Berechtigungen zu füttern, wegen den armen hungernden Tieren.

Lasst es doch einfach sein, damit die Natur sich selber regelt. Das betrifft aber nicht nur Wassertiere, sondern viele Wildtiere. Jäger nutzen dies auch aus, um den Bestand an Rot- Damwild künstlich hochzuhalten, damit sie ihrem perversen Hobby nachgehen können. Dies zeigt doch immer wieder, da wo der Mensch sich in die Abläufe der Natur einmischt, gerät diese aus dem Gleichgewicht.

Es gibt auch Organisationen, die sich um kranke Tiere kümmern, welche durch das unachtsame Handeln, wie z.B. falsches Füttern, Verletzungen durch Seile, Haare, Plastik oder ähnliches immer öfters vorzufinden sind.

Um wieder auf das Hauptthema zurückzukehren, ich möchte hier noch dazu einige Links veröffentlichen, die Euch zeigen dass Enten und weitere Wassertiere nicht gefüttert werden sollen. Natürlich auch mit der entsprechenden Begründung!

Also, wenn Ihr Tiere liebt, wenn Ihr möchtet, dass auch in Zukunft diese Tiere für Freude sorgen, hört auf diese zu füttern! Eure Kinder erfreuen sich auch so an den Lebenwesen!

Sorgt für natürliche Population, lasst die Natur in Ruhe und hört doch bitte auf Euren Verstand und Herz!
Nicht auf Eure anerzogenen, auf Unwissenheit aufbauende Erziehung und Traditionen! ★🦆

Hier ein paar Links zu Info´s zu diesem Thema:

LBV

Spektrum

NABU Hamburg

GEO

 

 

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Gewissen beim Eierkauf 🐣

#Eier# #Hühner# #Tierleid# #Antibiotika# #Menschen# #Gewissen# #Konsum# #Embrio# #Menstruation# #Blut# 🐔🐣

Am Vorbeieilen der Warenregale im Supermarkt bleiben uns die rosafarbenen Eierschachteln im Augenwinkel hängen. Beim genaueren Betrachten lesen wir darauf: „Für mehr Tierschutz“. Garantiert wird laut Aufschrift mehr Platz, kleinere Gruppen und dadurch ein größeres Wohlbefinden der Hühner. Versehen ist die Eierschachtel für viele Menschen glaubwürdig mit dem Label des „Deutschen Tierschutzbund“. Das scheint mir ein schlechter Scherz zu sein. Ein Minimalkompromiss par Excellence. Es ist irreführend, weshalb diese Zertifizierung verboten werden sollte. Seid ehrlich zu Euch: Solche scheinheiligen Tierschutzversprechen befriedigen nur Euer Gewissen beim Einkauf und dem Konsum. Würdet Ihr Euch tatsächlich mit den Haltungsbedingungen unserer Mitwesen beschäftigen, könntet ihr diesen Qualkauf niemals unterstützen.

Fazit: Ich kritisiere das Tierschutzlabel. Tierschutz geht NUR vegan!

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Das Bienenhotel

#Bienen #Insekten #Pollen #Leben #Blumen #Bestäubung #Flora 🐝🌼🌱

Es summt und brummt…..
Ein Bienenhotel ist eine künstlich geschaffene Nist- und Überwinterungshilfe für Bienen und anderen Kleinsttiere (Insekten). Durch intensiven menschlichen Eingriff hat sich die Umwelt für Bienen gewandelt, so dass nur noch wenige natürliche Lebensräume für Insekten vorhanden sind. Deshalb werden Bienenhotels heutzutage als Nisthilfen bereitgestellt. Gerade Wildbienen sind auf diese Behausungen angewiesen in welchen sie sicheren Schutz finden.

Als Niströhrchen können z.B. hohle oder markhaltige Planzenstängel, Bambusstangen oder auch Schilfhalme verwendet werden. Neben den Niströhrchen ist der natürliche Lebensraum vieler Bienen- und Wespenarten in Löchern im Holz angesiedelt. Für diese Arten bieten sich beliebig große Hartholzblöcke an, in die Gänge von 2-10 mm gebohrt werden. Diese Gänge sollten so tief wie möglich ins Holz reichen, aber nicht komplett durchgebohrt werden.
Weiterhin bieten sich auch Lehmwände als Nisthilfe an. Hierzu kann man z.B. eine alte Holzkiste mit feuchter Erde befüllen und diese komplett austrocknen lassen. Danach wird die Kiste senkrecht hingestellt und bildet so eine kleine Steilwand, in der sich Bienen und Wespen zukünftig ihren Nistraum einrichten können.


Welcher Standort ist nun geeignet?
Wie bei allen anderen Insektenhotels auch, ist ohne Frage ein regen- und windgeschützter Standort zu bevorzugen, wobei dieser Unterschlupf dann auch im Winter bewohnt bleiben soll. Eine Sonnenseite wäre optimal weil die Bienen auf diese Weise im Frühjahr bereits von der wärmenden Morgensonne profitieren können. Auch soll es mit einem eigenen kleinen Dach vor Regen geschützt werden. Wenn die Niströhren zu feucht werden, kann sich leicht schädlicher Schimmel bilden.

Wie die Wespen sind auch die Wildbienen ungefähr von März bis September unterwegs.

Unsere  eigenen Insektenhotels sind an einem Geräteschuppen angebracht. Nicht sehr optimal, da der Weg in den Garten direkt daneben verläuft. Jedoch ist das die Sonnenseite und perfekt für die kleinen Tierchen. Die Bienen scheint es jedoch nicht zu stören, dass wir des Öfteren am Tage daran vorbei gehen.

 

Fazit: Bringt Insektenhotels in Gärten, Felder und Wiesen an. Pflanzt Blumen und Kräuter, damit die Bienen Nahrung haben. 🐝🌼🌱

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EarthHour WWF 🐼

#Energie #Licht #Klima #Umwelt #Recourssen #Nachhaltigkeit 🕯💡

Am 24.03.2018 fand die alljährliche EarthHour statt. Millionen Haushalte weltweit schalteten hierfür das Licht für eine Stunde am Abend aus. Auch wir beteiligten uns daran. Es ist die weltgrößte Klimaschutzaktion weltweit und soll ein Zeichen gegen den Klimawandel und das weltweite Artensterben setzen.

So weit, so gut.

Doch warum bleibt bei dieser Aktion ein negativer Beigeschmack?

Die Dokumentation „Monsanto und der WWF – Der Pakt mit dem Panda“ bringt es auf den Punkt:
Der WWF ist nach eigenen Angaben die größte Umweltschutzorganisation der Welt mit etwa 500 Millionen Euro an Spenden jährlich. Seit seiner Gründung 1961 ist der WWF eine der weltweit einflussreichsten Lobbyorganisationen für den Natur- und Artenschutz und hat gute Kontakte zu hochrangigen Entscheidungsträgern in Politik und Industrie. Der Film zeigt die zweifelhaften Praktiken und den Einfluss von verschiedenen Interessengruppen auf die weltgrößte Naturschutzorganisation.

Außerdem hat WWF einen Fischratgeber zum nachhaltigen Fischkonsum herausgegeben. Edeka vermarktet diese Produkte. Konkret geht es um die Edeka-Eigenmarken wie „Gut & Günstig“. Die Fischverpackungen werden künftig zusätzlich auch den Panda-Logo der Naturschutzorganisation WWF tragen. Ist das Werbung für den Konsum von Fisch von WWF? Die Weltmeere sind überfischt, gerade hier sollte die Umweltorganisation doch Aufklärung leisten!

Skepsis ist auch bei der Zertifizierungen für nachhaltigeres Palmöl gegeben. Die existierenden Labels sind einfach „zu schwammig“. So bleibt unklar, wie die Einhaltung der Standards vor Ort überprüft werden, als auch, mit welchen Sanktionen Produzenten rechnen müssen, die sich nicht an die Vereinbarungen halten.
Auch die Massentierhaltung bleibt völlig außen vor. Gerade hier kann vom Klimakiller Nummer eins gesprochen werden. WWF hält sich hier aber dezent zurück. Spricht sich auch nicht über die vegane, pflanzenbasierte Ernährung aus.

Fazit: Seid achtsam und hinterfragt die Machenschaften von WWF. Nicht alles ist Gold was glänzt. Traurig nur, dass es auf Kosten des Tier- und Umweltschutzes geht. 🌱

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