Kindergarten-Küken

#Küken #Brutmaschine #Kindergarten #Projekt #Natur 🐔

Schwere Vorwürfe werden gegen eine Kita in Düsseldorf erhoben. Dort soll Kindern ein Küken-Projekt die Natur näher bringen. Nur ein Tier hat überlebt.

Es gibt Streit um Hühner-Küken im St.-Suitbertus-Kindergarten an der Fruchtstraße in Bilk: Derzeit macht in der Katholischen Kindertagesstätte das Projekt „Tierische Erlebnisse“ von Christoph Klingenhäger Station. Der Viersener bereist mit seinen tierischen Helfern die Kindergärten, um den Kindern die Natur näher zu bringen. Damit sie die Entwicklung vom Ei zum Huhn aus nächster Nähe mit verfolgen können, bekommen sie eine Brutmaschine und können diese 21 Tage lang beobachten.

Diese Brutmaschine steht in dem Düsseldorfer Kindergarten.

Eine Großmutter, die ihren Namen nicht in der Zeitung lesen möchte, ist über dieses Projekt empört und nennt es „unnatürlich“ und „Tierquälerei“. Die Brutmaschine lasse sich nicht mit dem katholischen Glauben über die Entstehung von Leben vereinbaren. Außerdem befürchtet sie, dass die Kinder mit dem Glauben aufwachsen, ein Küken entstehe durch eine Brutmaschine und müsse nach der Geburt allein, ohne Mutter und in einem Kasten herumirren. Und schließlich komme die Frage auf, was mit Küken passiere, die nach Feierabend schlüpfen. Dass in drei Tagen nur ein einziges Küken geschlüpft ist, sei ein Indiz für die Fragwürdigkeit des Brutkastens.

–> „…um den Kindern die Natur näher zu bringen“ (?)

Beste Voraussetzungen um die Kinder genau davon abzubringen. Das spürt man doch schon beim Lesen, dass dies nicht der Weg ist, um Kindern Empathie vorzuleben. Die Argumentation wird bereits seit Jahren sowohl in Zirkussen, als auch in Zoos angewendet. Pfui. 🐣 🐥 🐔

Der Artikel ist hier nachzulesen.

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