Kurzsichtigkeit, nicht nur ein Problem fĂŒr den Augenarzt! đŸ•¶

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Nein, es ist das Problem der menschlichen, meist egoistischen Denkweise und Lebenseinstellung.

Was soll mit unserem „Blauen Planeten“ passieren, wenn jeder nur an sich und die nĂ€chsten paar Jahre denkt und entsprechend handelt? Die Erde ist ca. 4,6 Milliarden Jahre alt und soll noch ein paar JĂ€hrchen halten. Was zĂ€hlen da die durchschnittlichen 80 Jahre der ErdenbĂŒrger? Im Grunde nichts, aber wenn jeder Mensch so lebt, als wĂ€re er das Wichtigste und denkt er kann machen was er will, so hat dies enorme Auswirkungen. 7,75 Milliarden Menschen leben auf der Erde und jeder einzelne ist fĂŒr sein Handeln und deren Auswirkungen verantwortlich. OK, wenn man egoistisch ist, kann man sagen, ich lebe noch 30 Jahre (mehr oder weniger) und mir ist egal was danach passiert. Dies ist aber zurzeit wohl auch die vorherrschende Denkweise, denn anders lĂ€sst sich die Ignoranz und HochnĂ€sigkeit nicht erklĂ€ren. Wenn ich aber nun die Kinder und Jugendlichen sehe, sie werden schon mit den Auswirkungen der heutigen zerstörerischen Lebensweise zu kĂ€mpfen haben.

Nun erwarte ich von den meisten Menschen noch gar nicht, dass sie ĂŒber den Tellerrand hinausschauen, denn sie sind emotional und verstandesmĂ€ĂŸig noch nicht dort angekommen, um ihr Handeln zu hinterfragen. Sie schĂŒtzen sich durch Schuldverteilung. Doch umso wichtiger ist es doch, dass gerade diejenigen, welche Umweltorganisationen angehören, weitsichtig handeln und danach zu leben. Dass der Klimaschutz nicht ohne Einbußen geht, sollte jedem klar sein und dass besonders der kleine Mann/Frau darunter leidet ist auch logisch. Aber ist es nicht egal? Es geht doch hier um etwas grĂ¶ĂŸeres, als nur um sein Ego zu stillen! Und wenn es dann Einschnitte gibt, dann verstĂ€ndlich, Hauptsache es passiert etwas und die Großen werden es dann auch noch abbekommen, sie kommen nicht ungeschoren davon! Es werden in den oberen Etagen der Lobbyisten-Mafia harte Zeiten anbrechen und sie werden besonders leiden. Wir mĂŒssen nur alle zusammenhalten und uns gegenseitig unterstĂŒtzen, dann funktioniert es mit dem Klimaschutz. Opfer gehören immer bei einer VerĂ€nderung dazu, aber sie muss friedlich stattfinden und Verluste sind es nur im ersten Moment.

Ihr gewöhnt Euch daran, kein Auto zu haben, keine Flug- oder Kreuzfahrtreisen zu unternehmen und auf tierische Produkte zu verzichten. Nach kurzer Zeit fĂŒhlt Ihr Euch damit sogar richtig gut lebt mit mehr GlĂŒck und Freude. Ihr mĂŒsst es nur zulassen und bereit dafĂŒr sein.

Fazit: Also wenn der Optiker doch bei dieser Art von Kurzsichtigkeit helfen kann, dann holt Euch alle eine Brille. Nur keine rosarote. Denn nur wenn diese Art der Einstellung abgelegt wird, sehe ich eine Zukunft fĂŒr unseren Planeten! đŸ‘“đŸ•¶đŸŒ±

 

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