Lord of Tofu | Wildzauber

#Tofu #tierleidfrei #vegan #Alternative #WieWild #Versuch

Wir testen den „Wildzauber“ von Lord of Tofu. Nicht weil wir es brauchen, sondern wollen. Vegane Bio-Tofu-Dreiecke erwarten uns mit verschiedenen Gewürzen.

Menge: 170 g

Preis: 2,95 Euro

Zutaten: 78% Tofu (Wasser, Sojabohnen*, Gerinnungsmittel: Kombucha* [Schwarztee* mit Zucker* fermentiert zu Essig] + Nigari [Magnesiumchlorid]), Tomatenmark*, Sojaprotein*, Sonnenblumenöl*, Karotten- & Zitronensaft*, Meersalz, Rotwein*, Sultaninen*, Rotkraut* (mit Apfelsaft*, Rohrohrzucker*, Weinessig*), Gewürze* (enthält Senf*, Sellerie*), Hefeflocken*, Rauch. Kann Spuren enthalten von: Sesam*.

*aus kontrolliert biologischem Anbau

Da es vom Hersteller leider gar keine Beschreibung zu diesem Produkt gibt, recherchieren wir online und werden bei einem bekannten Online-Shop für vegane Produkte fündig. Sehr schade eigentlich.

Beschreibung: Die vegane Alternative zu Wildfleisch: Überzeugt in Geschmack und Konsistenz.

Feiner, faseriger Biss, wunderbar saftig und würzig: Das ist die vegane Alternative zu Wildfleisch, der „Wildzauber“ von Mr Meatbeats. Die traditionelle Würz-Mischung harmoniert perfekt mit der Marinade aus Karotten- und Zitronensaft, Rotwein, Sultaninen und Rotkraut. Ein deftiger, traditioneller veganer Bratling, der nicht nur Fest- und Feiertage zum Genuss macht. In Windeseile zubereitet: Einfach in Öl anbraten oder grillen – schon darf geschlemmt werden. Kombinieren Sie den „Wildzauber“ einfach zu leckerem Blaukraut und Kartoffeln und servieren Sie eine feine Sauce dazu.

Deftig, würzig, aromatisch: Die vegane Alternative zu Wildfleisch!

Lasst uns beginnen.

Ausgepakt ist der Wildzauber-Tofu recht schnell. Er sieht saftig aus, riecht aber nicht nach Wild oder sonstigen eher selteneren Gewürzen.

Pur erinnern uns die Tofu-Dreiecke an alle anderen bisher getesteten Tofu-Produkte. Irgendwie ist das zu erwarten mittlerweile.

Wir bereiten eine kräftige Wildbraten-Soße dazu vor und lassen unseren Kürbis im Ofen mit passenden Kräutern und Gewürzen vor sich hin garen.

Dazu wünscht sich der Gemüsekobold Erbsen, da sie leicht und nicht zu penetrant zu dem Wildbraten harmonieren.

Natürlich dürfen Preiselbeeren nicht fehlen.

Ihr seht, der Tofu hat uns wirklich geschmeckt. Sehr lecker. Eben als würziger Tofu, nicht als Wildspeise.

Dazu wie immer und ewig gibt es grün, grün und nochmals grün.

Fazit: Das fällt uns dieses Mal sehr, sehr schwer, da wir alles, nur kein Wildgeschmack vernommen haben. Wir schmecken lecker gewürzten Tofu, den die Firma zum Beispiel mediterran, oder exotisch hätte benennen können. Oder irgendein Fantasie-Name. Etwas besonderes. Aber bitte nicht nach Gerichten wie Wildfleisch, welche es nicht erfüllen können. Bitte nicht. Das ist einfach am Thema vorbei. Probiert das Produkt alle da draußen selber aus. Falls wir uns irren gebt uns Bescheid. Ansonsten hoffen wir, dass ihr durch unsere Testreihen ein gewisses Feeling für Produkte, Gewürze und Geschmäcker entwickeln könnt, welche Euch im großen, veganen Dschungel weiterhelfen. Zu wünschen wäre es. Go vegan. 🌱

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