Osterlamm

#Ostern #Schafe #Liebe #Sanftmut #Unschuld #Tod #Mord #Qual #Trauer 🐑

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Heute entdecken wir es: Unser persönliches Liebes-Schaf, ein Lamm, mit einem Herz auf seinem BĂ€uchlein. Wir sind so entzĂŒckt und erfreuen uns voller GlĂŒck daran. Auf einer großen Wiese, im blĂŒtenreichen Meer aus BĂ€umen, grast es hier mit all den anderen friedlichen Tieren. Sie verspeisen das Gras und lassen sich durch uns nicht beirren. UnermĂŒdlich, wie wenn sie das Leben daraus trinken, vertilgen sie einen GrasbĂŒschel nach dem anderen. MĂ€rchenhaft.

Ein graues Eselein begleitet die anmutigen Tiere, wÀhrend der Hund die Herde zu leiten scheint. Den SchÀfer nehmen wir nicht wahr. Er hÀlt sich im Hintergrund.

Eine malerische Idylle voller Friede, Liebe und GlĂŒck, wenn



ja, wenn uns die Gedanken zur RealitĂ€t nicht einholen wĂŒrden. 

Denn gerade jetzt zu Ostern, verspeisten Menschen wieder mehr LĂ€mmer denn je.

Tiere, die jĂŒnger als ein Jahr sind. Das mĂŒsst ihr Euch mal vorstellen: Es sind Babys. Ein Lamm symbolisiert Verletzlichkeit und Unschuld und steht im christlichen Glauben fĂŒr das Lamm Gottes. Auch wenn die armen Tiere hierzulande eher seltener geopfert werden, sind sie bis heute dem Osterfest zugeordnet und werden deshalb vielfach verspeist.

Da die Nachfrage aber vor allem nach billigem Lammfleisch aus deutscher Produktion nicht gedeckt werden kann, stammt der grĂ¶ĂŸte Teil von besonders in Discountern angebotenem Lammfleisch aus dem Ausland. Also nichts mit idyllischer Kurzlebigkeit auf einer saftig grĂŒnen Wiese wie bei unserer heutigen Begegnung.

Streicht diesen Gedanken und blickt der RealitĂ€t ins Auge. Zu lange macht sich der Großteil der Menschheit schon etwas vor. Zu lange verdrĂ€ngt der Einzelne die Herkunftsgeschichte des toten Fleisches auf seinem Teller.

Brauchst Du ein unschuldiges Schaf | ein Lamm auf Deinem Teller?

Brauchst Du ĂŒberhaupt, etwas tierisches in deiner ErnĂ€hrung zum ĂŒberleben?

Die Antwort lautet: Nein!

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Ostern ist vorbei und ich traue mich fast kaum, mir vorzustellen, was unsere armen Mitgeschöpfe die letzten Wochen fĂŒr Qualen ertragen mussten. Deshalb wĂ€hlt auch ihr bitte die pflanzenbasierte, tierleidfreie Nahrung, OHNE Tierfleisch und OHNE Tierleidprodukte. FĂŒr immer!

Weniger ist mehr und ein guter Essenszubereiter zeigt vor allem in den Gerichten sein Können, welche so wenig Zutaten als nötig beinhalten. Minimalismus par excellence.

Nur ein tierleidfreies Osteressen ist mit dem christlichen Glauben zu vereinbaren und beschert Euch Friede, Liebe und Gesundheit. Überleben werdet ihr es ohne Tierkadaver zu 100% und ihr werdet zusĂ€tzlich eine noch nie empfundene Energie und Gesundheit verspĂŒren. Versprochen.

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Fazit: Tiere sind nicht zum essen da. Wer die Tierqualindustrie nicht unterstĂŒtzen möchte, sollte sein „Osterlamm“ lieber aus einem sĂŒĂŸen Hefeteig backen als gequĂ€lt aus der TiefkĂŒhltruhe des nĂ€chstbesten Discounters zu kaufen. Und auch der Metzger Eures Vertrauens streichelt seine LĂ€mmer nicht tot. Auch sie erfahren Mord zwecks Fleischeslust. Und das passt nicht mehr in die heutige Zeit. Ändert Euer Leben und schenkt und erfahrt Liebe in allen Belangen. đŸŒ±

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