Ostern ohne Ei?

#Ostern #Hase #LĂ€mmer #Eier #Kinder #Kirche #Sterben versus AuferstehungđŸ‡đŸ”đŸŁđŸ„

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Ostern: Jedes Jahr die gleichen GedankengĂ€nge ĂŒber Sinn und Irrsinn dieser Tradition.

Mit unseren erwachsenen Kindern könnten wir nun rein theoretisch dem ganzen Ostertrara Lebewohl sagen. WĂ€ren da nicht die gesellschaftlichen Vorgaben, um die wir nur mĂŒhselig herumkommen. Schon Anfang Februar zieren Schokohasen und Co die Supermarktregale. Daher kommt hier die Frage auf: Wer deckt sich denn jetzt schon mit Osterutensilien ein? Muss das wirklich sein? Auch am Arbeitsplatz stehen schon die ersten Osterkörbe prall gefĂŒllt mit Schokoallerlei. Im Kindergarten werden Rezepte ausgetauscht fĂŒr das bevorstehende Ostermahl und es werden Sonderangebote fĂŒr den bevorstehenden großen Eierkauf verglichen.


Hier fÀllt es mir besonders schwer einfach zusehen
zu mĂŒssen, wie aufgrund des Preisunterschiedes billige Supermarktketten ausgewĂ€hlt werden, die mit ihren Dumpingpreisen von HĂŒhnereiern das Tierleid mit dem Verkauf dieser Produkte nahezu fördern. Palettenweise werden auch die schon bunt gefĂ€rbten Ostereier im Handel und den BĂ€ckereien angeboten. Welche Tierqual hinter diesem Produkt steht, scheint den wenigsten bekannt zu sein, bzw. wird es verdrĂ€ngt, weil ich ĂŒberzeugt davon bin, dass durch die Medien auch der letzte HinterwĂ€ldler davon in Kenntnis gesetzt wurde unter welch schlechten Bedingungen HĂŒhnereier heutzutage produziert werden.

Auch die OsterlĂ€mmchen werden jetzt schon von ihren Mamis getrennt und stehen zum Schlachten bereit. Babys!! Das Ganze ist derartig makaber, dass ich sprachlos darĂŒber bin und fast ohnmĂ€chtig daneben stehen muss.

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Wie also soll mit diesem Fest ethisch umgegangen werden? Wer nicht tatenlos zusehen möchte hat die Möglichkeit  sich in einigen deutschen StĂ€dten zum Beispiel Osterdemonstrationen anzuschließen, welche auf das Leid der Tiere aufmerksam machen. Hier ist jeder herzlich Willkommen.

„Du sollst NICHT töten!“

Auch gerade im Bezug auf die Kirche und der schon fast heuchlerischen Predigt „Das Leben beginnt neu“ wird immer nur fĂŒr einen Selbst das Wohl gesucht, andere Spezies sind außen vor. Getreu dem Gebot „Du sollst NICHT töten“ sollte dies demnach auch auf Tiere bezogen werden. Einige wenige Pfarrer setzen dies in ihren Predigten um. Leben teilweise auch die vegetarische, teils auch vegane Lebensweise vor. Die Minderheit stellt diese Einstellung jedoch dar. Ein Besuch solch einer tierfreundlichen Predigt zeigt die Wichtigkeit des Themas auf.

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Das Osterfest innerhalb der Familie kann auch von Anfang bis Ende tierleidfrei gestaltet werden. Gerade Tierschutzorganisationen wie der „Tierschutzbund“, „ProVeg“, „PETA“, „Petazwei“, „Provegan“ und viele, viele mehr zeigen Alternativen zu Ei, Osterlamm etc. auf.

Fazit: Vorleben heißt auch hier die Devise…und OHNE Ei kann auch tierleidfrei das Osterfest gefeiert werden.đŸŒ±đŸŸ

 

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