Rohkostpizza 🍕

#Rohkost #45° #Nährstoffe #Grundlage #Lebenseinstellung #ZurückzudenWurzeln #Lebensfreude #Urinstinkt #Gesundheit 🍕🌱

Heute gibt es leckere Rohkostpizza. Für mich. Mein Engel pimpt sich den Rohkostboden noch mit veganem Pizzakäse auf. Lecker! Aber seht selbst…

Übermotiviert findet unser Dörrgerät heute wieder einmal den Einsatz in unserer Küche. Es ist nahezu ein Familiengerät, da auch meine Eltern damit ihre Apfelringe und andere rohköstlichen Dinge aus dem eigenen Garten herstellen. Somit wird beim „trocknen“ unser Pizzaboden nicht über 42 Grad erhitzt. Das heißt Proteine, Enzyme und auch Vitamine bleiben erhalten.

Den ersten Pizzaboden fertigen wir ähnlich wie das Ausgangrezept, jedoch passen wir es an unsere Vorstellung an: Vollwertig, vegan, fettfrei und kohlenhydratarm. Vielleicht werde ich Euch irgendwann einmal erzählen, aus welchen Gründen ich auf diese Komponenten achte und warum ich damit besser und gesünder leben kann, falls Euch das interessiert.

  1. Pizzaboden
  • 2 Tassen Zucchinispaghetti
  • 1 Tasse Tomatensauce (aus Tomaten, getrockneten Tomaten)
  • Leinsamenschrot
  • Flohsamenschalen
  • Pfeffer, Kurkuma, Paprika, Zwiebelpulver
  • Viele, viele Kräuter und Gewürze

  1. Pizzaboden
  • Karottentrester aus 0,5 Kg Karotten
  • Ein Stück Ingwer
  • Tomatenmark, Sugo
  • Leinsamen, Flohsamenschalen, etwas Hanfmehl
  • Pfeffer, Curry, Paprikagewürz, Zwiebelpulver

Alle Zutaten zu einer geschmeidigen Masse verkneten und die Pizzaböden daraus formen.

Die Zucchinipizzen haben bei uns sehr lange gebraucht. Da wir tagsüber unterwegs waren, haben wir den Ofen dann auch ausgeschaltet und die Böden unserer lieben Sonne übergeben. Gesichert mit einem anderen Gitterboden, waren unsere Törtlis vor Insekten geschützt und auch unsere Lillyfee konnte nicht davon naschen.ツ🐈

Der Pizzaboden aus Karottentrester jedoch, war nahezu nach 5 Stunden Dörrzeit fertig. Je nachdem wie nass ihr den Teig eben anrührt.

Die gesunde Grundlage ist gelegt. Ab jetzt könnt ihr je nach Gusto, die Pizza belegen.

Die Zucchinipizza bekommt eine Kürbis-Curry-Soßen-Grundlage. Darauf verteilen wir Paprika, Champignons, Tomaten, Petersilie und……..Sauerkraut! Ja, ihr habt schon richtig gelesen: Sauerkraut im Hochsommer. Aber wir sind hier schmerzfrei. Wie gesagt, überbäckt Jens seine Minipizzen mit veganem Pizzakäse und ich genieße Pfefferonen, Broccoli und Senf dazu. Außerdem hat uns mein Engel aus Seitan-Pulver noch kleine pflanzliche Schnitzelchen vorbereitet, welche wir dazu genießen. Kurzes Statement dazu: Uns ist es so was von egal, ob ein veganes Produkt den Namen eines bekannten Tierleidproduktes trägt. Für uns zählt einzig und alleine, dass KEIN Lebewesen für uns hat leiden oder sterben müssen. 

Die Karottentresterpizza wird mit Spinat belegt und natürlich findet auch Sauerkraut darauf Platz. Eine vorzügliche Kombi, welche ihr aber nach eigener Laune abändern könnt.

Fazit: Die Lust auf Gemüse nimmt bei uns kein Ende. Vielleicht sind wir ja im Herzen kleine Gemüsekobolde, welche ohne diese pflanzliche Grundkost gar nicht überleben können. Wer weiß das schon. Hoffentlich bekommt ihr ja Lust auch etwas herum zu experimentieren. Das macht so Spaß. Go vegan. 🍕🌱

P.S. Die Chefdörrerin Lillyfee hat uns das Gericht freigegeben. Unsere Veggiecat weiß eben, was gut ist.ツ🐈

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