Scharfe Sesam-Hirse-Wurst

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Wir lieben unsere Zauberwaldküche. Heut möchten wir mit Euch eine scharfe, sagen wir sehr scharfe Wurst herstellen. Als Brotaufstrich oder für Eure Eintopf-Einlage. Wir sind davon sowas von begeistert, dass wir es kaum in Worte fassen können.

Natürlich verwenden wir dazu unsere Lieblingszutat das Seitan. Da wir auf unsere neue Lieferung noch etwas warten müssen, strecken wir das Pulver diesmal mit unserer geliebten Hirse. Gesundheit steht heute also auf dem Programm. Trotz Vesper-Wurst. In der veganen Wurst-Variante wohl genau deshalb.

Lasst uns experimentieren.

Zutaten 

  • 100 g Seitanpulver
  • 30 g Hirse
  • 2 EL Hefeflocken
  • 1 EL Kichererbsenmehl
  • etwas schwarze Sesamsaat
  • 1 Brise Pfeffer
  • 1 rote und gelbe Peperoni
  • 1 Brise Cumin
  • 50 ml Rote Beete-Saft
  • 3 EL Tamari-Bio-Sojasoße
  • 1 EL Tomatenmark
  • 95 g Gemüsebrühe

Zubereitung

Vorab die Hirse kochen.

Die Seitanmischung sowie die flüssigen Zutaten jeweils in einem eigenen Behälter vermischen.

Dann die Flüssigkeit zu der trockenen Seitanmischung geben und alles gut durchkneten, bis eine gleichmäßige Teigmasse entsteht.

Die Masse in die Schüssel zurücklegen, mit einem Küchentuch ein paar Minuten zugedeckt ruhen lassen.

Schneidet Euch die Peperoni in klitzekleine Stücke.

Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Wir geben Gemüsebrühe hinzu.

Parallel dazu backen wir ein Vollkornbrot.

Hier seht ihr den Teig dafür. Im Ofen legt ihr eingestochene Peperonie darauf, damit die Kruste schön scharf wird.

Nun, die Hirse-Sesam-Masse zu einer Wurst formen und mit Alufolie wie ein Bonbon einwickeln.

Nach dem Kochen die Herdplatte auf mittlere Hitze stellen, die eingepackte Wurst in den Topf geben und für 30 Minuten sieden lassen.

Anschließend, die Wurst im Ofen für ca. 30 Minuten bei 180 Grad im Ofen backen.

Dann die Seitan Hirse-Wurst aus dem Ofen nehmen, von der Alufolie befreien, vollständig abkühlen lassen und am besten sofort genießen. Ansonsten im Kühlschrank aufbewahren.

Das schmeckt so lecker. Außerdem ist sie fettfrei und gesund. Kein Vergleich zu tierischen Produkten.

Fazit: Die Herstellung ist gänzlich einfach und wirklich kein Mehraufwand in der Küche. Praktischer halber könntet ihr ja auch die doppelte Menge herstellen, dann habt ihr immer eine Vespergrundlage im Kühlschrank. Für uns eine echte Alternative. Go vegan und nehmt das Leben leicht. 🌱

 

 

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