Tierrettung, Tierheim.. Speziesismus mit voller Hingabe!

Besonders in der so auf Nächstenliebe bedachten Weihnachtszeit gibt es viele Stände dieser Organisationen auf den Märkten. Dort wird sehr emotional für deren so großartige Arbeit geworben. Sie retten und hüten arme Tiere und setzen sich somit hingebungsvoll und uneigennützig für die Tiere ein.

Was aber gibt es an diesen Ständen? Tierprodukte im Überfluss! Wie kann ein Tierretter der so stolz auf seine Arbeit ist, im gleichen Zug Tiere töten (lassen) und diese essen und/oder zum Verzehr anbieten? Sie finanzieren mit dem Tod der NUTZ-Tiere die Rettung der sogenannten HAUS-Tiere! Wie schizophren ist das? Das ist die perverseste Art des Speziesismus!

Nun kommt von diesen Organisationen und deren Anhängern oft der Vorwurf an uns Veganer, wir wären zu radikal, verrückt oder sonst was. Und die wenigsten setzten sich aktiv für Tierschutz und Rettung ein! Das ist auch eine typische Logik um ihr Gewissen zu beruhigen. Jeder Veganer sorgt mit seinem Lebensstil bei jedem Bissen aktiv für Tierschutz und Tierrettung. Denn für uns stirbt kein Tier! Und wenn auf Tierprodukte verzichtet wird, entfällt das Thema artgerechte Haltung, Stallgröße usw.

Also ihr sogenannten möchtegern Gutmenschen, Eure Arbeit ansich ist lobenswert. Allerdings die Umsetzung mit diesen Aktionen und der Einstellung zur Trennung von Nutz (Ess) – & Haustieren, ist ein Schag ins Gesicht der LEBEWESEN!

Nächstenliebe soll nicht auf dem Teller aufhören!?