Vorwort zur Ideensammlung

#Grillideen #pflanzlich #vegan #füralle #Plantbased #Sommer #Sonne #Family

Sommerzeit ist Grillzeit. Auch bei uns Pflanzenessern. Doch durch die derzeitige Situation sind uns die lauen Sommer-Abende in der Gesellschaft zuwider, weshalb der Zauberwald seit dem heutigen Tag um einen eigenen Grill reicher ist. Wir sind ganz glücklich darüber und möchten Euch gerne bei unseren ersten Schritten Rund um unser Sommervergnügen mitnehmen. Vielleicht ist etwas passendes für Euch dabei und ihr bekommt Lust etwas Neues auszuprobieren.

Zuallererst: Vegan zu grillen ist alles andere als langweilig. Im Gegenteil: Es bereichert Eure Grilltafel um viele neue leckere Gerichte, die auch noch voller bunter Farben sind. So hat veganes Grillen absolut nichts mit Verzicht zu tun, sondern eher mit einer Vielfalt an neuen Geschmacksrichtungen.

Im Prinzip geht es nicht bloß darum, Fleischwurst durch Tofuwurst zu ersetzen, denn primär bedeutet der Entschluss vegan zu grillen zu Beginn, die eigenen Gewohnheiten über Bord zu werfen und eine neue Vielfalt zu entdecken.

Ist die Umstellung bei Euch dem gesundheitlichen Aspekt gewidmet, werdet ihr durch den Austausch der tierischen Produkte bald gesundheitliche Vorteile verspüren, was es Euch leichter machen wird dran zu bleiben und  Neues auszuprobieren.

Habt ihr es satt, dass Tiere für Euch gequält und ermordet werden und strebt deshalb einen Umstieg auf tierleidfreie Kost an, dann gratulieren wir Euch für die Bereitschaft und Eure Fähigkeit mit anderen Wesen zu fühlen. Genannt Empathie.

Erfolgt die Umstellung aufgrund des brandaktuellen Themas Klimaschutz/Klimawandel, profitieren wir alle davon, denn die pflanzenbasierte Ernährungsweise verursacht bis zu sieben Mal weniger CO2-Emissionen als eine durchschnittliche Mischkosternährung mit tierischen Produkten. Denn besonders Fleisch und Käse haben eine üble Klimabilanz.

Auch werden für 1kg Rindfleisch ca. 15.000 Liter Wasser verschwendet. Setzt man diesem Beispiel 1kg Kartoffeln entgegen, so werden dafür nur ca. 100 Liter benötigt. Hier kann man sich dann selbst ausrechnen welche Ernährungsweise ressourcensparender ist.

Letztendlich hat das was wir uns auf den Teller legen weitreichende Auswirkungen, da brauchen wir uns nichts vormachen.

Desto pflanzenbasierter und tierproduktärmer, je saisonaler und regionaler mit mehr Bio-Produkten, umso umweltfreundlicher ist die Ernährung.

So werdet ihr bei uns beispielsweise keine Guacamole-Rezepte vorfinden, weil wir den Kauf von Avocados ablehnen. Die für uns schlimmste, ressourcenverbrauchende Frucht. Auch auf Bananen verzichten wir deshalb gerne. Da legt sich jeder Mensch aber seine eigenen Ideale.

Letztendlich ist es ein Zusammenspiel aus mehreren Komponenten, was eine nachhaltige Ernährungsweise ausmacht. Schon mit kleinen Schritten kann wie gesagt viel erreicht werden.

Kommentar Zauberelfe zum Thema Männer und vegan grillen: „Ein pflanzlicher Griller ist männlicher als alles andere. Sexy ohne Ende. Vor allem natürlich mein Zauberkönig“.

Wir möchten Euch inspirieren und mit Grillbeispielen zeigen, dass Euer Grillevent auch ohne Fleisch und Käse ein voller Erfolg werden kann. Rezepte gibt es unendlich viele im Netz, deshalb ist es uns wichtiger, Euch die Geschichten und Gedanken drum rum zu präsentieren. Wundert Euch also nicht, wenn ihr nur grobe Details zu unseren Grillideen bekommt. Alles andere übergeben wir Eurer Kreativität und Experimentierfreude.

Unser neuer Gas-Grill ist der Clatronic GG 3590. Nach ca. einer Stunde ist dieser nach der ausführlichen und gut verständlichen Aufbauanleitung betriebsbereit. Die unterschiedlichen Schrauben sind sehr gut sortiert und es sind sogar Ersatzschrauben dabei. Optisch eine Wucht, aber auch vom praktischen Aspekt eine Freude. So können an der Seite die Ablageflächen platzsparend heruntergeklappt werden und er hat auch weitere Raffinessen wie zum Beispiel sechs Aufhänger, ein Korb für Gewürze und eine Frontverkleidung. Wir haben 90 Euro dafür gezahlt und bis jetzt ist er jeden Cent wert.

Unsere ersten beiden Grillversuche stehen alles andere als im nachhaltigen Licht, denn unsere Grillmatten von Komoto kommen per Post etwas später bei uns an. Hierzu gibt es später dann noch einen separaten Erfahrungsbericht. Deshalb greifen wir trotz der bekannten Nachteile zu Alugrillschalen. Wir geloben Besserung und warten gespannt auf unser Päckchen.

Fazit: Wir freuen uns nun auf unseren pflanzenbasierten Grillsommer und jubilieren, wenn ihr dabei seid. Go vegan. 🌱

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