Warum ich (wieder) Tierqualprodukte konsumieren muss!

Ich widme diesen Eintrag einem Thema, welches ja von Karnivoren mit sorgfältiger Recherche bei der lobbygesteuerten DGE, unwissenden Ärzten und ahnungslosen Ernährungsberatern begründet wird. Das ist ja nichts neues und man kann oft nur den Kopf schütteln.

Was mich nun stutzig gemacht hat, war ein FB Eintrag. Dort hat ein Veganer (seit 8 Jahren) Verständnis erhofft, dass er Aufgrund von emotionalen Problemen, wieder auf Tierqualprodukte zugreifen muss. Das, obwohl er mit jedem Bissen schlechtes Gewissen hat und die Qual sieht!

Was soll ich davon halten, besonders von den Kommentaren dazu?

Ich halte davon gar nichts! Denn wer aus ethischen Gründen vegan lebt, der kann nicht, nur weil es einem scheiße geht, auf das Leid der Tiere scheißen! Das ist genau der Egoismus, den wir den Omnis immer vorwerfen. Also entweder ich bin vegan und achte und respektiere alles Leben oder ich bin ein Heuchler! Das hat nichts mit Überveganer zu tun!

Ich kenne auch keinen vernünftigen Grund, der das begründen kann.
Mangelernährung sollte für einen langjährigen Veganer kein Problem sein und auch psychologisch gibt es nichts, was dafür spricht. Denn gibt es eine Lebensform die positiver ist als die Vegane? Wenn dann sowas kommt, wie Erinnerung an die Kindheit, sorry, da bekomme ich einen Hals. Deswegen nehme ich kein Tierleid zu mir. Ich fange ja auch nicht wieder an im Sandkasten zu spielen.

Was ist nun die Message? Wer VeganerIn aus Überzeugung ist, für den gibt es keinen Grund jemals wieder die Tierqual zu unterstützen. Wer kein Veganer ist, der sollte dringend mal überlegen, ob sein Egotrip wirklich die Erfüllung ist. Zumal es mittlerweile tausend Gründe gibt die auch für sein Ego positiv sind!

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